Was ist eine echte Kreditkarte?

Kreditkarte einfach erklärt

Stephan Kintrup
Stephan Kintrup
Stand: 12. Oktober 2022
Eine Kreditkarte nutzt du, um Geld abzuheben, zu bezahlen oder um Buchungen vorzunehmen. Doch wie funktionieren Kreditkarten eigentlich, welche verschiedenen Arten gibt es und worauf muss man besonders achten? Dies beantworten wir in diesem Ratgeber.

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Was du wissen solltest
  • Kreditkarten werden aufgrund ihrer hohen Akzeptanz weltweit zum Bezahlen, Geldabheben und fürs Onlineshopping eingesetzt.
  • „Echte“ Kreditkarten sind nur die Charge Cards und die Revolving Cards, bei denen ein Kreditrahmen gewährt wird und die Abrechnung nach frühestens einem Monat erfolgt.
  • Bei Debit-Kreditkarten wird der verwendete Betrag direkt oder zeitnah vom zugehörigen Konto abgebucht, ähnlich wie bei der Girocard.
  • Um Prepaid-Kreditkarten zu nutzen, muss man vor Gebrauch erst Guthaben auf ein Sammelkonto der zugehörigen Bank aufladen.
  • Besonders achten sollte man auf die Kosten, Rückzahlungsmodalitäten und Akzeptanz. Die Zusatzleistungen hingegen lohnen sich nur selten.

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Wie du vorgehst
  • Zuerst solltest du dir klarmachen, was du genau für eine Kreditkarte benötigst.
  • Wenn du einen Kreditrahmen benötigst, raten wir dir zu einer „echten“ Kreditkarte. Ansonsten ist eine Debit- oder Prepaid-Kreditkarte ausreichend.
  • Mit einer Prepaid-Kreditkarte kannst du eine Schufa-Abfrage umgehen, falls du einen negativen Eintrag hast.
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Was ist eine Kreditkarte und wie funktioniert sie?

Eine Kreditkarte ist eine “Bezahlkarte”, die von einem Kreditkartenanbieter und ein Kreditkartenherausgeber gestellt wird. Wenn dein Antrag auf die Karte bewilligt wird, kannst du damit weltweit Geld abheben, bezahlen und Buchungen vornehmen. Bei einer “echten” Kreditkarte wird dir dafür monatlich mit einem festgelegten Kreditrahmen ein kleiner Kredit gewährt, den du dann monatlich oder über einen längeren Zeitraum abbezahlst.

Kreditkarten sind jeweils einem Kreditkartenanbieter zuzuordnen, der für das Zahlsystem, also die nötige Technologie hinter der Kreditkarte, zuständig ist. Diese Anbieter geben Lizenzen zur Nutzung dieses Systems heraus und garantieren z.B. Händlern, dass sie ihr Geld tatsächlich erhalten. Die bekanntesten Anbieter, die sich ca. 90% des Marktes teilen, sind Visa und Mastercard. Kreditkarten dieser beiden Anbieter werden weltweit am häufigsten akzeptiert. Der drittgrößte Anbieter ist American Express.

Kreditkartenherausgeber wiederum sind Kreditinstitute (mehrheitlich Banken), die sogenannte Issuing-Lizenzen von einem Kreditkartenanbieter bekommen, um das jeweilige Zahlungssystem zu nutzen. Die Herausgeber bestimmen auch die Konditionen für eine Kreditkarte. Teilweise gibt es auch Kooperationen der herausgebenden Banken mit Unternehmen wie Amazon oder Ikea. 

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Kreditkarten: “Echte” Kreditkarte, Debitkarte, Prepaid-Karte

Bei Kreditkarten unterscheidet man zwischen 4 Typen:

  • “Echte” Kreditkarte

  • Debitkarte

  • Prepaid-Karte

  • Virtuelle Kreditkarte

Eigentlich sind nur die „echten“ Kreditkarten, die man noch einmal in Charge Cards und Revolving Cards unterteilt, tatsächliche Kreditkarten. Denn nur bei diesen Karten gewährt der Kreditkartenherausgeber dem Nutzer gewissermaßen einen Kredit, den dieser monatlich oder in einem festgesetzten Zeitraum zurückzahlen muss.

Bei Debit-Kreditkarten werden die genutzten Beträge direkt oder innerhalb von wenigen Tagen vom zugehörigen Girokonto abgezogen. Mit diesem Konto kannst du dann auch Überweisungen vornehmen oder Lastschriften erteilen. Bei Prepaid-Kreditkarten wiederum zahlst du Guthaben auf ein Sammelkonto der Bank ein, das dann deiner Karte zugewiesen wird. Deshalb kannst du mit einer Prepaid-Kreditkarte keine üblichen Konto-Funktionen nutzen.

