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#313 Finanzen im Urlaub

11. August 2022

Endlich Ferien! Im Urlaub wollen sich viele einfach nur zurücklehnen, Cocktails schlürfen und nicht daran denken, wie viel Geld das alles kostet.

Dabei gibt es einige Kostenfallen, die ihr leicht vermeiden könnt. Wir geben euch einen Überblick, damit der nächste Urlaub kein Loch in euer Konto frisst.

So reisen die Deutschen

Ein Blick in die Statistik verrät: 2021 haben 68% der Deutschen wenigstens eine Urlaubsreise von fünf Tagen oder mehr gemacht. Dazu kamen 51 Mio. Kurzreisen von 2 bis 4 Tagen. Durchschnittlich sind Deutsche 2021 für 11,2 Tage verreist. Dabei gaben sie im Schnitt 1.017€ pro Person und pro Reise aus (ab fünf Tagen Urlaub). Die Ausgaben sind jetzt fast wieder auf Vor-Corona-Niveau.

1. Clever planen: vor der Buchung

Wie viele Urlaubstage habe ich? 

Wer  fünf Tage die Woche arbeitet, hat in Deutschland Anspruch auf mindestens 20 Urlaubstage. In vielen Unternehmen sind 30 Urlaubstage üblich. Dabei kommt es immer  auf die Tage und nicht auf die Stunden an, wer also jeden Tag nur vier Stunden arbeitet, hat trotzdem 20 bzw. 30 Tage frei. Genau ausrechnen könnt ihr euren Urlaubsanspruch übrigens mit unserem Urlaubsanspruch-Rechner auf Finanzfluss.de.

Resturlaubstage darf man bei vielen Arbeitgebern ins nächste Jahr mitnehmen, bis zum 31. März. Verfallen dürfen Urlaubstage nur, wenn der Arbeitgeber darauf hinweist. Übrigens: Bist du während deines Urlaubs krank, erhältst du deinen Urlaubstag zurück, wenn du deinem Arbeitgeber ein Attest vorlegst.

Urlaubsgeld ist eine freiwillige Sonderzahlung des Arbeitgebers. In Tarifgebundenen Unternehmen erhalten es immerhin 74% der Arbeitnehmer, ohne Tarifvertrag 36%.

Geld Sparen für den Urlaub

Wer mit Budgets arbeitet, sollte immer auch Ausgaben für Urlaub und Freizeit berücksichtigen. Beliebt ist z. B. das 50-30-20-Modell – aufs Nettoeinkommen bezogen verwendet man 50% für Fixkosten, 30% für Freizeit und Konsum und 20% werden gespart.

Besonders übersichtlich wird es, wenn du ein Unterkonto einrichtest, um isoliert ein Urlaubsbudget anzusparen.

Reisebudget planen 

Wenn du nicht gerade eine Pauschalreise mit All Inclusive buchst, solltest du vor der Buchung die Kosten überschlagen: Der Transport zum und vom Flughafen, Essen, Eintrittskarten, Ausflüge usw. kommen zu den reinen Übernachtungs- und Reisepreisen hinzu. Trinkgeld kann bei Rundreisen auch einen höheren Betrag ausmachen.

Generell sinkt der Tagespreis für Reisen tendenziell wenn ihr länger verreist, weil die Flüge oder Fahrten weniger ins Gewicht fallen als bei Kurzreisen. Bei Fernreisen können die Vorkehrungen zeit-, aber auch kostenintensiv sein: Wer auf Safari nach Afrika fliegt, muss sich je nach Land impfen lassen, das Visum kostet zusätzlich. Beantragt es am besten bei der jeweiligen Botschaft, statt über eine Visumagentur zu gehen, wenn ihr Geld sparen wollt und euch der Prozess nicht überfordert.

