Smartbroker Depot im Test

Erst seit Ende 2019 am Markt, hat sich Smartbroker rasch zu einem beliebten Online-Broker entwickelt. Aktive Trader nutzen das kostenlos geführte Depot ebenso wie passive Investoren – den geringen Gebühren und der großen ETF-Auswahl sei Dank. Zeit, sich das Smartbroker Depot einmal genauer anzuschauen.

Finanzfluss

Smartbroker wurde 2019 gegründet, sitzt in Berlin und wird durch die Depotführende Bank DAB BNP Paribas unterstützt.

  • Kostenlose Depotführung

  • Wertpapiere ab 500€ Order kostenlos bei Gettex handeln

  • Wertpapiere ab 500€ Order für 1€ bei L&S handeln

  • Über 270 kostenlose ETF-Sparpläne

  • Handel an alle 16 deutschen Börsenplätzen (inkl. XETRA) und an 24 ausländischen Handelsplätzen

  • 18.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag erhältlich

  • Europäische Einlagensicherung über die DAB Bank

  • Noch keine Smartphone-App, nur Webtrading

  • Verwahrentgelt auf dem Verrechnungskonto von 0,5% p. a., wenn der Geldbestand den Depotwert um 15% überschreitet


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Inhaltsverzeichnis

Unsere Erfahrungen mit Smartbroker

Der wachsende Markt junger Broker sorgt derzeit für viel Aufsehen. Wir haben einmal Smartbroker genauer unter die Lupe genommen, um zu sehen, wie gut die Konditionen, das Angebot und die Kosten sind.

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Was ist Smartbroker?

Smartbroker ist ein Onlinebroker der wallstreet:online capital AG. Als Partnerbank fungiert die DAB BNP Paribas. Du kannst dort online an deutschen und ausländischen Handelsplätzen traden. Die Depotführung ist kostenlos und pro Order werden an den deutschen Handelsplätzen in der Regel nur 4€ fällig. Antrieb für die Berliner ist nach eigener Aussage das Ziel, Trading so übersichtlich und günstig wie noch nie zu machen. Eine App existiert noch nicht, die Nutzung über das Smartphone ist dennoch möglich.

Das Angebot von Smartbroker im Überblick

Bei Smartbroker gibt es in puncto handelbare Positionen keine Einschränkungen. Du erhältst ein Depot für alles:

Traden lässt sich an deutschen und ausländischen Handelsplätzen sowie außerbörslich.

Deutsche Handelsplätze

  • Xetra
  • Tradegate
  • Lang & Schwarz
  • Berlin
  • Düsseldorf
  • Frankfurt
  • Hamburg
  • Hannover
  • München
  • Stuttgart
  • Gettex
  • Quotrix

Ausländische Handelsplätze

  • Australien (Sydney Stock Exchange)
  • Belgien
  • Dänemark
  • England
  • Finnland
  • Frankreich
  • Hongkong
  • Italien
  • Japan
  • Kanada (TSE, TSX)
  • Niederlande
  • Norwegen
  • Österreich
  • Portugal
  • Schweden
  • Schweiz
  • Singapur
  • Spanien
  • USA (NYSE, NYSE Amex, NASDAQ, Pink Sheet, OTC Bulletin Board)

Außerbörslicher Handel

  • Baader Bank
  • BNP Paribas
  • Citi
  • Commerzbank
  • Deutsche Bank
  • DZ Bank
  • Goldman Sachs
  • HSBC
  • HVB
  • ING
  • JP Morgan
  • Lang & Schwarz
  • Société Générale
  • UBS
  • Vontobel

ETF Sparplan-Angebot von Smartbroker

Bei Smartbroker stehen dir über 600 sparplanfähige ETFs zur Auswahl. Aufgrund einer zeitlich befristeten Aktion sind davon 295 ETFs komplett kostenlos. Die ETFs stammen unter anderem von den folgenden Anbietern:

  • Amundi
  • iShares
  • Lyxor
  • Comstage
  • BNP Paribas
  • Xtrackers
  • Vanguard
  • SPDR
  • UBS
  • HSBC
  • Invesco
  • DEKA

Hier geht es zu unserem großen ETF-Sparplan-Vergleich.