„Echte“ Kreditkarten: Charge Cards & Revolving Card

Charge Cards zählen zu den „echten“ Kreditkarten. Bei ihnen erhält der Nutzer einen gewissen Kreditrahmen. Diesen kann er im Abrechnungsmonat frei verwenden. Nach dem Ablauf des Monats wird die Kreditkarte in der Regel abgerechnet und die ausstehenden Beträge in Rechnung gestellt. Zu Beginn des neuen Monats wird die Rechnungssumme meist per Lastschrift vom vereinbarten Girokonto abgebucht. Bei manchen Charge Cards muss der Nutzer selbst eine Überweisung vornehmen.

Auch Revolving Cards sind „echte“ Kreditkarten. Anders als bei der Charge-Kreditkarte wird bei einer Revolving-Kreditkarte nicht immer der gesamte Monatsbetrag abgerechnet. Man kann ebenso einen zuvor vereinbarten Anteil abrechnen. Üblich sind für diese Teilzahlung 10-25%, es kann aber auch ein individueller Prozentsatz festgelegt werden. Jedoch raten wir davon ab, diese Funktion zu nutzen. Um eine Überschuldung und hohe Zinsen zu vermeiden, solltest du den genutzten Betrag monatlich tilgen. Ferner gibt es bei den meisten Anbietern eine Mindesttilgung, die du monatlich tätigen musst.

Debit Karte Symbol
Ob Kreditkarte oder Debitkarte siehst du meist am Schriftzug auf der Karte selbst

Die Debit-Kreditkarte: direkte Abbuchung vom Konto

Die Debit-Kreditkarte ist eigentlich keine richtige Kreditkarte – wird aber oft so bezeichnet. Im Gegensatz zur „echten“ Kreditkarte wird kein Kreditrahmen eingeräumt. Alle Transaktionen werden direkt oder innerhalb weniger Tage vom zugehörigen Girokonto abgebucht. Deshalb wird die Debitkarte im Englischen „Debit Card“ genannt – „Debit“ bedeutet übersetzt „Lastschrift“.

Wer auf einen Kredit angewiesen ist, kann alternativ den Dispokredit nutzen. Diesen bieten die meisten Banken beim Girokonto an. Dieser Kreditrahmen ist allerdings recht teuer. Beim Dispo erfolgt keine monatliche Abrechnung oder Teilrückzahlung, stattdessen wird der Kredit flexibel beglichen. Somit besteht die Gefahr, sich zu verschulden und hohe Zinsen bezahlen zu müssen.

Das zugehörige Konto zu einer Debitkarte ist immer anhand einer IBAN (Internationale Bankkontonummer) und einem BIC (Bank Identifier Code) eindeutig zu identifizieren. Dies kannst du für Überweisungen oder Lastschriften nutzen. 

Diese Logos findest du oft auf Debit- und Girocards

Die bekannteste Debitkarte in Deutschland ist übrigens die Girocard (früher EC-Karte). Sie wird zu den meisten Girokonten ausgegeben und ist mit dem Zahlsystem V-Pay (von Visa) oder Maestro (von Mastercard) ausgestattet. Damit kannst du im In- und Ausland Geld abheben und bezahlen. Es gibt aber auch Debitkarten, die eine Kreditkartennummer aufweisen und mit dem für Kreditkarten typischen Visa- oder Mastercard-Bezahlsystem ausgestattet sind. Somit können diese Karten auch für Onlineshopping oder Hotel-Buchungen genutzt werden und unterscheiden sich nur noch durch die Art der Rückzahlung von den Charge Cards und Revolving Cards. Sie werden auch als Debit-Kreditkarten bezeichnet.

Die Prepaid-Karte: mit aufgeladenem Guthaben bezahlen

Eine Prepaid-Kreditkarte funktioniert ähnlich wie eine Debit-Karte. Sie kann nur dann eingesetzt werden, wenn eine ausreichende Deckung vorhanden ist, da auch hier kein Kreditrahmen eingeräumt wird. Eine Prepaid-Karte ist aber nicht mit einem eigenen Girokonto verbunden, sondern du überweist dein Guthaben unter Angabe deiner Kartennummer auf ein Sammelkonto des Kreditkartenherausgebers. Das Geld kann meist nur von einem festen Referenzkonto überwiesen werden. Deshalb kannst du dir auch beispielsweise kein Gehalt auf dieses Kartenkonto einzahlen lassen oder selbst Überweisungen an Dritte vornehmen.

Prepaid-Kreditkarten lohnen sich besonders für Minderjährige, die so geregelt über ihr Taschengeld verfügen können. Auch für Reisen, bei denen man sich vorher das geplante Budget auf das zugehörige Kartenkonto lädt, sind Prepaid-Karten sinnvoll.

