Die Fidor Bank wurde 2003 in München gegründet und gehört zur Groupe BPCE aus Frankreich. Sie ist ein Vorreiter in den Bereichen digitales und soziales Banking. Neben den herkömmlichen Finanzdienstleistungen unterhält sie eine rege Kundencommunity. Darüber hinaus integriert sie Dienste wie das Social Lending und Investments in Kryptowährungen sowie Edelmetalle. Sie zeichnet sich durch kundenfreundliche Konditionen aus und führt Girokonten in der Regel kostenlos. Dabei verzichtet sie auf ein Filialnetz. Die Kontoverwaltung erfolgt online über die Homepage oder die Smartphone-App.

Fidor Bank bewerten

Fidor Bank Erfahrungsbericht #49

13.09.2019

Guido über Fidor Bank


Ich bin bereits seit mehreren Jahren bei der Fidor Bank. Bisher war ich immer zufrieden. Jetzt kam plötzlich und für mich ohne jeden nachvollziehbaren Grund die Kontokündigung. Wenn ich mir jetzt die letzten Bewertungen anschaue, scheint das aber derzeit dort ein generelles Verfahren zu sein.

Fidor Bank Erfahrungsbericht #46

02.09.2019

Anonym über Fidor Bank


Vor knapp 2 Jahren Konto eröffnet. Ging schnell per Post ID Verfahren. Karte kam auch relativ schnell. Alles lief gut. Vor 2 Monaten kam schriftliche Kündigung, völlig grundlos habe mir nie etwas zu schulden kommen lassen und auch Konto nicht widerrechtlich genutzt.
Auf Email Anfrage: Bank hätte jederzeit das Recht ohne Angaben von Gründen fristgerecht zu kündigen. Einfach nicht zu empfehlen.

Fidor Bank Erfahrungsbericht #35

01.09.2019

schmidt2706 über Fidor Bank


Absolut intransparente Bank! Die Fidor Bank kündigt mir mein Konto ohne Angabe von Gründen und teilt auf Nachfrage per Email mit:

"Zur Kündigung teilen wir Ihnen mit: Eine ordentliche Kündigung ist jederzeit unter Einhaltung einer angemessenen Frist, ohne einer vorherigen Abmahnung und Nennung von Gründen möglich. Des Weiteren geht das Kündigungsrecht aus dem Grundsatz der Privatautonomie der Bank hervor. So entschied im Übrigen auch der Bundesgerichtshof (Az. XI ZR 22/12).
Daher bitten wir um Ihr Verständnis, dass wir an unserer Kündigung ohne Angabe von Gründen festhalten."

Im Nachgang meiner negativen Trustpilot-Bewertung tat man so, als würde man sich um mein Anliegen bemühen (siehe Antwort hier) und ließ mir vom internen Beschwerdemanagement folgende Antwort zukommen:

"Wir haben den Vorgang nochmals durch unsere Fachabteilung geprüft und können in der Sachbehandlung unsererseits keinen Fehler feststellen: [...] Die im Zuge unserer Prüfung festgestellten Unstimmigkeiten können wir zur Wahrung unserer Prüfmethoden verständlicherweise nicht näher kommunizieren und bitten diesbezüglich um Verständnis."

Es ist exakt diese Intransparenz und Hybris, mit denen gewisse Banken die Gesellschaft immer wieder in diverse Finanzkrisen fahren und den vorherrschenden Glauben etablieren, dass sie mit ihren "Kunden" umspringen können, wie es ihnen gerade passt.

Wer also einen vertrauenswürdigen Partner in Geldfragen sucht, ist bei der Fidor Bank an der absolut falschen Adresse.

Fidor Bank Erfahrungsbericht #30

01.09.2019

Gina über Fidor Bank


Ich habe am 19.10.2013 ein kostenloses Girokonto online bei der Fidor Bank als Zweitkonto eröffnet. Die Kontoeröffnung war binnen weniger Minuten erledigt. Die Verifizierung wurde per Video-Ident ebenfalls online durchgeführt, anschließend waren mein Konto und die dazugehörige virtuelle Mastercard sofort freigeschaltet. Innerhalb einer Woche erhielt ich sämtliche Unterlagen. Die Handy-App ist hervorragend. Das Banking mit der App ist kinderleicht.

Da die Fidor Bank keine Filialen betreibt, habe ich gleich bei der Kontoeröffnung physische Fidor Smart Card beantragt. Zwei Bargeldabhebungen pro Monat sind kostenfrei. Ab der dritten Bargeldabhebung, unabhängig, ob diese hierzulande oder im Ausland erfolgt, berechnet die Fidor Bank pro Auszahlung Gebühren in Höhe von 2 Euro.

