Kostenlos Geld abheben: Kosten, Gebühren & Limit am Geldautomat

Als Kunde einer Filial- oder Direktbank und Inhaber eines Girokontos erhältst du eine Girocard, Kreditkarte oder beide zusammen. Mit ihnen bezahlst du nicht nur bargeldlos im Internet oder an der Kasse eines Supermarktes. Du nutzt EC- und (Prepaid-)Kreditkarten auch dazu, um Geld im In- und Ausland abzuheben. Dies kann für dich komplett kostenlos, aber auch mit Gebühren verbunden sein. Wie hoch diese ausfallen und was du sonst noch über den Bargeldbezug wissen musst, verraten wir dir hier.

Kosten und Gebühren beim Geldabheben

Geld abheben im Ausland

Es ist möglich, sowohl im Inland als auch außerhalb Deutschlands kostenlos Geld abzuheben. (Bild: Pixabay)

Die für Verbraucher wohl wichtigste und schönste Nachricht vorneweg: Es ist möglich, sowohl im Inland als auch außerhalb Deutschlands kostenlos Geld abzuheben. Dies bezieht sich allerdings auf die Preis- und Leistungsverzeichnisse der Kreditinstitute. Auf Gebühren wie direkte Entgelte der Betreiber von Geldautomaten haben Banken keinen Einfluss. Jene können sowohl im Inland als auch im Ausland anfallen und werden mittlerweile nur noch in Ausnahmefällen von deiner Bank übernommen. Wichtig: Immer mehr Banken gehen dazu über, eine Mindestsumme festzulegen. Konntest du früher selbst kleinste Beträge abheben, musst du mittlerweile oft 50,00 € und mehr am Automaten ziehen. So geht zum Beispiel die DKB vor – im In- sowie im Ausland.

Im Inland Geld abheben

Ganz gleich, bei welcher Bank du dein Konto hast: Die Versorgung mit Bargeld ist in Deutschland als sehr gut zu bewerten. Im ganzen Land gibt es zirka 55.000 Geldautomaten, an denen du Geld abheben kannst. Etwa 80 % davon wurden von Volksbanken und Sparkassen aufgestellt. Normalerweise kommst du also flächendeckend ziemlich leicht an Bargeld, wobei dies nicht immer kostenlos ist.

Wo kann ich Geld abheben?

In Deutschland stehen dir 3 große Wege offen, dich mit Bargeld zu versorgen:

  • Bankfilialen
  • Einzelne Geldautomaten
  • Handelspartner/Supermärkte

In den Filialen großer Kreditinstitute wie Sparkasse, Deutsche Bank, Commerzbank oder Postbank zahlt dir ein Mitarbeiter am Schalter Geld aus oder du nutzt einen der in der Regel in den Vorräumen aufgestellten Geldautomaten. Hast du keine Filiale in deiner Nähe oder ist dir dort die Schlange zu lang, kannst du nach einzelnen Automaten Ausschau halten. Jene stehen oft an frequentierten Stellen wie Bahnhöfen, in Einkaufscentern oder Innenstädten. Recht praktisch und Zeit sparend ist die dritte Option. So kannst du dir bei den teilnehmenden Handelspartnern

  • Aldi Süd
  • Edeka
  • Netto
  • Penny
  • REWE
  • Toom Baumarkt
  • DM Drogeriemarkt

direkt an der Kasse Bargeld auszahlen lassen. Bis zu 200,00 € sind möglich, allerdings musst du einen bestimmten Einkaufswert erreichen. Oftmals liegt jener bei 20,00 €, doch auch 10,00 € genügen manchmal. Wie an Automaten auch gibst du am Terminal an der Kasse die PIN ein, um dich zu legitimieren.

Welche Kosten fallen an?

