Wer sein Portfolio trackt, behält immer den Überblick über die eigene Geldanlage, kann seine Anlagestrategie anpassen und interessante Einblicke erhalten. Unser Interviewgast Sumit Kumar hat genau dafür das Tool “Parqet” (vorher “Tresor One”) entwickelt. Im Gespräch mit Ana verrät er uns, welche Parameter für Anleger wichtig sind, welche blinden Flecken er bei seinem eigenen Portfolio entdeckt hat und an welchen Features er mit seinem Team arbeitet.

Zur Person: Sumit Kumar

Sumit Kumar lebt in Hamburg und arbeitet bei einem Fintech-Unternehmen. In seiner Freizeit hat er das Tool Tresor One, heute Parqet, programmiert. Denn: Als Hobbyanleger wollte er sich endlich einen Überblick über seine Geldanlage verschaffen – und mehr Einblicke erhalten als sein Portfolioanbieter sie bietet. Mittlerweile ist Parqet ein beliebtes und von vielen Anlegerinnen und Anlegern geschätztes Tool zum Portfolio-Tacking und zur Analyse von Investments.

Warum Portfolio-Tracking wichtig ist

Wer seine Geldanlage ernst nimmt, sollte wissen, was im Portfolio vorgeht. So kannst du aus Entscheidungen in der Vergangenheit lernen, dir einen Überblick über anfallende Gebühren verschaffen und eine Übergewichtung erkennen. Es ist ratsam, mindestens einmal jährlich das Portfolio gründlich durchzuschauen und gegebenenfalls zu rebalancen – auch bei passiven ETF-Investments. Denn: Durch Kursschwankungen kann es dazu kommen, dass du von deiner ursprünglichen Asset Allocation abkommst.
Beim Rebalancing können dir Tools helfen, wenn du nicht alle Transaktionen händisch in einer Tabelle abbilden möchtest.

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