Den Kundenservice der Fidor Bank habe ich erstmalig Ende 2017 telefonisch kontaktiert, weil ich mich plötzlich nicht mehr in mein Onlinekonto einloggen konnte. Mir wurde vom Mitarbeiter des Call Centers mitgeteilt, ich solle es am nächsten Tag nochmals probieren, da technische Probleme aufgetreten sind. Doch auch in den folgenden Tagen änderte sich nichts. Bei einem neuerlichen Anruf teilte mir die Mitarbeiterin im Call Center mit, ich solle den Kundenservice per E-Mail kontaktieren. Es dauerte volle 7 Tage, bis meine Mail beantwortet und mitgeteilt wurde, dass mein Girokonto gekündigt sei.

Fidor Bank Erfahrungsbericht #28

31.08.2019

Anonym über Fidor Bank


Vor ca. 1,5 Jahren hatte ich das Bedürfnis, zusätzlich zu meinem Sparkassenkonto ein weiteres Girokonto zu eröffnen. Grund hierfür war, dass ich mit meinem Bankberater Differenzen hatte. Auf der Suche, nach dem für mich geeigneten zusätzlichen Girokonto googelte ich im Internet. Bei meiner Recherche stieß ich auf die Fidor-Bank. Die ersten Informationen waren für mich interessant und vielversprechend. Eine unkomplizierte Anmeldung über das Internet schien gegeben.

Kurzum gab ich meine Anmeldedaten online ein und sollte die Dokumente ausdrucken. Nun streikte mein Drucker. Der Fidor-Bank schrieb ich eine E-Mail, dass ich aktuell die Dokumente nicht ausdrucken kann und sie sollten doch bitte mir die auszufüllenden Dokumente per Post zusenden. Ich bekam eine Antwortmail, welche überhaupt nicht auf meinen Inhalt einging, sondern den Hinweis, doch die Dokumente auszudrucken und zuzusenden. Dies verärgerte mich. Trotzdem schrieb ich eine weitere e-Mail. Es war kaum zu glauben, es kam die gleiche Reaktion.

Dies machte mich äußerst nachdenklich. Wenn eine Internetbank es nicht schafft, mir Dokumente per Post zuzusenden, wie findet der Support statt, wenn es einmal Probleme geben würde? Anschließend beschloss ich es ruhen zu lassen. Sicherlich hätte ich versuchen können einen telefonischen Kontakt herzustellen. Mein Interesse war zu diesem Zeitpunkt jedoch erloschen. Fortan blieb ich bei meiner Sparkasse, welche mich seit 30 Jahren als Kundin führt. Nach diesem Vorgehen der Fidor-Bank, wurde mir bewusst, dass der persönliche Kontakt für mich wichtig ist. Das Vertrauen, was essentiell ist, denn es geht um mein Geld, war somit nicht vorhanden. Sehr schade!

Fidor Bank Erfahrungsbericht #27

31.08.2019

Bianca K. über Fidor Bank


Welches Finanzprodukt hast du eröffnet? Geschäftskonto
War die Eröffnung einfach oder gab es Schwierigkeiten? Leicht
Wann hast du die Unterlagen erhalten? 2 Tage nach Eröffnung
Ab wann konntest du dich einloggen? Am selben Tag der Anmeldung
Musstest du wegen bestimmter Punkte nachfragen? Die Änderung der Login E-Mail dauert seit Monaten an. Mein Nachhaken hat dazu geführt, dass ich mich nun gar nicht mehr einloggen kann.

Ich habe bei dir Fidor ein Geschäftskonto und habe mich in 8 Monaten zweimal an den Geschäftskundensupport gewendet, wobei der zweite Kontakt im Januar 2019 schon filmreif war. Bei allem Verständnis für ein junges Fintech Startup ist das, was ich erlebt habe, vollkommen inakzeptabel und m. E. ein Fall für die Bankenaufsicht.

Erste Kontaktaufnahme im November 2018 – Grund: Login E-Mail und Handynummer ändern.

Ich habe per E-Mail ein von mir als Kontoinhaber unterschriebenen Antrag sowie einer Kopie der Vor- uns Rückseite meines Personalausweises, mit dem Wunsch meine Handynummer und das Login zu ändern, versendet. Ungefähr nach einem Tag wurde auch die Telefonnummer geändert, das Login ist jedoch bis heute noch nicht geändert worden. Der Fidor Support bat mich Ende November auf meine Nachfrage, warum das Login noch nicht geändert sei, den Antrag nochmals via E-Mail einzureichen und versprach, das Login zügig zu ändern. Bis heute, 11.01.2019 wurden die Login-Daten noch nicht geändert.

