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Girokonto & Bank wechseln mit Checkliste

Stephan Kintrup
Stephan Kintrup
Stand: 26. September 2022
Deine Bank zu wechseln, scheint ein großer Schritt zu sein. Seit 2016 ist deine Bank aber gesetzlich dazu verpflichtet, dir beim Kontowechsel zu helfen. Wie der Wechsel funktioniert und was du dabei beachten musst, fassen wir hier für dich zusammen. So bekommst du das Konto, das wirklich zu dir passt.

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Was du wissen solltest
  • Banken sind gesetzlich dazu verpflichtet, ihren Kunden beim Kontowechsel zu helfen.
  • Für den Kontowechsel dürfen keine Gebühren verlangt werden.
  • Die meisten Banken bieten einen Kontowechselservice an.
  • Mit deiner Zustimmung wird dein Guthaben übertragen, die Empfänger deiner Lastschriften über deine neue Kontoverbindung informiert und abschließend das alte Konto gekündigt.

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Wie du vorgehst
  • Nutze den Kontowechselservice, um dir den Kontowechsel zu erleichtern.
  • Alternativ kannst du auch deinen Kontowechsel selbstständig durchführen. Halte dich dafür an die Checkliste im Artikel. Du kannst auch einen Girokonto-Vergleich durchführen.
  • Kündige dein altes Konto erst, wenn du vollen Zugriff auf dein neues Konto hast und alle Zahlungseingänge und -ausgänge umgestellt sind.

Konto wechseln: Gesetze in Deutschland

In Deutschland ist alles geregelt, ganz besonders das Bankwesen. Finanzinstitute sind verpflichtet, ihre Konditionen klar und vergleichbar zu gestalten. Das bedeutet, dass du dich einfach und ohne große Hindernisse über die Kontoführungsgebühr, Kosten für Transaktionen und andere Services sowie die aktuellen Zinssätze informieren kannst. Diese Transparenz soll dich in die Lage versetzen, Bankangebote zu vergleichen und das Beste für dich auszuwählen. Damit gelten für Girokonten ähnliche Regeln wie für andere Dienstleistungsverträge, z.B. Handyverträge und Internetflatrates.

Das Zahlungskontengesetz

Ein Konto ist die Grundlage für deine wirtschaftliche Existenz. Ohne kann dir dein Arbeitgeber keinen Lohn überweisen. Ebenso entfallen für dich die Möglichkeiten Forderungen zu begleichen oder einen Mietvertrag abzuschließen. Dass das Konto so wichtig ist, hat auch der Gesetzgeber erkannt. Im September 2016 hat Deutschland mit dem Zahlungskontengesetz die europäische Richtlinie 2014/92/EU erfüllt.

Seitdem sind alle Banken dazu verpflichtet, jedem ein Konto mit grundlegenden Funktionen zu gewähren und beim Kontowechsel zu helfen. Banken müssen Konten auf Guthabenbasis bereithalten. Zwar sind hier Kredite ausgeschlossen, das Konto hat aber trotzdem alle Funktionen, die du für den Zahlungsverkehr benötigst.

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Was ist ein Basiskonto?
Das Basiskonto ist ein Konto auf Guthabenbasis. Somit ist es unabhängig von deinem Schufa-Score, einer Insolvenz oder anderen finanziellen Schwierigkeiten. Einzige Ausnahme, bei der die Bank dich nach wie vor ablehnen darf: Wenn du schon ein Konto bei ihr hattest und es Probleme mit deiner Kontoführung gab. In diesem Fall greift die grundsätzliche Vertragsfreiheit. Die Bank muss nicht mehr mit dir zusammenarbeiten, wenn das Verhältnis nicht mehr vertrauensvoll ist.

Ist der Kontowechsel kostenlos?