Das Smartbroker Aktien Sparplan Angebot

Zusätzlich zum umfangreichen ETF-Sparplan-Angebot kann Smartbroker auch mit einigen Aktien-Sparplänen aufwarten. Über 100 Aktien stehen derzeit dafür bereit, regelmäßig bespart zu werden. Die Kosten belaufen sich auf 0,2% der Sparrate, jedoch mindestens 0,80€ pro Order. Das Mindestvolumen einer Order beträgt 125€. Leider lassen sich keine Aktienbruchstücke besparen, was für kleine Sparraten ungünstig ist.

Physisches Gold bei Smartbroker

Etwas Besonderes ist die Möglichkeit, bei Smarbroker physische Goldbarren zu ordern. Diese werden über die normale Ordermaske bestellt – genau wie Aktien oder ETFs. Für den Goldhandel hat Smartbroker 7 WKN definiert, die jeweils für eine bestimmte Stückelung des Goldes stehen. Los geht der Handel bei 20 Gramm – bis zu 1 Kilo-Barren werden angeboten. Die Ordergebühren betragen 0,5% des Transaktionsvolumens, mindestens jedoch 20€. Hinzu kommt noch eine Verwaltungsgebühr von etwas über 0,3% p. a. Es handelt sich bei dem Gold um UBS-Gold, das dann in der Schweiz verwahrt wird. Gegen Abschläge kann das Gold aber auch nach Deutschland ausgeliefert werden.

Smartbroker Gold
Bei Smartbroker physisches Gold erwerben. | Bild: unsplash.com

Handelskonditionen bei Smartbroker

Smartbroker stellt seine Handelskonditionen sehr transparent dar und überrascht Trader auch nicht mit versteckten Kosten. Grundlegende Leistungen wie die Depotführung oder auch Wertpapierüberträge sind kostenlos, während Orderausführungen an deutschen Handelsplätzen jeweils 4€ kosten.

Dank dieser Flatfee tradest du also dauerhaft günstig. Allerdings können noch Börsenplatzgebühren hinzukommen. An ausländischen Handelsplätzen ist die Provision je Order mit 9€ höher und auch hier kommt noch ein länderspezifisches Handelsplatzentgelt hinzu. Die Sparpläne reihen sich nahtlos ein in das faire Preis-Leistungs-Verhältnis von Smartbroker, der die 18.000 Fonds ohne Aufschlag ausgibt.

Smartbroker Kosten im Überblick

Smartbroker möchte für Anleger möglichst günstig sein. Doch ohne gewisse Kosten geht es auch bei den Berlinern nicht.

Smartbroker ETF Depot Gebühren

Die Smartbroker ETF Depot Gebühren sind fair, transparent und einfach. So ist die Depotführung unabhängig von der Wahl zwischen Einzel-, Gemeinschafts-, Junior- und Firmendepot kostenlos. Großes Plus: Bei jeder Order an inländischen und elektronischen Handelsplätzen greift die Flatfee in Höhe von 4€. Hinzukommt dann häufig noch eine geringe Börsenplatzgebühr. Bei den Sparplänen stechen die Fonds hervor, auf die Smartbroker einen 100%igen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag gewährt. Für andere Sparpläne fallen mindestens 0,80€ je Ausführung an.

Ab einem Ordervolumen von 500€ bietet Smartbroker bei bestimmten Handelsplätzen ein exklusives 0/1€ pro Order Angebot. Dies gilt derzeit für die Handelsplätze Lang&Schwarz und Gettex. Der außerbörsliche Handel mit Zertifikaten und Hebelprodukten, also derivativen Anlageprodukten, wird ab 500€ Ordervolumen auch kostenlos.

