Statt mehrerer ETFs, die jeweils Unternehmen verschiedener Teile der Welt beinhalten, in nur einen einzigen ETF investieren, der die ganze Welt abdeckt? Beispielsweise in den MSCI ACWI? Diese Frage wollen wir in der heutigen Podcastfolge beantworten.

Die gängigste Strategie bei der globalen passiven Geldanlage in ETFs war bisher die, sich eine Mischung aus den Indizes MSCI World und MSCI Emerging Markets zusammenzustellen. Wobei im MSCI World 23 Industrieländer und im MSCI EM 26 Schwellenländer enthalten sind. Obwohl diese Herangehensweise ermöglicht, Anteile selbst zu bestimmen, ist es für Privatpersonen mit mehr Aufwand verbunden, zwei ETFs zu verwalten als nur einen, denn in regelmäßigen Abständen werden die Anteile ausbalanciert werden müssen.

Es ist deshalb verständlich, woher das Interesse stammt, die ganze Welt mit nur einem einzigen ETF abdecken zu wollen. In dieser Folge des Finanzfluss Podcasts gehen wir deshalb darauf ein, wie sich beispielsweise ein MSCI ACWI oder ein FTSE All World zusammensetzt und was die Vor- und Nachteile gegenüber der bisherigen Strategie mit zwei ETFs sind.

Abonnieren
Benachrichtigen Sie über
0 Kommentare
Inline Feedbacks
Alle Kommentare einsehen