Fairriester ist ein Angebot der Fairr.de GmbH für Riester-Verträge, bei dem man zumindest vor der Corona-Zeit seine Ersparnisse zu einem relativ hohen Prozentsatz in Aktien-ETFs investieren konnte, um privat für die eigene Rente vorzusorgen. Das ist etwas Besonderes, denn bei Riester-Rentenversicherungen gibt es die sogenannte Beitragsgarantie, die bestimmt, dass die eingezahlten Beiträge, inklusive der staatlichen Förderung abzüglich der Kosten, zum Renteneintrittsalter garantiert sein müssen.

Aufgrund dieser Garantie ist es bei Riester-Verträgen deshalb unüblich, dass große Teile in risikobehaftete Anlagen wie ETFs investiert werden. Fairriester hat jedoch ein solches Angebot auf den Markt gebracht, was für die Anleger in der Corona-Zeit unschöne Folgen hatte. Denn in der jüngsten Krise war der Anbieter gezwungen, all seine ETF-Anteile zu verkaufen.

Du erfährst in dieser Podcast-Folge ganz genau, was passiert ist, wie man sich als Betroffener am besten verhalten sollte und warum sich solche Szenarien in den unterschiedlichsten Krisen wiederholen.

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