Neo-Broker wie Trade Republic und Scalable Capital sind komfortabel, einfach zu bedienen, aber haben vor allem im Vergleich zu herkömmlichen Filialbanken und den etablierten Direktbanken extrem günstige Ordergebühren. Es gibt immer mehr neue Broker, die die Einstiegshürden zum Investieren stark senken und bei denen man mit sehr wenig Aufwand Aktien, ETFs und andere Finanzprodukte wie Derivate und Optionen kaufen kann.

Die Auswahl an einzelnen Aktien, ETFs aber auch Zockerpapieren ist sehr hoch und der Kaufen-Button ist schnell geklickt, weshalb sich Mona und Thomas von Finanzfluss in dieser neuen Podcastfolge der Frage widmen, ob die beliebten neuen Broker nicht auch zum Zocken verleiten und Langfristanleger dazu bringen können, öfter zu handeln als eigentlich nötig.

Wir erklären dir, worauf es beim langfristigen passiven Investieren wirklich ankommt, in welcher Form sich welche der vielen angebotenen ETFs tatsächlich für ein Investment eignen und warum du einen großen Bogen um Derivate machen solltest.

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