LeistungKosten
Depotführung und Verwahrung der Wertpapiere0€
Provision je Order (Inland und elektronisch), zzgl. Fremdspesen4€
Provision je Order (Ausland), zzgl. Fremdspesen9€
Limiteinrichtung, Auftragsänderung, Auftragslöschung0€
Quelle: smartbroker.de, 02/21

Verrechnungskonto und Tagesgeld

Im Zusammenhang mit seinem Depot kannst du bei Smartbroker ein Verrechnungskonto, Tagesgeldkonto und Währungskonto eröffnen. Die Kontoführung ist jeweils kostenlos, allerdings verlangt der Onlinebroker unter bestimmten Bedingungen ein Verwahrentgelt. Jenes wird quartalsweise abgerechnet und fällt an, wenn die Cashquote im Verhältnis zum Cash- und Depotbestand mindestens 15% beträgt, allerdings erst ab 3 Monate nach Geldeingang.

LeistungKosten
Verrechnungskonto0€
Währungskonto0€
Tagesgeldkonto0€
Verwahrentgelt0,5% p. a. ab Einlagenquote von 15%
Quelle: smartbroker.de, 02/21

ETF-Sparplan Kosten

Neben anderen Sparplänen kannst du bei Smartbroker einen ETF-Sparplan einrichten. Dessen Ausführung ist monatlich, zweimonatlich, quartalsweise und halbjährlich bereits ab 25€ möglich. Über 600 sparplanfähige ETFs von Amundi, Lyxor und vielen weiteren Anbietern stehen zur Auswahl und sind für nur 0,2% (aber mindestens 0,80€) pro Ausführung besparbar. Dank einer Aktion sind über 270 davon für einen begrenzten Zeitraum sogar komplett kostenlos.

Smartbroker Depoteröffnung in 5 Schritten

Die Eröffnung eines Depots bei Smartbroker ist in nur 5 Schritten möglich.

Smartbroker Depot eröffnen Screenshot
Smartbroker Depot eröffnen: So sieht die Startseite von Smartbroker aus. | Bild: Screenshot Smartbroker
  • 1. Schritt

    Wähle zwischen einem Einzel-, Gemeinschafts-, Junior- und Firmendepot und nenne neben deinem vollständigen Namen sowie der E-Mail-Adresse deine Mobilfunknummer. Bestätige einige Hinweise per Haken und klicke auf „weiter“

  • 2. Schritt

    Hier werden Angaben zum Depotinhaber abgefragt. Dies umfasst unter anderem den Namen und Geburtstag, doch auch Informationen zur Tätigkeit, die Meldeadresse, Steuer-Identifikationsnummer, Steuerpflicht und das Einkommen sind von Interesse.

  • 3. Schritt

    Im dritten Schritt fragt Smartbroker nach deiner Erfahrung mit Finanzinstrumenten, ehe du diverse Hinweise per Klick bestätigen musst.

  • 4. Schritt

    In Schritt 4 präsentiert dir Smartbroker nochmals alle Angaben zur Überprüfung und fordert dich zum Download mehrerer Dokumente auf, ehe du deine Einrichtung abschließen kannst.

  • 5. Schritt

    Hast du den Antrag eingereicht, folgt das PostIdent-Verfahren zur Legitimierung. Zur Auswahl stehen hier die Postfiliale und der Videochat. Dadurch erübrigen sich die Unterschrift und der Versand per Post. Im Rahmen der Identifizierung benötigst du deinen Personalausweis.

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Smartbroker Sparplan einrichten

Auch wenn die Smartbroker Benutzeroberfläche nicht die am intuitivsten zu bedienende ist, kann man doch relativ einfach in 3 Schritten einen ETF- oder Aktien-Sparplan einrichten.

Dazu musst du im 1. Schritt auf „Geldanlage“ und danach auf „Sparplan“ klicken. Hier wird dir die Option „Sparplan anlegen“ angeboten.

ETF Sparplan Schritt 1
Im ersten Schritt den Sparplan anlege. | Bild: Screenshot Smartbroker

Im folgenden 2. Schritt dann wählst du per Suche die Aktie oder den ETF aus, den du besparen willst. Die Suchfunktion ist nicht besonders übersichtlich, weswegen es hilfreich ist, die ISIN des zu besparenden Wertpapiers schon zur Hand zu haben. In dieser Maske gibst du auch die Sparrate, das Sparintervall und das erste Ausführungsdatum ein.