Kein Finanzinstitut darf von dir Gebühren für den Kontowechsel verlangen. Dein neuer Anbieter wird das ohnehin nicht tun. Er freut sich über dich als Neukunden und belohnt dich oftmals sogar mit einer Wechselprämie. Damit du vor dem Kontoumzug nicht zurückschreckst, macht er ihn dir besonders bequem: Mit dem Umzugs- oder Wechselservice nimmt er dir den Papierkram ab und überträgt selbstständig dein Guthaben, deine Lastschriften und Daueraufträge. Den Auftrag dazu musst du nur ein einziges Mal erteilen.

Deine bisherige Bank bedauert deinen Wechsel sicherlich. Mehr als dein Konto abrechnen, kann sie aber nicht. Dabei werden möglicherweise nochmals Kontoführungsgebühren und Dispozinsen fällig. Dispokredite werden in der Regel quartalsweise abgerechnet. Kündigst du mitten im Quartal, werden die Sollzinsen anteilig fällig.

Kontowechsel Checkliste: Was muss ich beachten?

  • Arbeitgeber: Er ist der Erste, der von deiner neuen Bankverbindung erfahren sollte. Manche Firmen brauchen recht lang für die Aktualisierung deiner Daten. Bis dahin solltest du nicht auf dem Trockenen sitzen müssen.

  • Kunden: Bist du selbstständig, gilt dasselbe. Ändere deine Bankverbindung auf deinen Rechnungen sofort. Wenn du Bedenken hast, dass Stammkunden die Änderung nicht auffällt, solltest du sie freundlich darauf hinweisen.

  • Lastschriften: Die meisten Rechnungen werden direkt vom Konto eingezogen. Überweisungen sind heute eher die Ausnahme. Informiere Versicherungen und Händler spätestens bei der nächsten Bestellung über dein neues Konto. Denke auch an Rechnungen, die nur selten fällig werden – z. B. Versicherungsbeiträge. Bei vielen Firmen kannst du die Zahlungsdaten bequem in deinem Online-Account ändern.

  • Lastschriftmandate: Wenn du deine Lastschriften geändert hast, schicken dir deine Empfänger ein aktualisiertes Lastschriftmandat für deine Unterlagen zu. Hiermit informieren sie dich darüber, dass sie die Zahlungen in Zukunft von deinem neuen Konto einziehen werden. Ebenso kannst du ein neues Lastschriftmandat erteilen.

  • Staatliche Leistungen: Bekommst du BAföG, Wohngeld, Kindergeld oder andere Hilfen vom Staat, musst du die zuständige Stelle so früh wie möglich über deinen Wechsel informieren. Welche das in deinem Fall ist, findest du mithilfe deines Bescheids heraus. Hier steht auch dein konkreter Ansprechpartner, an den du die Änderungsmitteilung adressierst. Behördliche Mühlen mahlen langsam – kalkuliere das unbedingt ein.

  • Steuern: Das Finanzamt kann fällige Steuern direkt von deinem Konto einziehen. Teile daher deinem Finanzamt dein neues Konto mit oder beauftrage deine Bank, die Information weiterzuleiten. Damit deine Kfz-Steuer weiterhin pünktlich abgebucht werden kann, reicht eine Meldung an deine Zollbehörde. Möglich ist die Übermittlung per Post, Fax oder De-Mail.

  • Rente: Als Rentner bekommst du Leistungen von der Deutschen Rentenversicherung direkt auf dein Konto. Damit das Geld auch nach deinem Wechsel weiterfließt, aktualisierst du deine Daten direkt online. Die herkömmliche schriftliche Meldung funktioniert natürlich weiterhin.

  • Versicherungen: Erhältst du regelmäßig Leistungen aus einer Versicherung, z.B. einer Unfall-, Berufsunfähigkeits- oder privaten Rentenversicherung, gibst du deine neue Kontoverbindung sofort weiter. Viele Finanzdienstleister ermöglichen dir auch die Änderung deiner Kontodaten direkt in deinem Online-Kundenaccount.