Dritte Kontaktaufnahme zur Fidor Bank – Grund: Rücklastschrift klären, Bevollmächtigen einsetzen.
Am 09.01.2019 rief ich bei der Fidor an, weil es Probleme mit einem Lastschrifteinzug gab. Der Fidor Mitarbeiter Herr K. sagte mir, dass die Lastschrift nicht eingelöst werden konnte, weil ich einen Dispositionskredit hätte. Ich bat ihn, mir das genauer zu erklären. Er fügte an, dass Konten mit einem Dispo, nicht mehr am SEPA-Lastschriftverfahren teilnehmen würden. Ich sagte spontan, dass dies nicht sein könnte und er mir dies nochmals erklären solle.

Er führte nochmals aus, dass SEPA Lastschriften bei Dispokonten nicht möglich seien. Ich erklärte ihm, dass es so nicht sein könne, und fügte an, dass das was er meinte, sicherlich zutreffen würde, wenn der Verfügungsrahmen überschritten würde aber doch nicht generell so sein könnte. Er untermauerte nochmals seine Aussage und bestand vehement darauf, dass er im Recht sei. Ich resignierte und dachte mir, ich werde das nun schriftlich einreichen und widmete mich meinem nächsten Wunsch.

Ich bat Herrn K., mir zu sagen, was ich tun müsste, um einen Bevollmächtigten für mein Geschäftskonto einzurichten. Dieser Bevollmächtige, ein Mitarbeiter meiner Buchhaltung, sollte Rechnungen via Onlinebanking von meinem Konto begleichen können. Herr K. meinte, dass dies grundsätzlich nicht möglich sei. Mir stockte der Atem, weil ich kurz vorher die AGB der Fidor überflogen hatte. In den AGB war explizit zu lesen von Bevollmächtigtem und Vollmacht. Ich fragte Herrn K. ob er denn Zugriff auf die AGB hätte, was er bejahte.

Ich nannte ihm die Stellen in den AGB (§ 1 Leistungsangebot; § 11 Mitwirkungspflichten des Kunden; Absatz a) , wo von Bevollmächtigtem geschrieben wird und bat ihn nachzulesen.

Herr K. legte mich in die Warteschleife und meldete sich ein paar Minuten mit den Worten “Ich finde da nix“ zurück. Ich war recht schockiert und sagte ihm, er möge mich bitte an seinen Teamleiter weiterleiten. Herr K. sagte das dies nicht ginge, er aber Rücksprache halten würde und legte mich wieder in die Warteschleife. Das ganze Gespräch ging nun noch ca. 45 Minuten weiter und ich wurde mehrmals in die Warteschleife gelegt. Das Resultat – es geht nicht.

Ich verabschiedete mich und war entschlossen den Vorfall nun via Mail zu klären. Nachdem ich 30 Minuten brauchte, um mich von diesem Gespräch zu erholen, startete ich einen neuen Versuch mit einem Anruf bei der Fidor. Ich hatte nun einen Herrn St. am Hörer, dem ich alles schilderte und der sagte, dass die Auskunft des Herrn K. sei natürlich falsch. Herr St. erklärte mir das Procedere, einen Antrag schriftlich verfassen zu müssen, zu unterschrieben und eine Kopie meines Personalausweises mit Vorder- du Rückseite beizufügen.

Diesen Antrag und einen nochmaligen Antrag auf Änderung des Login, verfasste ich noch am späten Nachmittag des 10.01.2019 und versendete ihn via E-Mail. Ich war relativ erleichtert, nun endlich nicht mehr mit der Fidor kommunizieren zu müssen, weil ich wirklich den Eindruck hatte, dass Herr K. der meist ans Telefon ging, mir nicht wirklich folgen konnte und nicht wirklich in der Lage schien, einfachste Sachzusammenhänge zu erkennen.

Denkste! Auf meine eingereichten Anträge erhielt ich am 11.01.2019 folgende Mail:

Mail Anfang:
Guten Tag Frau…,
vielen Dank für Ihre Nachricht.

Gerne klären wir den Sachverhalt für Sie. Bitten setzen Sie sich hierzu noch einmal telefonisch mit unserem Kundenservice in Verbindung, da ein Rückruf unserseits derzeit nicht erfolgen kann. Am besten erreichen Sie uns unmittelbar in der Früh gegen 08:00 oder am späten Nachmittag ab 16:30 Uhr. Über Ihren Anruf freuen wir uns. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Für Fragen und Anregungen können Sie auch gerne unsere Fidor Community unter https://community.fidor.de als Feedback Kanal nutzen – wir freuen uns auf Sie.