ETF Sparplan Schritt 2
Im zweiten Schritt den ETF auswählen und Sparrate einstellen. | Bild: Screenshot Smartbroker

Als letzter, 3. Schritt musst du nur noch einmal alle Daten überprüfen, bestätigen und die Order per QR-Tan sicher ausführen. Das war es bereits!

ETF Sparplan Schritt 3
Im letzten Schritt die Angaben bestätigen. | Bild: Screenshot Smartbroker

So funktioniert der Depotübertrag

Die Auftragserteilung geht schnell und einfach via E-Mail vonstatten. Sende das komplett ausgefüllte, unterschriebene und eingescannte Formular „Smartbroker Depotübertrag“ an [email protected] Du kannst entweder einzelne Wertpapiere oder das ganze Depot bei einem Konkurrenten zu Smartbroker übertragen lassen. Der Prozess ist kostenlos und darf seitens der abgebenden Bank nicht länger als 6 Wochen dauern. Die Übertragsdauer hängt beispielsweise davon ab, ob es sich um eine in- oder ausländische Bank handelt.

Freistellungsauftrag: So geht’s

Um seinen Steuerfreibetrag bzw. Sparerpauschbetrag ausschöpfen zu können, ist es notwendig, beim Broker einen sogenannten Freistellungsauftrag einzureichen. In diesem wird angezeigt, in welcher Höhe der Sparerpauschbetrag direkt vom Broker berücksichtigt werden soll, da die Kapitalertragsteuer auch direkt von diesem eingezogen und ans Finanzamt weitergeleitet wird. Deswegen ist es unbedingt notwendig, einen Freistellungsauftrag einzurichten.

Leider kann dies bei Smartbroker im Gegensatz zu anderen internetaffinen Brokern nur über das Ausdrucken und Versenden eines Formulars erfolgen (unter: https://smartbroker.de/formulare/). Das ist ziemlich umständlich, soll aber im Laufe des Jahres 2021 digitalisiert werden.

Die Vor- und Nachteile von Smartbroker

Smartbroker hat – wie jeder andere Broker auch – Vor- und Nachteile. Inwiefern einer der folgenden Punkte die Entscheidung für oder gegen die Berliner beeinflusst, ist von Anleger zu Anleger unterschiedlich.

Smartbroker Vorteile

  • 1 Depot zum Traden mit allen Handelsinstrumenten

  • Dauerhaft günstig dank 4€ Flatfee bei inländischen Handelsplätzen (zzgl. Fremdspesen)

  • Beeindruckende Vielfalt an Handelsplätzen

  • Kompetenter Kundenservice (telefonisch erreichbar zwischen 8-20 Uhr)

  • ETF- und Fonds-Auszahlpläne zum entspannten Entsparen werden angeboten

Smartbroker Nachteile

  • Noch keine App verfügbar, wenig intuitive Bedienoberfläche

  • Verwahrentgelt bei mehr als 15% Cashquote

  • ETF-Sparpläne nur teilweise und zeitlich begrenzt kostenfrei

  • Komplexe Preisgestaltung

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Wer steckt hinter Smartbroker?

Hinter Smartbroker steckt die im Jahre 2000 gegründete wallstreet:online capital AG. Sie betreibt verschiedene Seiten rund um finanzielle Themen und gilt als Pionier in diesem Bereich. Ihr zur Seite steht die DAB BNP Paribas, bei der auch das Depot geführt wird.

Wie sicher ist Smartbroker?

Dein Geld ist bei Smartbroker sicher. Das Berliner Startup hat in der DAB BNP Paribas eine europäische Großbank an seiner Seite, die pro Kunde eine gesetzliche Einlagensicherung in Höhe von 100.000€ je Kunde garantiert. Diese gilt natürlich nur für das Verrechnungskonto. Freiwillig steigt das Ganze durch die Mitgliedschaft im Bundesverband deutscher Banken e. V. auf 90,1 Mio. €.