  • Daueraufträge: Für regelmäßige Zahlungen, wie die Miete, ist ein Dauerauftrag perfekt. Warte mit dem Übertrag deiner Daueraufträge, bis dein neues Konto sicher funktioniert. Nur so vermeidest du Ärger und verspätete Überweisungen. Vergiss nach der Neuanlage der Daueraufträge nicht, sie in deinem alten Konto zu löschen. Sonst wird das Geld doppelt überwiesen. Eine falsche Überweisung ist dabei schwieriger rückgängig zu machen als eine Lastschrift. Oft musst du dich mit dem Empfänger um die Rückgabe streiten.

Kontowechselservice

Die meisten Banken erleichtern dir den Kontowechsel mit einem Umzugsservice. Bei diesem Service beauftragst du deine neue Bank mit dem Übertrag und der Auflösung deines alten Kontos. Dafür ist nur dein Einverständnis nötig, das du häufig digital erteilen kannst. Damit die Kontoschließung perfekt funktioniert, gibst du die Daten deiner bisherigen Kontoverbindung an. Zu diesen zählen unter anderem die Kontoinhaber und die IBAN. Alles Weitere erledigt deine neue Bank für dich. Sie kündigt dein bisheriges Konto und zieht das Guthaben auf das neue Konto. Weiterhin holt sie Informationen zu deinen Daueraufträgen und Lastschriften ein. Den Lastschriftempfängern teilt sie deine neuen Kontodaten selbstständig mit.

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Altes Konto nicht sofort kündigen
Das neue Konto ist recht schnell eingerichtet. Es kann allerdings dauern, bis deine gesamten Zahlungseingänge und -ausgänge umgestellt sind. Kündige daher nicht sofort dein altes Konto. Erst wenn dein gesamter Zahlungsverkehr über dein neues Konto läuft, solltest du dein altes Konto kündigen.

Welche Informationen benötige ich?

Für einen störungsfreien Kontowechsel benötigst du die folgenden Daten:

  • Den oder die Kontoinhaber des neuen und alten Kontos

  • Die IBAN beider Konten

  • Die alte und neue Bank

  • Eine Liste deiner Lastschriftempfänger

  • Eine Übersicht über deine Daueraufträge

  • Den aktuellen Stand deines Guthabens zum Kündigungszeitpunkt

Kontowechsel bei deutschen Banken

Jede Bank ist anders. Was schon bei Sparkassen gilt, trifft noch viel mehr auf die großen Finanzkonzerne zu. Je nach Geldhaus musst du auf eine bestimmte Art vorgehen und andere Dinge beachten, um deinen Kontowechsel gut über die Bühne zu bekommen. Wir kennen uns aus mit den Details. Unser gesammeltes Wissen für den Kontowechsel bei deiner Bank findest du hier:

Kontowechsel-Prämien

Mit dem Kontoumzug sparst du dir nicht nur Gebühren und Kosten. Manche Banken bieten dir sogar Willkommens- und Weiterempfehlungsprämien. Damit du ohne Umwege die attraktivste Prämie findest, gibt es in unserem ausführlichen Girokonto-Vergleich eine übersichtliche Tabelle.

Was taugen Kontowechsel-Anbieter?

Seit September 2016 verlangt die Europäische Union Vereinfachungen für den Kontowechsel. Banken sollen ihren Kunden ermöglichen, online oder per App ihren Zahlungsdienstleister wechseln zu können. Das gesetzte Ziel: Die Bankbranche soll flexibler, durchlässiger und kundenfreundlicher werden. Vom einfacheren Kontowechsel erhoffen sich die Gesetzgeber einen insgesamt belebteren Wettbewerb zwischen den Bankhäusern. Eine der Folgen sollen günstigere Konditionen für die Bankkunden sein.

Mit der Ankündigung dieser neuen Richtlinie brachten sich mehrere Anbieter für den Online-Kontowechsel in Stellung. Die drei, die sich in Deutschland durchsetzen konnten, sind FinReach, Fino und Kontowechsel24.