Beste Grüße

XXXXXX, Fidor Bank

Nachdem sich meine Atmung wieder etwas beruhigt hatte, griff ich zum Telefonhörer und rief den Fidor Geschäftskundensupport an.

Meine schlimmsten Befürchtungen wurden erfüllt: Fidor Geschäftskundensupport, sie sprechen mit Herrn K. Da war er also wieder, der Herr K. von der Fidor. Ich erkläre ihm, dass ich eine Mail erhalten habe und ich mich nun wie gewünscht melden würde.

Ich habe ihnen gar keine Mail gesendet entgegnete K. Ich entgegnete darauf hin, dass ich ihn auch nicht persönlich angerufen hätte, sondern den Fidor Geschäftskunden Support und es dafür ja eine eindeutige Mail ID von der Fidor gäbe. Hier sollte doch bei der Fidor dokumentiert sein, wer was geschrieben hat und wer mich sprechen wolle.

Ich wurde in die Warteschleife gelegt und ahnte nichts Gutes. Ich möchte das hier nun abkürzen und nur soviel sagen, dass ich 3-mal während des Gesprächs in die Warteschleife gelegt wurde und sage und schreibe 6-mal die Fall ID angeben musste, bis diese gefunden wurde. Bei den 5-mal vorher, hat Herr K. die ID schlicht nicht finden können.

Extrem ärgerlich war, dass Herr K. den Grund meines Anrufs wissen wollte und ich ihm mitteilte, dass es um die Einrichtung eines Bevollmächtigen ginge. Offensichtlich hatte Herr K. es nicht für nötig gehalten, mal in den AGB nachzusehen oder bei seinen Kollegen nachzufragen, denn er entgegnete mir am 11.01.2019 recht fade, dass dies grundsätzlich nicht möglich sei und er mir dies ja schon gestern erklärt hätte.

Nach weiteren 20 Minuten Telefonat und viel Mühe, die ich mir geben musste, um wirklich einfachste Sachverhalte zu erklären, fand Herr K. dann die Mail ID du sagte, es sei nun in der Fachabteilung.

Ich hatte auch keine Motivation mehr weiter mit Herrn K. zu telefonieren und warte nun aktuell heute am 11.01.2019 um 16:30 Uhr immer noch darauf, dass ein Bevollmächtigter eingerichtet und endlich meine Login E-Mail geändert wird.

Heute Nachmittag schrieb die Fidor, dass sich nun jemand kümmert. Das scheint tatsächlich so. Denn nun ist gar kein Login mehr möglich, worauf ich nochmals folgendes an die Fidor schrieb:

Guten Tag,

nachdem ich ihnen gestern einen Antrag zur Änderung meiner E-Mail Adresse zum Login beim Onlinebanking übermittelt habe, kann ich mich nun weder mit meiner alten E-Mail Adresse xxxx@xxxxxxx.com, noch mit meiner neuen E-Mail Adresse yyyyyy@yyyyyyy.de zum Onlinebanking einloggen.

Die Funktion ein neues Passwort zusenden zu lassen funktioniert weder mit meiner alten noch mit meiner neuen E-Mail Adresse. Es wird immer der Hinweistext „Ungültige Anmeldedaten“ angezeigt.

Die Fidor Bank hat scheinbar per 13.01.2019, im Laufe des Morgens, ihre Telefonnummern von ihrer Webseite entfernt und ist telefonisch nicht mehr zu erreichen. Informationen hat die Fidor Bank dazu leider keine veröffentlicht! Ich kann hier nur ausdrücklich davor warnen, ein Konto bei der Fidor Bank AG in München zu eröffnen!

Auf meine Nachfrage erhielt ich via Twitter die folgende Nachricht! Ich bin über soviel Dreistigkeit schlicht entsetzt, zumal E-Mails nicht oder Wochen später beantwortet werden.
"Hallo Thomas, sofern die Telefonnummer bekannt ist, ist diese nach wie vor erreichbar. Gern darfst du kontobezogene Fragen auch per E-Mail senden. LG Benjamin, Fidor Bank."

Fidor Bank Erfahrungsbericht #25

30.08.2019

Anonym über Fidor Bank


Ich habe mein Konto dort nun seit ca. 5 Jahren und war immer zu frieden. Das man plötzlich immer mehr Gebühren verlangt, obwohl dies mal kostenlos war, war schon der Hammer. Nun haben die mir einfach ohne das Nennen von Gründen gekündigt und wollen aber für ein weiteres Jahr Gebühren für die Kreditkarte haben, die ich natürlich nicht bezahlen werde, da ich dies nicht einsehe. Vorher war das Ganze kostenlos bis zu 5 Barabhebungen. Nun kostet es 3 € pro Abhebung, was ich wirklich frech finde.