Das Girocard-Konzept ist eine deutsche Besonderheit und führt dazu, dass die Betreiber der Geldautomaten die Gebühren für das Abheben mit der Girocard definieren. Dadurch bist du in der vorteilhaften Situation, an den Geldautomaten deiner Bank Bargeld in der Regel komplett kostenlos abheben zu können. Da viele Filialbanken zudem in Verbunden organisiert sind, kannst du oftmals auch an den Automaten der anderen Mitglieder des Bankenverbundes gebührenfrei Geld beziehen. Kosten kommen hingegen auf dich zu, wenn du die Geldautomaten fremder Banken nutzt. Gehören jene nicht zum Verbund deiner Bank, wirst du für das Geldabheben mit deiner Girocard Gebühren bezahlen müssen.

Wie hoch diese sind, entnimmst du dem Preis- und Leistungsverzeichnis der jeweiligen Bank, den Aushängen in der Nähe des Geldautomaten oder der Anzeige während des Abhebeprozesses. Die Automatenbetreiber müssen dir auf jeden Fall deutlich kommunizieren, welche Kosten anfallen. Leider tut dies mancher Anbieter erst, nachdem Kunden bereits den Geldbetrag und die PIN eingegeben haben. Du musst aber auf jeden Fall die Chance erhalten, den Prozess kostenfrei abbrechen zu können, falls dir die anfallenden Gebühren für das Abheben von Geld an fremden Automaten zu hoch sind. Die Gebühren sind von Bank zu Bank verschieden und können einige Euro auseinanderliegen. Doch auch ein prozentualer Anteil des abgehobenen Geldbetrags ist bei manchen Banken möglich.

Geld abheben Kreditkarte

Die Kosten für das Geldabheben mit der Kreditkarte sind von Bank zu Bank unterschiedlich. (Bild: Pixabay)

Dies gilt auch für deine Kreditkarte, wenn du sie zum Geldabheben verwendest. Ein Blick in das Preis- und Leistungsverzeichnis verrät dir, wie viel dies kostet. Differenziert werden muss hierbei zwischen Filial- und Direktbanken. Letztere überzeugen wie auch in anderen Punkten oftmals mit 0,00 € Gebühren, während Kunden von Filialbanken mitunter erschreckend hohe Kosten begleichen müssen. Auf Grund ihrer höheren Ausgaben wählen Filialbanken gerne diesen Weg. Kannst du doch kostenfrei Geld abheben, könnten über einen Umweg Kosten auf dich warten. Manche Anbieter geben ihre Karten nur gegen eine hohe Jahresgebühr heraus. Bei einer 60,00 €-Kreditkarte beispielsweise bedeutet dies schon 5,00 € Fixkosten jeden Monat.

Wissen solltest du zudem, dass VISA und Mastercard als die beiden großen Kreditkarten ausgebenden Unternehmen den Automatenbetreibern unterschiedliche Vorgaben hinsichtlich der Gebührengestaltung machen. VISA möchte nicht, dass die Betreiber der Geldautomaten von Kunden anderer Banken ein direktes Entgelt verlangen. Mastercard überlässt diese Entscheidung hingegen den Kreditinstituten, was beispielsweise einige Sparkassen nur allzu gerne ausnutzen. Falls du mit einer Kreditkarte an einem Automaten einer fremden Bank Geld abheben möchtest, findest du die Höhe des eventuell direkt anfallenden Kundenentgeltes als Aushang oder direkt am Geldautomaten.

Wie viel Geld kann ich abheben?

Hebst du mit deiner Girocard oder Kreditkarte Geld ab, solltest du stets das Tages- und Wochenlimit im Auge behalten. Damit möchte dich deine Bank nicht ärgern, im Gegenteil: Falls die Karten gestohlen und von Kriminellen genutzt werden, können jene nur begrenzt Schaden anrichten. Wie hoch die Limits für das Geldabheben an Automaten sowie am Schalter sind, entnimmst du dem Preis- und Leistungsverzeichnis deiner Bank. Tageslimits von 1000,00 € und Wochenlimits in einer Höhe von 4000,00 € sind keine Seltenheit. So geht beispielsweise die ING DiBa vor. Bei der DKB kannst du deinen Verfügungsrahmen noch erhöhen, indem du zusätzlich Guthaben auf deine VISA-Card überweist.

