Finanzfluss Exklusiv Podcast Cover mit Thomas und Ana

#281 Meine erste Immobilie mit unter 30: Community-Folge

21. April 2022

Mit unter 30 Jahren die erste Wohnung kaufen: ein Meilenstein, der für viele Menschen heutzutage ein Traum bleibt. In dieser Folge spricht Ana mit drei jungen Menschen aus unserer Discord-Community, die sich diesen Traum erfüllt haben. Zwei von ihnen wohnen im Eigentum, eine Person hält die Immobilie als Renditeobjekt.

Sie verraten uns, wie sie ihre Immobilie entdeckt haben, welche Kreditrate sie sich sichern konnten und ob sich das Investment bisher richtig anfühlt. Diese Erfahrungsberichte liefern nicht nur wertvolle Informationen für alle, die sich für Immobilien interessieren, sondern motivieren auch – in einer Zeit, in der der Immobilienmarkt viele Menschen überfordert.

Shownotes

Kommentare (3)

A

Anonym

sagt am 24. April 2022

Finde eure Themen und die Gäste meist sehr interessant, aber eure Interview Partner in der Folge kamen mir eher naiv oder reißerisch vor. Ich habe vor fünf Jahren selbst eine Wohnung im Alter von 27 Jahren gekauft. Eine kleine Kapitalanlage mit guter Wertentwicklung in einer Studentenstadt die sich äußerst gut entwickelt (für knapp unter 100k, zu ca. 75% finanziert). Die eine interviewte Person hat einen Job der durchschnittlich 2450€ brutto einbringt. Diese kauft eine Wohnung für (mein Vorkommentator hat sich wohl verhört) 270.000€ inkl. Nebenkosten und leiht sich davon 70%, den Rest von 81.000€ zahlt "sie selbst". Also ich als Ingenieur mit anfänglich vielen Auslandseinsätzen (um mir ein Finanzpolster aufzubauen) hatte nicht so viel auf der hohen Kante. Da ist wohl EINIGES unter den Tisch gefallen bzw wurde es mit dem Nebensatz "ich habe halt eine gute Familie" knapp abgehandelt. Die andere Person, die ziemlich überdreht und überschwänglich rüberkommt, scheint ziemlich spekulativ zu sein. Sie leiht sich Geld bei Freunden und Familie, fasst aber ihr investiertes Geld in verschiedenen Asset Klassen nicht an. Sehr komisch sich Geld von Familie und Freunden zu leihen, diese können wohl kaum bessere Zinssätze anbieten als die Banken in den letzten Jahren (der Kreditgeber könnte sein Geld sicher weit besser anlegen, er gibt es aber ab an diese Person die ihre eigenen Investitionen in Aktien und weiteres nicht auflösen will?!) Jeder der noch keine Wohnung hat und sich das hier anhört: Diese Personen stellen nicht den "Durchschnitt" dar und sind meiner Meinung nach kein Vorbild für nachhaltiges investieren (eher spekulativ oder "weil das Geld von der Familie herumliegt"). Aber eure meisten Folgen sind echt interessant und die werden des öfteren weitergeleitet 👍👍

A

Anonym

sagt am 22. April 2022

Ist klar...! Sie hat sich durch "Zuhause wohnen" bis 23 das Eigenkapital für die Wohnung angespart... 30% von 170k sind über 50k. Als Erzieherin ist es nahezu unmöglich soviel bis zum 25. Lebensjahr "selbst" anzusparen. Selbst wenn sie 5 Jahre 500 Euro pro Monat sparen konnte, dann sind das 30k. Und so viel kann sie never ever sparen als Erzieherin. Das Eigenkapital hat sie also von ihren Eltern zum Großteil geschenkt bekommen. Vllt hat sie 10k selbst angespart. Ist ja nicht schlimm. Aber bitte bitte sagt das doch! Wenn man schon "transparent" sowas erzählt, dann bitte nicht das wichtigste weglassen.

S

SR

sagt am 23. April 2022

Ganz genau. Die Rolle der Eltern wird nicht so ganz transparent gemacht.


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