ETFs bzw. Exchange Traded Funds sind ein unumgänglicher Bestandteil einer passiven Anlagestrategie. Sie haben viele Vorteile und werden von der breiten Bevölkerung leider noch viel zu wenig für die Geldanlage und den Vermögensaufbau benutzt. Trotzdem sind ETFs keine Allzweckwaffe und es gibt gewisse Situationen, in denen es sogar kontraproduktiv sein kann, ETFs zu kaufen.

In ETFs zu investieren ist nicht besonders schwer. Aufgrund ihrer Struktur lassen sie sich sehr leicht und schnell an der Börse kaufen und wieder verkaufen. Sie haben eine sehr viel günstigere Verwaltungsgebühr als klassische Investmentfonds und bieten die Möglichkeit, das eigene Investment sehr breit über sehr viele Aktiengesellschaften zu streuen.

Doch was ist, wenn du das Geld nur über eine kurze Dauer anlegen kannst, wenn du Schulden hast oder du planst, ein Eigenheim zu kaufen? In dieser Podcastfolge stellen wir dir insgesamt acht Situationen vor, bei denen du von ETFs zunächst einmal die Finger lassen solltest.

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