Doch unabhängig von der DKB lassen die Banken in der Regel mit sich reden. Hast du also den Wunsch nach Erhöhung deines Tages- und Wochenlimits, solltest du dein Kreditinstitut einfach kontaktieren. Dabei schadet eine Begründung nicht. Du könntest Folgendes anführen:

  • Höhere Einnahmen
  • Berufliche Beförderung
  • Häufigere Auslandsaufenthalte
  • Verstärkt Neuanschaffungen wegen Umzugs etc.

Wer seinen Zahlungen bisher stets pünktlich nachgekommen ist, hat gute Chancen. Eine gute Bonität kann die Bank auch selbst aktiv werden lassen. Solltest du dein Limit oft erreichen und gleichzeitig allen Verpflichtungen nachkommen, erkennen Banken normalerweise den Nutzen.

Wo kann ich kostenlos Geld abheben?

Für dich als Verbraucher ist sicherlich die Frage am wichtigsten, wo du kostenlos Geld abheben kannst. Die Bestimmungen sind von Bank zu Bank unterschiedlich, doch der Bargeldbezug mit der Girocard an Automaten deiner Bank ist in Deutschland normalerweise gebührenfrei. Dank Bankverbunden ist mitunter die kostenlose Nutzung von Geldautomaten anderer Banken möglich.

MitgliederVerbundLink zur Geldautomatensuche
Sparkassen (inklusive 1822direkt Bank als Tochter der Frankfurter Sparkasse)Sparkassennetz (etwa 25.500 Geldautomaten)Geldautomat finden
Nahezu alle Volksbanken und Raiffeisenbanken; PSD Banken; Bank für Sozialwirtschaft, BBBank und Sparda Banken (als Doppelmitglieder, da ebenfalls im CashPool vertreten)BankCard Service Netz (ungefähr 19.000 Geldautomaten)Geldautomat finden
Bankhaus Neelmeyer; Berliner Bank; Comdirect; Commerzbank; Deutsche Bank; HypoVereinsbank; Norisbank; Postbank + Geldautomaten der Bank Austria, UniCredit Italien, UniCredit Rumänien + Kassen von ungefähr 1300 Shell-TankstellenCash Group (über 9000 Geldautomaten + 1300 Shell-Stationen)Geldautomat finden
Bank für Sozialwirtschaft, Bankhaus Bauer, Bankhaus C. L. Seeliger, Bankhaus E. Mayer, Bankhaus Gebrüder Martin, Bankhaus Hafner, Bankhaus J. Faisst, Bankhaus Ludwig Sperrer, Bankhaus Max Flessa, Bank Schilling und Co, BBBank, Berenberg Bank, Degussa Bank, Donner & Reuschel, Fürstlich Castell'sche Bank, Gabler-Saliter Bankgeschäft, Merkur Bank, National-Bank, Oldenburgische Landesbank, Pax-Bank, Santander Consumer Bank, Sparda Banken, Steyler Bank, Südwestbank, Targobank, Wüstenrot BankCashPool (zirka 3200 Geldautomaten)Geldautomat finden

Hinzugerechnet werden kann noch die ING DiBa, die sich keinem der bekannten Bankverbunde angeschlossen hat. Aus diesem Grund hat diese Direktbank in ihr eigenes Netz an Geldautomaten investiert und zirka 1300 von jenen aufgestellt. Diese sind überall im Bundesgebiet verteilt und bevorzugt an stark frequentierten Orten (Flughäfen, Bahnhöfe u. a.) zu finden. Und natürlich sollen an dieser Stelle auch die Handelspartner Edeka, Penny und Co. nicht vergessen werden, an deren Kassen du ebenfalls kostenlos Bargeld beziehst.