Virtuelle Kreditkarte

Bei einer virtuellen Kreditkarte erhältst du keine physische Bezahlkarte, sondern nur die Kartendaten: Kartennummer, Ablaufdatum, Sicherheitscode und Name des Karteninhabers. Mehrheitlich handelt es sich um ein Prepaid- oder Debit-Modell, wodurch in der Regel kein Kredit gewährt wird. Sinnvoll ist die virtuelle Kreditkarte für Onlineshopping und mobiles Bezahlen per App. Besonders verbreitet sind hier die Apps von Google Pay und Apple Pay. Auf diese Weise kann die virtuelle Kreditkarte, wie die physische Variante, zum kontaktlosen Bezahlen verwendet werden.

Was sind die Voraussetzungen für eine Kreditkarte?

Um eine Kreditkarte zu erhalten, musst du deinen Wohnsitz in Deutschland haben. Abgesehen von der Prepaid-Kreditkarte musst du zudem volljährig sein. Eine Prepaid-Kreditkarte ist in der Regel bereits ab 14 Jahren möglich und erfordert keine Bonitätsprüfung. Diese Karte bietet sich daher bei einem negativen Schufa-Eintrag an. Für eine „echte“ Kreditkarte oder Debit-Kreditkarte wird hingegen die Kreditwürdigkeit überprüft. Häufig wird bei einer „echten“ Kreditkarte zusätzlich ein regelmäßiges Einkommen verlangt. In unserem Ratgeber kannst du nachlesen, wie du eine Kreditkarte beantragst und worauf du dabei achten solltest.

Worauf muss man bei einer Kreditkarte achten?

Es gibt einige Punkte, die du bei der Auswahl einer Kreditkarte bedenken sollte. Je nachdem, wofür du die Karte benutzen möchtest, sind diese Punkte unterschiedlich wichtig. Hier findest du eine Übersicht über die wichtigsten Faktoren:

  • Girokonto-Bindung

  • Jahresgebühr

  • Rückzahlung

  • Sollzinsen

  • Fremdwährungsgebühr

  • Bargeld abheben

  • Akzeptanz

  • Zusatzleistungen

Kreditkarte mit oder ohne Girokonto?

Die Entscheidung, ob du eine Kreditkarte mit oder ohne Girokonto wählst, hängt maßgeblich davon ab, ob du ein (weiteres) Konto benötigst. Wenn du bereits ein gutes Girokonto hast, mit dem zu zufrieden bist, lohnt sich eine Kreditkarte ohne Girokonto. Das bedeutet dann weniger Aufwand für dich, da du kein Geld auf ein Extrakonto überweisen musst, sondern die Kreditkarten-Abrechnung von deinem aktuellen Konto erfolgt.

Außerdem wird bei einigen Kreditkarten mit Girokonto ein Mindestgeldeingang oder -gehaltseingang gefordert, um günstige Konditionen zu erhalten.

Jahresgebühr nur bei Zusatzleistungen sinnvoll

Mittlerweile bekommst du die meisten Kreditkarten ohne feste Jahresgebühr. Die meisten Kreditkartenherausgeber finanzieren sich dann über Sollzinsen, die dir bei Teilzahlung berechnet werden, Gebühren beim Abheben oder Bezahlen außerhalb der Euro-Zone.

Eine Jahresgebühr lohnt sich, wenn du dafür auch Extra-Leistungen erhältst. Darunter zählen insbesondere diverse Reise- und Gesundheitsversicherungen. Meistens ist es jedoch deutlich günstiger, separat genau die Versicherungen abzuschließen, die du wirklich benötigst.

Manche Karten bieten aber auch andere Extras, wie Cash-Back, wodurch du beim Bestellen im Internet Geld sparen kannst, oder die Möglichkeit, Meilen zu sammeln.

Rückzahlung & Sollzinsen: Achtung bei voreingestellter Teilzahlung

Die Rückzahlung ist ein wichtiger Faktor, auf den man besonders bei Revolving Cards achten sollte. Denn bei diesen Kreditkarten ist oft bereits eine Teilrückzahlung eingestellt. Das heißt, dass du nach einem Monat (in manchen Fällen auch bis zu 3 Monaten) mit der Rückzahlung des ausgegebenen Betrags beginnst – aber nur mit einem kleinen Teil. Auf den Restbetrag werden dann die sogenannten Sollzinsen fällig, die in den meisten Fällen im zweistelligen Bereich liegen.