In Deutschland ist das Preisniveau im Vergleich ziemlich niedrig. Wer in die Schweiz, nach Schweden oder Island fliegt, wird schnell feststellen, dass man hier gerne mal das Doppelte für ein Produkt bezahlt. Einen Vorgeschmack kannst du dir auf Numbeo verschaffen: Hier findest du für alle Möglichen Städte auf der ganzen Welt Durchschnittswerte für die Lebenshaltungskosten vor Ort.

Reisekrankenversicherung

Nicht nur die Corona-Pandemie hat uns gezeigt, wie schnell Krankheiten einen Strich durch Pläne machen können. Gerade bei Fernreisen besteht immer das Risiko, im Urlaub krank zu werden und ins Krankenhaus oder zum Arzt zu müssen. Im schlimmsten Fall musst du gar nach Hause transportiert werden. Das kostet einiges, und die gesetzliche Krankenversicherung deckt nicht alle Kosten.

Die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland decken in der Regel notwendige  Behandlungen in Schengenstaaten ab – allerdings nur die Kosten, die vergleichbar in Deutschland anfielen. Außerhalb des Schengenraums bist du nicht versichert.

Deshalb ist es eine Überlegung wert, eine Reisekrankenversicherung bzw. Zusatzversicherung abzuschließen. Diese beinhaltet dann je nach Angebot auch den Rücktransport ins Heimatland.

Tipp: Für viele Verträge kannst du einfach eine Zusatz-Reiseversicherung mit einer Laufzeit von einem Jahr abschließen, die oft nur wenige Euro kostet. Es kommt dabei auch auf die Dauer deiner Reise oder Reisen an. Im Fall der Fälle sehr gut investiertes Geld – und günstiger, als für jede Reise extra eine Reisekrankenversicherung abzuschließen.

2. Beim Buchen Geld sparen

Wann ist der beste Zeitpunkt, um eine Reise zu buchen?

Für Flüge, Unterkünfte, Zugtickets und Mietwagen gilt generell: Je früher, desto besser. Wer eine Pauschalreise bucht, hat zwei Möglichkeiten, extra zu sparen: Mit dem Frühbucher-Rabatt oder mit Last-Minute-Angeboten. Frühbucher haben natürlich eine bessere Auswahl als kurz vor den Ferien, wo vieles schon ausgebucht – und teurer ist.

Andererseits locken Last-Minute-Angebote (offiziell: maximal 14 Tage vor Abreise) mit Restplätzen. Hier muss man aber oft flexibel sein, und außerdem besteht immer das Risiko, nicht mehr das Hotel, Reiseziel oder den Flug zu bekommen, den man eigentlich möchte. Wer zeitlich und was das Urlaubsziel betrifft, flexibel ist, kann hier ein Angebot finden.

Tipps, um beim Buchen Geld zu sparen

Nutze Vergleichsportale, die Flüge, Mietwagen und Hotelpreise vergleichen. Allerdings: Hier musst du dich selbst kümmern – sowohl im Buchungsprozess als auch bei etwaigen Problemen. Der Kundenservice ist manchmal Glückssache – und anderes als im Reisebüro hast du keinen direkten Ansprechpartner, sondern hängst vielleicht in drei verschiedenen Hotlines.

Unterkünfte

Vergleichsportale  machen zwar Anbieter sichtbar, kassieren aber auch eine Provision. Überlege, ob du direkt beim Hotel oder bei der Pension buchen kannst, manchmal macht das keinen preislichen Unterschied oder du kommst sogar günstiger dabei weg.

Es lohnt sich oft, eine Unterkunft außerhalb des Zentrums zu buchen, wenn diese gut angebunden ist. Unterkünfte mit Küchenzeile lohnen sich gerade bei langen Aufenthalten – jeden Tag mehrmals essen gehen wird teuer. Wer’s mag, schließt sich mit Freunden zusammen und bucht ein großes Airbnb – oft kommt man dabei billiger weg.