Geldautomatensuche nach Kartenanbieter

Möchtest du mit deiner Kreditkarte Bargeld abheben, spielen die Bankverbunde keine Rolle. Stattdessen rücken die großen Kreditkartenanbieter in den Fokus, von denen vor allem VISA und Mastercard in Deutschland weit verbreitet sind. In den Preis- und Leistungsverzeichnissen der meisten Filial- und Direktbanken findest du hauptsächlich diese beiden Anbieter, doch auch Kreditkarten anderer Herausgeber nutzt du zum Abheben von Bargeld an Automaten. Allerdings weigern sich einige Sparkassen, VISA-Kreditkarten diverser Fremdbanken an ihren Geldautomaten zu akzeptieren. Dabei handelt es sich beispielsweise um die Comdirect Bank, DKB, ING DiBa und Santander.

AnbieterVerbundLink zur Geldautomatensuche
VISAVerbund von über 21.000 Finanzdienstleistern (in Deutschland über 2000); weltweit 46 Mio. Akzeptanzstellen; 3,2 Mrd. ausgegebene Karten weltweit (20,2 Mio. in Deutschland)Geldautomat finden
Mastercardweltweit 44,4 Mio. Akzeptanzstellen (in Deutschland etwa 400.000); 2,3 Mrd. ausgegebene Karten weltweit (20 Mio. in Deutschland)Geldautomat finden
American Expresskeine Angabe über Anzahl der Akzeptanzstellen; in Deutschland etwa 4 % aller Kreditkarten von American ExpressGeldautomat finden
Diners Clubweltweit über 26 Mio. AkzeptanzstellenGeldautomat finden

Im Ausland Geld abheben

Je nach Bank kannst du im Ausland sowohl mit deiner Girocard als auch einer Kreditkarte Bargeld abheben. Die Girocard eignet sich dabei oftmals für den Euro-Raum, während du Kreditkarten weltweit nutzen kannst. Je nach Bankenverbund verwendest du die Girocard an ausländischen Geldautomaten von Partnerbanken kostenlos, während Automaten von Anbietern außerhalb der Verbunde nur mit Gebühren nutzbar sind.

Die Targobank ist solch ein Beispiel, denn ihre Girocard nützt dir auch in Belgien, Frankreich und Spanien. An Geldautomaten mit VISA-Logo ziehst du mit zwei Targobank-Kreditkarten gebührenfrei Bargeld, doch deren hoher Jahresbeitrag macht diesen an sich kostenlosen Service indirekt ziemlich teuer. Die DKB geht einen ganz anderen Weg und ermöglicht dir, weltweit kostenlos Bargeld mit der VISA-Card abzuheben.

Dadurch bist du von Automaten spezieller Banken komplett unabhängig und musst lediglich darauf achten, dass das VISA-Logo am Geldautomaten angebracht ist. Dies zeigt, wie unterschiedlich die Banken mit der Bargeldversorgung ihrer Kunden im Ausland umgehen. Allgemein gültige Aussagen lassen sich demnach unmöglich treffen, wodurch ein Blick ins Preis- und Leistungsverzeichnis deiner Bank ein Muss ist.

Nicht unerwähnt bleiben sollen an dieser Stelle Maestro und V-Pay. Diese Logos hast du sicherlich schon öfter auf deinen Debitkarten bemerkt. Dies sind die Debitkartendienste der beiden Big Player Mastercard und VISA. Im Ausland sind diese Systeme interessant, wenn du deine EC-Karte nutzt. Maestro ist für viele Verbraucher nützlicher, da es weltweit akzeptiert wird. V-Pay ist ausschließlich in Europa einsetzbar.