Das solltest du also unbedingt vermeiden. Das ist in den meisten Fällen auch möglich, indem du manuell (im Online-Banking oder der App) die Teilrückzahlung auf 100% setzt. Dadurch wird der schuldige Betrag immer monatlich komplett abgebucht.

Bei manchen Revolving Cards wiederum kannst du keine Rückzahlung durch Lastschrift wählen. Das heißt, du musst die Rückzahlung jeden Monat selbst per Überweisung vornehmen. Wenn du das vergisst, sind auch hier die sogenannten Sollzinsen fällig.

Sollzinsen werden übrigens auch fällig, wenn du „in den Dispo gehst“, also einen Dispokredit aufnimmst. Bei Karten ohne Teilzahloption, aber mit Dispo, liegen die Zinsen durchschnittlich bei ca. 10% pro Jahr – auch das kann also teuer werden. Also ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Sollzinsen bei einer Kreditkarte oder einem Girokonto so niedrig wie möglich sind und bestenfalls gar nicht erst fällig werden.

Fremdwährungsgebühr außerhalb der Euro-Zone

Die Fremdwährungsgebühr wird dann berechnet, wenn du außerhalb der Euro-Zone bezahlst oder Geld abhebst. Diese Gebühr liegt meist bei ca. 1-3%. Sie fällt also besonders ins Gewicht, wenn du mit größeren Beträgen hantierst. Es gibt jedoch auch Karten, die keine Fremdwährungsgebühr berechnen. Wenn du also viel außerhalb des Euro-Raums unterwegs bist, solltest du auf eine niedrige Fremdwährungsgebühr achten. Kosten können dennoch für dich entstehen, wenn dein Kreditkartenherausgeber oder der Automatenbetreiber, bei dem du abhebst, Gebühren für das Geldabheben verlangt.

Bargeld abheben: Kosten und Limit beachten

Beim Bargeld abheben mit der Kreditkarte muss man einiges beachten. Hier können nämlich ganz unterschiedliche Kosten fällig werden. 4 Faktoren musst du dabei beachten:

  • Hebst du im Inland oder Ausland ab?

  • Wenn Ausland: Euro-Zone oder nicht Euro-Zone?

  • Wird eine zusätzliche Fremdwährungsgebühr fällig?

  • Gibt es eine Beschränkung des kostenlosen Abhebens?

Wie viel in diesen Fällen jeweils an Kosten und Gebühren auf dich zukommt, solltest du nachschauen, bevor du eine Kreditkarte beantragst. Je nachdem, wie viel du bar bezahlst oder im (Euro-)Ausland bist, kann eine Kreditkarte für dich geeignet sein.

Manche Kreditkarten setzen außerdem ein Limit, wie viel Geld du am Tag oder im Monat abheben kannst. Auch das solltest du vorher herausfinden, um nicht in Schwierigkeiten zu geraten. Bei andere Kreditkarten musst du wiederum einen Mindestbetrag pro Vorgang abheben.

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Zusätzliche Kosten durch Automatenbetreiber möglich

Unabhängig von den Konditionen einer Kreditkarte können beim Geldabheben Kosten durch die Automatenbetreiber entstehen. Automatenbetreiber sind jedoch verpflichtet, diese Kosten beim Abhebevorgang anzuzeigen. Manche Kreditkartenherausgeber bieten zwar an, diese Kosten im Nachhinein zu erstatten, dieser Prozess ist jedoch meist recht aufwendig.

Akzeptanz: Welche Kreditkarte kann man wo nutzen?

Ein weiterer wichtiger Faktor ist, wo eine Kreditkarte angenommen wird und wo nicht. Denn in Deutschland werden Kreditkarten nicht überall akzeptiert. So nehmen kleinere Geschäfte in Deutschland teilweise nur Girocards an. In fast allen größeren Geschäften und an den meisten Automaten kannst du jedoch deine Visa- oder Mastercard nutzen. Wo du welche Karte einsetzten kannst, erkennst du am jeweiligen Logo, das am Automaten, oft an der Tür von Läden und Restaurants oder an Kartenlesegeräten abgebildet ist.

Auch im weltweiten Ausland sind Visa und Mastercard die größten Anbieter von Kreditkarten. Beide sind ungefähr gleich oft vertreten, weshalb es eigentlich egal ist, ob du eine Kreditkarte von Visa oder Mastercard hast.

Karten von Anbietern wie American Express oder auch Diners Club werden seltener akzeptiert. Hier musst du dich vorher informieren, wo du die Karten nutzen kannst.

Häufig gestellte Fragen

Wofür benötigt man eine Kreditkarte?

Was sind die Vorteile einer Kreditkarte?

Was ist der Unterschied zwischen einer Kreditkarte und einer normalen Karte?

Ist die EC-Karte eine Kreditkarte?

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