Flüge

Bei Flügen solltest du darauf achten, dass Billigflüge oft nur eine Handtasche inkludieren – wer Gepäck braucht, kann diesen Faktor bei manchen Flugsuchmaschinen berücksichtigen. Noch eine Kostenfalle sind die Sitzplätze bei Billigflügen: Wer sich aussuchen will, wo er sitzt, muss draufzahlen. Wenn du mit anderen Personen reist, ist nicht garantiert, dass ihr nebeneinander sitzen könnt. Gib außerdem Acht auf die ganzen Zusatzangebote, die dir im Buchungs- oder Check-In-Prozess unterbreitet werden – wer Mietwagen und Co. über die Airline bucht, ist oft weniger flexibel und bekommt nicht unbedingt den besten Deal.

Manchmal ist es sinnvoll, Hin- und Rückflug separat zu buchen oder sogar einen Gabelflug zu wählen (das berücksichtigen die Flugsuchmaschinen). Hier solltest du genug Zeit für Verspätungen einplanen und ggf. für den erneuten Check-In bzw. die Sicherheitskontrolle.

Doch abgesehen vom Fliegen sind auch Fernzüge eine gute Art zu reisen. Hier zahlt es sich in jedem Fall aus, früh zu buchen. Je spontaner du deine Zugreise antrittst, desto teurer wird‘s. Wer oft innerhalb Deutschlands weite Strecken Zug fährt, sollte sich die BahnCard anschauen.

Gut zu wissen

Reiseblogs wie Urlaubspiraten, aber auch Prospekte von Discountern können ein Ausgangspunkt für deine Urlaubsplanung sein: Oft gibt es hier z. B. Hotelpakete, Pauschalreisen oder Übernachtungstipps, die besonders günstig sind. Meist muss man dafür aber flexibel sein – die Angebote beziehen sich gerne auf bestimmte Zeiträume.

Für Familien mit Kindern sind Reisen oft teuer. Doch es gibt auch Sparpotenzial: Auf Flügen dürfen Kinder bis zwei Jahren oft kostenlos mit – auf dem Schoß. Danach gibt es, je nach Airline, Kindertarife. In Hotels gelten unterschiedliche Regelungen, es gibt z. B. Familienzimmer mit Zustellbett.

Mietwagen ohne böse Überraschung

Auch hier solltest du früh buchen. Mietwagen-Suchmaschinen können dir einen guten Überblick geben. Manchmal sind Anbieter vor Ort günstiger, dann musst du aber anrufen oder recherchieren.

Achte auf eine faire Tankregelung, kein Kilometerlimit und eine Vollkasko-Versicherung. Nimm unbedingt Führerschein und Kreditkarte mit ausreichendem Limit mit – hier wird die Kaution verbucht. Statt teurem Navi als Zusatzoption lade dir vorher den Kartenabschnitt in der Karten-App deiner Wahl herunter.

3. Im Reiseland angekommen: versteckte Kosten und Spartipp

Handy und Internet: 

Wenn du ins Ausland fährst oder fliegst, erhältst du nach Grenzübertritt eine SMS mit den Infos deines Providers zu den geltenden Konditionen im Land. Innerhalb der EU kannst du dein mobiles Datenvolumen wie gewohnt nutzen, wenn du ein Datenpaket hast. 

Außerhalb der EU kann es schnell teuer werden (sowohl das Surfen, als auch das Telefonieren/SMS Schreiben). Informiere dich vorher und stelle am besten das Roaming schon vor der Reise aus. Bei längeren Reisen oder Geschäftsreisen, auf denen du viel telefonieren musst, kann es sich lohnen, eine Prepaid-Sim Karte im Reiseland zu kaufen.

Bezahlen im Ausland: Cash oder Karte?

56% der Deutschen halten Bargeld für das wichtigste Zahlungsmittel auf Reisen. Das hat eine aktuelle Emnid-Umfrage der Postbank herausgefunden. Dabei ist das oft gar nicht nötig – und kann ziemlich unsicher sein. Und wenn Bargeld übrig bleibt, verliert man beim Zurückwechseln in der Regel Geld. 

