#247 CO2-Zertifikate: Geschäfte mit dem Klima

#279 War es früher einfacher, sich eine Immobilie zu leisten?

14. April 2022

Die Immobilienpreise klettern immer weiter. Sich als junger Mensch eine Immobilie zu leisten, scheint vielen unmöglich. Früher war das einfacher – denkt man zumindest. Doch ist es wirklich so? Mona und Ana prüfen es für euch in dieser Podcastfolge und vergleichen die Situation heute mit der vor 30 Jahren. 

Denn so einfach wie es klingt, ist die Frage nicht zu beantworten: Neben Kaufpreisen spielen auch ganz andere Faktoren wie Lohnentwicklung, Kreditkonditionen und Steuern eine Rolle.

Alle in der Folge besprochenen Statistiken und Erklärungen findest du in unserem Blogbeitrag zum Thema.

Shownotes

Kommentare (5)

M

Marius

sagt am 14. April 2022

Hallo Mona und Ana, schöne Folge. Hattet Ihr den Immobilienpreisanstieg auch inflationsbereinigt berechnet wie den Gehaltsanstieg? Viele Grüße Marius

M

Mona Linke

sagt am 03. Mai 2022

Hallo Marius, ja, für die Rechnung hatten wir die Inflationsrate auch von der Wertsteigerung der Immobilien abgezogen. Liebe Grüße

H

Hans

sagt am 17. April 2022

Danke für den Podcast. Denke, dass heutzutage der Konsum viel größer ist, man denke hier nur an Kleidung, Urlaub, Handy, ... und folglich weniger gespart wird und somit es auch schwieriger ist eine eigene Immobilie zu besitzen. Auch das handwerkliche können bzw. Leute im engen Freundeskreis sind immer rarer um einen Teil der Arbeiten selbst übernehmen zu können

D

Danke für nichts

sagt am 20. April 2022

Hatte mich sehr auf den Podcast mit einem spannenden Thema gefreut, musste jedoch sehr schnell feststellen dass dieser schlecht recherchiert ist. Zitate wie: „Die Ansprüche sind gestiegen und der durchschnittlich Deutsche Wohnt heute auf 44 Quadratmeter statt 28 Quadratmeter (1990)“ sind ja wohl total falsch. Sorry das liegt nicht an den Ansprüchen sondern an dem Remanenzeffekt. Und wenn man berücksichtigt dass in Deutschland ganze Regionen unter massiven Landflucht leiden, und teilweise Häuser verschenkt werden damit überhaupt junge Leute zu ziehen macht ein bundesweiter Vergleich keinen Sinn. Wäre doch viel sinnvoller die Preisentwicklung der Metropolregionen wie München, Köln, Hamburg, Berlin etc. von 1990 bis heute zu vergleichen.

Ana Bilandzija

Ana Bilandzija

Autorin

sagt am 25. April 2022

Danke für deine Anmerkung und den Hinweis auf den Remanenzeffekt. Dieser ist für alle, die sich für die Hintergründe der von uns besprochenen Faktoren interessieren, ein guter Anhaltspunkt. In unserer Podcastfolge haben wir uns darauf konzentriert, die relevanten Faktoren zusammenzufassen, dabei können wir nicht auf alle zugrunde liegenden Effekte eingehen. Was den Clash zwischen Regionen angeht, gebe ich dir recht – dies wäre eine weitere Folge wert.


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