FinReach

2014 gründete das Berliner Start-up-Unternehmen FinLeap die Tochter FinReach. In den letzten Jahren entwickelten die FinTech-Spezialisten diverse SaaS-Lösungen für die Branche. Bei SaaS handelt es sich um Software-as-a-Service, also auf Unternehmen angepasste Softwarelösungen. Das bekannteste und erfolgreichste Produkt ist der Kontowechselservice.

Du hast noch nie von FinReach gehört? Wahrscheinlich nutzt du ihre Lösungen trotzdem. Ihr Kontowechseltool wird von vielen Größen der Branche in das Onlinebanking eingebunden, z.B. von der DKB, Deutschen Bank und Consorsbank. Weil es auf das Unternehmen abgestimmt wird, fällt die Herkunft nicht auf.

Fino

Ähnlich wie FinReach agiert auch Fino. Das Start-up bietet ebenfalls digitale Lösungen für bankspezifische Herausforderungen an – von der Kreditprüfung über den Depotübertrag bis zum Kontowechselservice. Die Kunden sind etwa die, BB Bank und PSD Bank.

Kontowechsel24

Ein weiterer Anbieter ist Kontowechsel24. Sie konzentrieren sich, wie der Name vermuten lässt, auf den Kontowechsel. Das Unternehmen arbeitet u.a. mit der Commerzbank und 1822direkt zusammen.

Wie funktioniert der Kontowechsel per App?

Der Kontowechsel per App ist im Grunde ein digitaler Umzugsservice. Formulare und Unterschriften entfallen. Stattdessen wechselst du dein Konto in den folgenden Schritten:

  1. Logge dich in die Online-Banking-App deiner neuen Bank ein.
  2. Klicke auf Kontowechsel oder Umzugsservice.
  3. Gib deine alte IBAN und dein Passwort ein.
  4. Das Programm scannt deine Umsätze und findet Daueraufträge, Lastschriften und regelmäßige Geldeingänge.
  5. Du bekommst eine Liste deiner Zahlungspartner, die du bestätigst.
  6. Mit der Bestätigung gibst du den Kontowechsel frei.
  7. Alle Zahlungspartner bekommen einen automatischen Brief mit deiner neuen Bankverbindung.
  8. Die Schreiben erhältst du in Kopie für deine Unterlagen.
  9. Dein bisheriges Konto wird gekündigt.

Der Kontowechsel per App ist recht einfach und schnell. Es gibt nur eine Einschränkung: Empfänger von privaten Lastschriften werden nicht automatisch informiert. Zieht etwa dein Vermieter die Miete jeden Monat von deinem Konto ein, musst du ihm selbst deine neuen Kontodaten mitteilen. Denn aus Datenschutzgründen haben sowohl Fino als auch FinReach sowie Kontowechsel24 nur Unternehmen in ihrer Datenbank.

Wie lange dauert es, das Girokonto zu wechseln?

Der Kontowechsel geht schnell. Wenn du den Prozess zügig durchläufst, bist du innerhalb einer Woche dein altes Konto los. Voraussetzung dafür ist, dass du alle nötigen Informationen schnell besorgst oder schon parat hast. Von der Kontokündigung bis zur Schließung deines alten Kontos braucht die bisherige Bank nur wenige Tage Bearbeitungszeit. Ist dein altes Konto abgerechnet, überweist sie dir dein Guthaben auf dein neues Konto.

Kontowechsel trotz Dispo – wie mache ich das?