Fidor Bank Erfahrungsbericht #19

23.08.2019

Thorsten N über Fidor Bank


Ich habe vor knapp einem Jahr die Fidor-Bank für mich entdeckt. Meine Frau ist bereits seit Jahren dort Kunde. Vermutlich eine der ersten Kontoeröffnungen, und hatte mir die Bank letztendlich empfohlen.

Das eine Eröffnung ohne Post-Identverfahren möglich sei, im ersten Moment ein echter Vorteil. Der Identitätscheck via Skype, ungewöhnlich aber warum nicht. Dieser kann direkt nach der Registrierung erfolgen und geht recht flott. Das aktuell im Nachhinein die Bank einen schlechten Ruf erlangt hat, siehe Fakekonten für Betrügereien im Internet, war mir damals noch nicht bewusst. Der Indentitätscheck läuft sehr leicht ab, vermutlich zu leicht. Ein lockeres Gespräch mit einer Call-Center Mitarbeiterin, den Ausweis einfach vor die Webkamera halten und nach wenigen Minuten ist man als die angegebene Person gelistet. Sinn machte die Kontoeröffnung für mich aus folgenden Grund: die Anbindung zu den sogenannten Kryptowährungen. Einzigartig bis dato.

Im Bereich Online-Banking und Angebot erfüllt die Fidor-Bank mehr als nur alle Ansprüche. Schnell, zuverlässig, keine weiteren negativen Auffälligkeiten.

Kundenservice bei der Fidor-Bank. Schlechtweg eine Katastrophe. Ein Callcenter versucht die Anrufe zu bewältigen. Leider nur zum Nachteil der Bank. Kompetenz am Telefon, leider haben die Herren und Damen weder Befugnis noch wirklich Einsicht. Zwanzig bis dreißig Minuten Warteschleife und dann immer wieder andere Aussagen. Standard bei der Fidor Bank.

Wer ein wirkliches Problem hat und die Rechtsabteilung benötigt, der hat leider keine Chance. Diese Abteilung ist nur per Mail erreichbar, niemals telefonisch! Unfassbar für eine Bank! Der zeitliche Rahmen der Antwort auf eine dringend gestellte Mail liegt bei 48 bis streckenweise 72 Stunden. Ein Unding im Bereich Fragen zum Konto.

Ich habe mich entschieden, nach knapp einem Jahr die Bank wieder zu verlassen. Negative Kommentare in den sozialen Netzwerken, unseriöse Sachbearbeitung, nichts für mich. Schade, es fing positiv an und ließ stark nach. Ein weiterer, leider sehr schmerzhafter Erfahrungswert ist, meine Frau musste jetzt für eine unerlaubte Abbuchung einen Anwalt einschalten. Die Rechtsabteilung ist leider nicht telefonisch erreichbar ..... ein NO GO in der heutigen Zeit.

Fidor Bank Erfahrungsbericht #3

03.12.2018

Anonym über Fidor Bank


Ich hab bei der Fidor-Bank vor ein paar Jahren ein normales Girokonto als Zweitkonto eröffnet, da ich meine Einnahmen gerne getrennt haben wollte und zudem die Fidor Bank ein kostenloses Konto ab 1€ Mindestgeldeingang hatte. Die Eröffnung ging auf dem Postweg per Post-Ident sehr schnell, ich glaube das war sogar weniger als 1 Woche bis ich alle Unterlagen, Karte und Online-Banking hatte.

Die ersten Jahre war ich auch sehr zufrieden, das Online-Banking ist sehr übersichtlich, es machte Spaß sich mit der Community die dahinter steht über Finanzen auszutauschen. Man könnte schon fast sagen, es war ein Erlebniss, die Bank zu nutzen.

Jedoch hat die Fidor Bank immer mehr geändert, wurde immer mehr zu einer 'seriösen' Bank. Wo man anfangs noch sehr schnell Antwort vom Kundenservice hatte, wartet man nun schon eine Woche und länger auf eine Mail-Antwort. Telefonisch ist auch Ausdauer gefragt, man hängt sehr lange in der Warteschleife.

Dies hat mich dazu bewogen das Konto gar nicht mehr zu nutzen. Gekündigt habe ich es noch nicht, aber eher aus Faulheitgründen.

Von mir bekommt die Fidor Bank 2 von 5 Sterne, da mir persönlich Kundenservice wichtig ist und man in der Hinsicht lange Wartezeiten in Kauf nehmen muss.