Finanzfluss Exklusiv Podcast Cover mit Thomas und Ana

#245 Teamfolge: So groß ist unser Notgroschen

16. Dezember 2021

Wer Verantwortung für die eigenen Finanzen übernimmt, kommt am Thema Notgroschen kaum vorbei. Dieses Geldpolster schützt vor unplanbaren Ausgaben wie Reparaturen, kann aber auch in schwierigen Situationen wie einer Kündigung Gold wert sein. Heute spricht Ana mit Kolleginnen und Kollegen von Finanzfluss darüber, wie sie das mit dem Notgroschen handhaben.

Eins vorweg: Nicht jede von uns hat die typischen drei Nettomonatsgehälter auf der hohen Kante. Außerdem verraten wir euch, wofür wir den Notgroschen überhaupt ansparen und wie wir das erreicht haben.

Shownotes

Kommentare (5)

G

Gerhard

sagt am 18. Dezember 2021

Ich halte es ähnlich wie euer Florian. Mein Notgroschen ist auch nicht wer weiß wieviele Monatsgehälter groß, weil ich ziemlich alles in meine ETF's aber auch in Gold in der Schweiz investiere. Mit dem Notgroschen verlierst eigentlich nur durch die Inflation. Ich achte nur darauf, daß ich mit dem Konto nicht ins Minus komme. Ich zahle nebenbei noch für mein Haus. Ich lebe zwar nicht frugal aber doch relativ sparsam, d.h. ich gehe nicht in Restaurants od. treffe mich für'n Umtrunk mit Freunden in Bars. Fehlt mir auch gar nicht mehr und mit Corona ist's sowieso anders geworden, man sowieso zu Hause bleiben "muss".

A

Anonym

sagt am 14. Februar 2022

Was für ein trauriges Leben. Schade sich so beschränken zu müssen...

M

Mario

sagt am 31. Dezember 2021

Vielen Dank für die Informationen aus eurem Team. Ich kenne zwar nicht die Lebensumstände aller Mitarbeiter:innen, aber für mich klang es so, als ob es sich bei den befragten Kolleg:innen um recht junge Menschen am Anfang ihres Berufslebens mit wenig/keiner Familie/Kindern handelte. Ich hätte mich gefreut, wenn auch andere Lebensumstände mit in Betracht gezogen worden wären. Guten Rutsch 👍

D

David

sagt am 26. Januar 2022

Mega spannend! Danke für das Interview. Ich hab als Notgroschen ungefähr die Kohle, die mir locker für ca. 6 Monate reichen würden, ohne Geld vom Amt usw. einzurechnen. Die liegen ganz langweilig auf nem Tagesgeldkonto. Aber vor knapp 2 Jahren musste ich mal an das Geld ran, da mein Auto kaputt gegangen ist und ich eins brauche um zur Arbeit zu kommen. Da hab ich ca. die Hälfte von genommen aber auch kein gutes Gefühl dabei gehabt. Nun, dafür ist der Notgroschen ja auch gedacht - und ich habe diesen recht schnell wieder aufgefüllt.

G

George

sagt am 27. Januar 2022

Liebes Finanzfluss Team, was haltet Ihr davon einen Teil des Notgroschens in USD, CHF, UK Pounds auf einem Währungskonto zu packen ? Habt ihr Tipps für ein gutes Währungskonto ? Grüße aus Hamburg


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