Spreads und Börsenkurse sind bei vielen Anlegern ein großes Thema aber auch ein Mysterium. Und häufig hört man in Verbindung mit außerbörslichen Handelsplattformen, über die zum Beispiel auch der Smartphonebroker Trade Republic mit dem Handelsplatz Lang und Schwarz handelt, dass diese unfaire Kurse stellen und zu hohe Spreads einstellen.

Das Thema Spreads ist deshalb für Investoren interessant, weil sie dafür sorgen, dass man als Anleger durch unvorteilhafte Aktien- oder ETF-Kurse einen höheren Preis bezahlt. Was Spreads genau sind und ob die Kritik an Brokern wie Trade Republic berechtigt ist, erfährst du in dieser Podcastfolge.

Vorab ein Tipp für dich. Natürlich gibt es Möglichkeiten, um sicherzustellen, dass du faire Kurse bekommst. Hierzu gehört vor allem, dass du dich an die Handelszeiten hältst, zu denen auch die Referenzbörsen geöffnet sind. Denn an deren Vorgaben müssen sich außerbörsliche Plattformen halten. In Deutschland ist das beispielsweise die Xetra-Börse, die von 9:00 bis 17:30 Uhr geöffnet ist. In Amerika ist es die New York Stock Exchange, die nach deutscher Zeit von 15:30 bis 22:00 Uhr geöffnet hat. Pro-Tipp: Wenn du werktags zwischen 15:30 und 17:30 handelst, sind beide Börsen offen und die Volatilität am Markt ist am höchsten. Das bedeutet gleichzeitig, dass auch die Spreads dann am niedrigsten ausfallen.

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