Fazit

Smartbroker ist ein junger Onlinebroker aus Berlin und eine Marke der wallstreet:online capital AG. Das Angebot ist deutlich umfassender als bei anderen Neo-Brokern und an inländischen, elektronischen sowie ausländischen Handelsplätzen ohne Einschränkung möglich. Charakteristisches Merkmal in puncto Handelskonditionen ist die mit 4€ eher niedrige Flatfee. Aktionen und Rabatte sorgen im Sparplan-Bereich (ETFs, Fonds) für teilweise kostenfreies Besparen. Allerdings kann Smartbroker nicht mit einer App aufwarten und die Benutzeroberfläche ist eher veraltet. Auch die Preisgestaltung ist komplex gehalten, was das Nutzen schwieriger macht. Ingesamt richtet sich das Smartbroker-Angebot vor allem an Anleger, die mit diversen Produkten handeln wollen und nicht nur besonders günstig in einen ETF-Sparplan investieren. In unserem Anbieterportal findest du aktuelle Erfahrungsberichte zu Smartbroker.

Häufig gestellte Fragen

  • Was ist Smartbroker?

    Smartbroker ist ein Onlinebroker aus Deutschland, bei dem Anleger günstig an allen deutschen Handelsplätzen sowie einigen Auslandsbörsen traden können.

  • Wem gehört Smartbroker?

    Smartbroker ist eine Marke der wallstreet:online capital AG. Geführt wird dein Depot hingegen bei der französischen DAB BNP Paribas, einer der größten europäischen Banken.

  • Ist Smartbroker sicher?

    Da Smartbroker mit der DAB BNP Paribas kooperiert, greift die gesetzliche Einlagensicherung in Höhe von 100.000€ pro Kunde. Zudem sorgt die Mitgliedschaft im freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V. dafür, dass deine Einlagen sogar bis zu 90,1 Mio. € sicher sind.

  • Gibt es versteckte Kosten?

    Nein. Die Depotführung bei Smartbroker ist kostenlos. Alle anderen eventuell anfallenden Gebühren sind transparent im online abrufbaren Preis- und Leistungsverzeichnis einseh- und herunterladbar.

  • Wie verdient Smartbroker Geld?

    Smartbroker verdient sein Geld im Zuge von Transaktionen. Je Order nimmt der Onlinebroker an inländischen und elektronischen Handelsplätzen eine Provision in Höhe von 4€, an ausländischen Handelsplätzen hingegen 9€. Hinzu kommen Gebühren für weitere Leistungen.

  • Wie lange dauert die Depoteröffnung?

    Ein Depot bei Smartbroker zu eröffnen, dauert nur ein paar Minuten. In lediglich 5 Schritten ist dein Konto beim Onlinebroker eröffnet.

  • Bietet Smartbroker ETF Sparpläne an?

    Ja. 604 sparplanfähige ETFs von etablierten Anbietern wie Amundi oder Lyxor zählen zum Angebot des Brokers. Teilweise sind diese ETFs dank einer speziellen Aktion sogar kostenlos besparbar.

  • Entstehen Gebühren bei Dividendenzahlungen?

    Nein. Inländische und ausländische Dividendenzahlungen sind mit keinerlei Gebühren verbunden.

  • Bietet Smartbroker Firmendepots an?

    Nein. Die Eröffnung eines Firmendepots ist nicht möglich. Smartbroker schließt eine Änderung allerdings nicht aus, so dass Firmendepots in der Zukunft möglicherweise doch beantragt werden können.

  • Gibt es Einschränkungen bei den handelbaren Wertpapieren?

    Nein. Dir stehen alle Fonds, Anleihen, Aktien, Zertifikate, ETFs sowie Optionsscheine zum Handeln zur Verfügung.

  • Gibt es eine Smartbroker App?

    Leider existiert eine Smartbroker App noch nicht. Diese befindet sich aber bereits im Entwicklungsstadium.