Je nach Destination kannst du fast bargeldlos durch deinen Urlaub kommen – informiere dich vorher am besten. Doch mit welcher Karte kommst du am besten weg, Giro- oder Kreditkarte? Brauchst du eine spezielle Kreditkarte, wenn du viel reist? Schau dir mal unseren Kreditkartenvergleich an, hier findest du einen guten Überblick. Für Vielreisende kann eine Reisekreditkarte sinnvoll sein. Achten solltest du auf tägliche Limits, Gebühren beim Abheben und Bezahlen. Oft fällt eine Fremdwährungsgebühr an. Natürlich nur außerhalb der Eurozone. 

Wer im Ausland mit der Visa- oder Girokarte bezahlt, sollte immer in der Fremdwährung bezahlen, um von einem besseren Wechselkurs zu profitieren. Denn: Wählst du die Umrechnung in Euro aus, kann die Geld ausgebende Bank den Wechselkurs selbst festlegen, was bis zu 5% teurer ist. Schaue dir vorher die Bedingungen deiner Bank an – oft fallen bei jedem Bezahlvorgang Gebühren von z. B. 2% an. 

Geld Wechseln kann teuer werden, und oft bleibt man auf der Fremdwährung sitzen/muss sie teuer zurücktauschen. Wenn du jedoch Geld in die Fremdwährung wechseln willst, tu das im Ausland – dort ist der Wechselkurs in der Regel besser. Du solltest nie am Flughafen Geld wechseln, setze lieber auf eine Bank oder Wechselstube und prüfe die Wechselkurse. Wechsle nur bei autorisierten Händlern und besser fern von Touristenattraktionen. 

Alternativ kannst du im Ausland Geld am Automaten abheben. In der Regel ist das günstiger, wenn ihr die Girokarte verwendet. Bei Kreditkarten fällt oft eine Gebühr an. Es sei denn, ihr habt eine Reisekreditkarte oder eine Kreditkarte, die das kostenlose Abheben im Ausland ermöglicht – Beispiele dafür sind N24, DKB oder Comdirect. Bei anderen Banken bezahlst du einen Prozentsatz auf den Umsatz, z. B. pauschal 5€ oder 3% des Umsatzes.

4. Nach dem Urlaub / Du kannst deine Reise nicht antreten

Stornieren: deine Rechte

Man will sich die Vorfreude auf den Urlaub nicht vermiesen… aber was, wenn man den Urlaub nicht antreten kann? Weil man Corona hat, oder ein Konflikt in dem Land ausgebrochen ist?

Hier kommt es auf die Konditionen des Reiseveranstalters an. Bei “unvermeidbaren, außergewöhnlichen Umständen, die die Reise erheblich beeinträchtigen”, ist eine kostenlose Stornierung gerade bei Pauschalreisen möglich. Allerdings musst du diese Umstände nachweisen – eine akute Reisewarnung des Auswärtigen Amts kann ein solcher Grund sein. Allerdings nur, wenn es eine Warnung ist, die bei der Buchung noch nicht bestand.

Während der Pandemie waren die Stornierungsbedingungen bei vielen Anbietern großzügiger als sonst, das hat sich aber vielerorts wieder geändert.

Beachte: Wenn du über eine ausländische Website buchst, musst du die Stornierungsbedingungen des Landes, in dem der Dienstleister sitzt, beachten. 

In vielen Fällen musst du in den sauren Apfel beißen und Stornierungsgebühren bezahlen. Die richten sich danach, zu welchem Zeitpunkt du deine Buchung stornierst. Weniger als einen Monat vor geplantem Reiseantritt fallen meist Gebühren an. Meist muss man dann einen Prozentsatz des Gesamtpreises bezahlen oder z.B. bei Airlines für die Umbuchung einen Pauschalbetrag bezahlen.