Der Grund liegt im Chip, auf dem die Daten gespeichert sind. Maestro speichert alle Informationen auf dem Magnetstreifen, wodurch die weltweite Verwendung möglich wird. Die Lösung: Lass den Chip von deiner Bank freischalten, um auch im außereuropäischen Ausland Geld abheben zu können. Je nach Bank ist die EC-Karten-Nutzung außerhalb der €-Zone aber meist nicht die Ideallösung, da Gebühren anfallen.

Welche Gebühren können zusätzlich anfallen?

Viele Banken lassen sich die Verwendung ihrer Karten im Ausland zum Geldabheben mit einer Gebühr bezahlen. Entweder sind dies fixe Beträge zwischen 5,00 € und 10,00 € oder mehrere Prozentpunkte des abgehobenen Geldbetrages. Besonders kostspielig wird das Ganze häufig, wenn du die Girocard im Ausland nutzt. Die Targobank beispielsweise setzt hier 1 % des Umsatzes an, mindestens aber 5,95 €. Die DKB verzichtet hingegen auf Gebühren, hat aber wie jede andere Bank auf einen Kostenpunkt keinen Einfluss.

Geld abheben in Fremdwährung

Hebe dein Geld grundsätzlich in der Landeswährung ab, um Kosten zu sparen. (Bild: Pixabay)

Dabei handelt es sich um eine feste Gebühr, die von der ausländischen Bank definiert wird: Betreiber von Geldautomaten in Ländern wie Thailand oder den USA verlangen oft eine Gebühr für die Nutzung ihrer Automaten. In früheren Zeiten haben Banken wie die DKB ihren Kunden jene Kosten erstattet. Doch damit ist es mittlerweile vorbei, so dass du diese Gebühr in der Regel selbst tragen musst. Nicht selten ist demnach eine Kombination aus Bankgebühr und Entgelt des Betreibers möglich. Wenn du nicht aufpasst, können sogar noch weitere Ausgaben auf dich zukommen.

Ein echter Kostentreiber kann der Wechselkurs sein. Er hängt maßgeblich davon ab, ob du das Bargeld im Ausland in der lokalen Währung oder in Euro abhebst. Entscheidest du dich für den dir vertrauten Euro, ist die dortige Bank Herrin über den Wechselkurs. Sie wird dich weitaus schlechter stellen, als der Anbieter der Kreditkarte (bspw. VISA) oder deine Bank. Jene sind nämlich für den Wechselkurs zuständig, wenn du das Geld in der Landeswährung am Automaten ziehst. Sei demnach an ausländischen Geldautomaten außerhalb der Euro-Zone stets konzentriert und wähle die lokale Währung, um unnötige Kosten zu vermeiden.

Fazit: Kostenlos Geld im In- und Ausland abheben ist möglich

Grundsätzlich ist es möglich, weltweit kostenlos an Bargeld zu gelangen. Dies ist allerdings von der Wahl deiner Bank abhängig. In der Regel verwendest du für den Bargeldbezug in Deutschland die Girocard, während im Ausland oftmals eine Kreditkarte die bessere Wahl ist. Die Gebühren findest du im Preis- und Leistungsverzeichnis der jeweiligen Bank. Verlangen die Betreiber der Automaten ein direktes Kundenentgelt, wird dessen Höhe als Aushang, am Geldautomaten oder auf dem Display während des Abhebeprozesses kommuniziert.

Generell sollten Kunden versuchen, an Automaten ihrer Bank beziehungsweise des Bankverbundes Bargeld zu beziehen. Fremdbanken gilt es zu meiden, da dann hohe Gebühren fällig werden können. Bei den Kreditkarten ist das Vorhandensein des entsprechenden Logos (beispielsweise VISA) am Automaten wichtig. Die Bank ist zweitrangig. Im Ausland spielt der Wechselkurs noch eine entscheidende Rolle für die Kosten. Hebst du das Geld in lokaler Währung ab, hältst du den Wechselkurs so niedrig wie möglich.

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