Ist dein Konto zum Kündigungszeitpunkt im Minus, kann die Bank die Auflösung vorerst ablehnen. Sie will, dass du dein Konto ausgleichst und die aufgelaufenen Sollzinsen bezahlst, bevor sie dich weiterziehen lässt. Um den Kontoausgleich führt also kein Weg herum. Um das zu erreichen, stehen dir 2 Möglichkeiten offen:

  1. Du gleichst das Konto mit Guthaben aus. Möglicherweise hast du noch ein Tagesgeldkonto. Denke daran, mehr als den Sollbetrag einzuzahlen. Denn die Bank zieht die Sollzinsen und möglicherweise die Kontoführungsgebühr direkt von deinem Konto ein.
  2. Hast du kein verfügbares Guthaben für den Kontoausgleich, kannst du deinen Dispo umschulden. Hierfür nimmst du einen Privatkredit auf und lässt ihn dir auf dein altes Konto auszahlen. Dieses Vorgehen eignet sich bestens, um deine Zinskosten zu senken. Verbraucherkredite sind in aller Regel deutlich günstiger als der Dispokredit. Du wählst eine Rate, die du monatlich stemmen kannst, und zahlst den Gesamtbetrag in planbaren Raten ab. Übrigens: Auch wenn der Kreditgeber immer nach dem Verwendungszweck fragt – Auskunft musst du ihm nicht geben. Da Privatkredite nicht besichert sind, benötigst du keinen konkreten Verwendungszweck für die Kreditsumme.

Kontowechsel trotz Pfändung – wie gehe ich vor?

Wird dein Konto gepfändet, solltest du ein neues eröffnen. Das mag im ersten Moment unfair gegenüber den Gläubigern wirken. Der Grund ist jedoch praktischer Natur: Bis du wieder an das Geld auf dem gepfändeten Konto kommst, können einige Tage ins Land gehen. Dasselbe gilt für den Pfändungsschutz, den du separat vereinbaren musst. Das neue Konto kannst du dagegen sofort als P-Konto eröffnen. Gehst du so vor, sparst du wertvolle Tage.

Seit wenigen Jahren sind alle Banken dazu verpflichtet, Guthaben- und Basiskonten zu führen. Mit diesen haben sie allerdings einen höheren Verwaltungsaufwand – deshalb bewerben sie die Kontomodelle nicht.

Kontowechsel trotz eines schlechten Schufa-Scores?

Mit negativen Einträgen bei der Schufa oder einer anderen Wirtschaftsauskunftei werden viele Dinge schwierig: Handytarife gibt es nur noch Prepaid und eine Mietwohnung zu finden, ist kompliziert. Beim Kontowechsel treten durch einen schlechten Schufa-Score vorerst keine Probleme auf. Der Umzug von deiner alten zu deiner neuen Bank funktioniert wie immer. Allerdings wird dein neues Konto auf Guthabenbasis geführt. Das bedeutet für dich, dass du auf Kreditkarten, einen Dispo und sonstige Kredite verzichten musst.

Kontowechsel trotz eines laufenden Kredits?

Du hast bei deiner Hausbank sowohl dein Girokonto als auch einen Privatkredit? Auf deinen Kontowechsel wirkt sich das nicht aus. Bei den beiden Produkten handelt es sich um komplett getrennte Verträge. Du kannst also das Konto kündigen und deinen Kredit trotzdem behalten. Vergiss nur nicht, der Bank deine neue Kontonummer zu schicken, damit sie die Raten weiterhin einziehen kann.

Unser Fazit

Das Girokonto zu wechseln, war nie einfacher als heute. Dank der neuen gesetzlichen Regelungen, kannst du die Konditionen der einzelnen Banken bestens vergleichen. Für den Girokontowechsel selbst nutzt du ein Kontowechseltool im Onlinebanking. Eine fast genauso bequeme Alternative sind Musterschreiben, Vordrucke oder Formulare aus dem Internet. Bevor du sie losschickst, solltest du den Herausgeber prüfen und sicherstellen, dass das Formular rechtlich bindend ist. Steckst du in einer finanziell schwierigen Phase, musst du ebenfalls nicht auf ein neues Konto verzichten. Nach einer Kontopfändung ist der Bankwechsel sogar eine gute Idee.

Häufig gestellte Fragen

Sind mit einem Kontowechsel Kosten verbunden?

Wie lange dauert der Wechsel zum DKB Girokonto?

Kann ich mein Konto mit einer App verwalten?

Wird mein altes Konto automatisch gekündigt?