Bei Unterkünften ist es oft individuell, bei Booking.com kannst du z. B. einen etwas teureren Zimmerpreis wählen, der dann eine kostenlose Stornierung ermöglicht. Bei Airbnb solltest du darauf achten, was im Angebot steht. 

Wenn sich die Umbuchung deines Flugtickets nicht mehr lohnt, kannst du gesetzlich immer noch die Steuern und Flughafengebühren für einen nicht angetretenen Flug zurückfordern – denn die fallen für die Airline erst an, wenn du auch fliegst. Storniere dafür deinen Flug so früh wie möglich. Danach hast du drei Jahre Zeit, die Steuern und Gebühren zurückzufordern. Die werden ja bei jedem Ticket separat ausgewiesen. Aber: Einige Airlines schließen dieses Recht aus, und es ist schon zu Verfahren gekommen.

Tipp: Bei Zugtickets, Flugtickets aber auch Hotelbuchungen kannst du oft eine „Flex-Option“ buchen, die zwar teurer ist, aber in manchen Fällen sinnvoll sein kann, wenn du nicht 100% sicher bist, dass die Reise mit deinem Terminkalender vereinbar sein wird.

Reiserücktrittsversicherung

Wem das Risiko zu hoch ist, der kann eine Reiserücktrittsversicherung abschließen. 

Ob das sinnvoll ist, musst du selbst abwägen. Solche eine Versicherung greift z.B. in folgenden Situationen: Unfall, schwere Krankheit, Tod eines Angehörigen, plötzliche Arbeitslosigkeit, Arbeitsplatzwechsel, Komplikationen in der Schwangerschaft, Schaden am Eigentum (Hausbrand o. ä.). Übrigens: Manche Kreditkarten haben eine Reiserücktrittsversicherung inkludiert. Auch hier solltest du die Mehrkosten prüfen und überlege, ob sich das für dich wirklich lohnt.

Ist auf Anbieterseite etwas schief gelaufen? 

Kläre deine Fahrgast-/bzw. Fluggastrechte. Bei Zugfahrten erhältst du ab einer Stunde Verspätung 25%, ab zwei Stunden sogar 50% deines Fahrpreises zurück (gilt für alle Bahnunternehmen in der EU). Beantragen kannst du die Erstattung in der DB Navigator App oder mit dem Fahrgastrechte-Formular. Bei anderen Anbietern kannst du dich auf der Website informieren.

Falsches Zimmer, kein warmes Wasser oder Einzel-statt Doppelbett? Bei Problemen mit dem Hotel solltest du dir vor Ort eine Bescheinigung geben lassen und dich beim Anbieter rückmelden – oft ist ein Gutschein oder eine Rückerstattung möglich.

EUflight, Flugärger (von der Verbraucherzentrale), Compensation2go und andere Apps helfen dir, wenn es um Flugverspätungen oder -ausfälle geht. Auch hier hast du innerhalb der EU Anspruch auf Entschädigung: Ab drei Stunden Verspätung kannst du zwischen 250 und 600€ Entschädigung erhalten. Voraussetzung ist, dass die Airline dafür verantwortlich gemacht werden kann. Bei Gepäckverlusten kannst du bis zu 1.430€ von der Fluggesellschaft einfordern. In beiden Fällen musst du entsprechende Formulare ausfüllen bzw. einen Dienstleister beauftragen. Weigert sich die Fluglinie, dich zu entschädigen, gibt es Schlichtungsstellen.

Zu guter Letzt: All diese Tipps sollen dir helfen, clever durch die Buchung und den Urlaub zu kommen. Im Urlaub darf man sich natürlich was gönnen und sollte nicht zu streng mit sich und seinen Ausgaben sein. 

Shownotes

Blogartikel: Top 9 Spartipps für den Urlaub

Video: Top 9 Spartipps für den Urlaub

Tool zur Berechnung des Urlaubsanspruches

Lebenshaltungskosten bei Numbeo recherchieren

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