Das beste Firmenkonto finden und eröffnen

Um private und geschäftliche Ausgaben sauber voneinander zu trennen, sollten Unternehmer grundsätzlich ein Firmenkonto eröffnen. Muss wie bei einer GmbH, UG oder KG Stammkapital eingezahlt werden, ist die Eröffnung eines Geschäftskontos unerlässlich. Viele Selbstständige suchen dann ein kostenfreies Geschäftskonto, da entsprechende Girokonto-Angebote im privaten Bereich mittlerweile gang und gäbe sind. Im Leistungsumfang unterscheiden sich Privat- und Geschäftskonten nämlich in der Regel kaum.

Was du wissen solltest
  • Die Kosten für ein Geschäftskonto setzen sich aus Fixkosten und variablen Kosten zusammen.
  • Je nach Bedarf gibt es verschiedene Kontomodelle mit verschiedenen Vorteilen.
  • Du hast die wahl zwischen einer klassischen Filialbank und einem moderneren Fintech.
  • „Das beste Konto“ gibt es nicht – je nach Nutzungsverhalten gibt es zahlreiche Angebote.
  • Auch wenn ein Konto „kostenlos“ ist, können für bestimmte Leistungen Kosten auf dich zukommen.
Wie du vorgehst
Inhalte

Kosten bei der Geschäftskonto-Eröffnung

Ein für alle Rechtsformen verfügbares Firmenkonto ohne Kosten gibt es bis jetzt nicht. Entfallen bei einem Geschäftskonto die Kosten tatsächlich in vollem Umfang, können nur bestimmte Rechtsformen wie Freiberufler oder Kleingewerbetreibende die Kontoeröffnung beantragen. Zudem ist der Leistungsumfang reduziert.

Für den einen können solche Angebote maßgeschneidert sein, während andere Unternehmer aufgrund abweichender Bedürfnisse nicht profitieren. Die Geschäftskontokosten hängen insbesondere vom Anbieter, vom gewählten Kontomodell und vom Nutzungsverhalten ab.

Grundsätzlich setzen sich die finanziellen Ausgaben für ein Businesskonto aus Fixkosten und variablen Kosten zusammen.

Die veränderlichen Gebühren bilden den größten Posten und sind vor allem vom individuellen Nutzungsverhalten des Kontoinhabers abhängig.

Da jeder Selbstständige sein Firmenkonto in unterschiedlichem Umfang nutzt, lassen sich auch keine allgemein gültigen Aussagen über die Höhe der Geschäftskontokosten treffen.

Merke

Aufgrund hoher variabler Kosten können letztlich auch Kontomodelle mit niedrigen oder gar keinen Kontoführungsgebühren teurer sein als Firmenkonten, die mit einer hohen Fixgebühr zu Beginn abschreckend wirken.

Erfahrungsgemäß lässt sich allerdings festhalten, dass Direktbanken beziehungsweise Onlinebanken und junge FinTechs durchschnittlich günstiger sind als klassische Filialbanken, die hingegen wieder mit persönlicher Betreuung und persönlichem Ansprechpartner direkt vor Ort überzeugen können.

Mehr Beratung, mehr Mitarbeiter und Miete für die Standorte sind einige der Gründe, aus denen klassische Banken wie die Sparkasse, Commerzbank oder die Deutsche Bank fast schon zwangsläufig teurere Geschäftskonten anbieten müssen. Der Eröffnungsprozess an sich ist in der Regel mit keinen gesonderten Kosten verbunden.

Kosten im Überblick

Die Kosten eines Firmenkontos unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter, bestehen jedoch normalerweise stets aus denselben Posten:

  • Kontoführungsgebühr
  • Gebühren für Kreditkarte und/oder EC-Karte
  • Kosten für Buchungsposten
  • Gebühren für Ein- und Auszahlungen
  • Weitere Kosten

Es existieren Geschäftskonten, bei denen all diese Kostenpunkte anfallen. Dann gibt es wiederum Firmenkonten, bei denen manche Posten kostenfrei beziehungsweise bis zu einer gewissen Anzahl bereits inklusive sind.

Kontoführungsgebühr

Die Bandbreite an Kontoführungsgebühren ist groß. Verfügbar sind sowohl Banken als auch junge FinTechs, die keine Kontoführungsgebühren verlangen, wie zum Bespiel das Geschäftskonto der N26.

Zugleich stehen aber auch Angebote zur Auswahl, deren monatliche Kosten für die reine Kontoführung durchaus nah am dreistelligen Euro-Bereich kratzen.

Grundsätzlich solltest du die Bedeutung dieses Postens nicht zu hoch hängen. Schließlich kommt es auf die Gesamtkosten eines Geschäftskontos an, die bei Kontomodellen mit hohen monatlichen Fixkosten immer noch geringer sein können als bei Firmenkonten mit gratis Kontoführung.

Unternehmer können übrigens die Kontoführungsgebühren von der Steuer absetzen. Dies funktioniert im Rahmen der Steuererklärung mit einem Pauschalbetrag in Höhe von 16 Euro jährlich. Bis zu diesem Betrag kannst du die Kontoführungsgebühren auch dann absetzen, wenn du gar keine Kosten für die reine Kontoführung zahlen musst.

Gebühren für Kreditkarte und/oder EC-Karte

Während manche Anbieter automatisch und ohne gesondert berechnete Kosten EC- oder Kreditkarten aushändigen, tun dies andere – vermehrt Filialbanken – nur gegen Gebühr. Das Geschäftskonto von Holvi kommt in der „Starter“-Variante beispielsweise mit einer kostenlosen Mastercard.

Bei hohem Kontoführungsentgelt können die Karten aber durchaus auch bereits im Leistungsumfang enthalten sein. Je nach Anbieter und Modell erhalten dann sogar Mitarbeiter eine (Prepaid-)Kreditkarte, deren Umsätze der Kontoinhaber transparent nachvollziehen kann.

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Wenn dir mehrere Kreditkarten wichtig sind, solltest du vor der Kontoeröffnung in Erfahrung bringen, ob sie kostenlos enthalten sind. | Bild: unsplash.com

Kosten für Buchungsposten

Buchungen sind das Herzstück eines Kontos. Unterscheiden lassen sich beleglose und beleghafte Buchungsposten, von denen Letztere erfahrungsgemäß deutlich teurer sind.

Beispiele für derartige Buchungen mit Beleg sind per Formular getätigte Überweisungen, das Einreichen von Schecks sowie in bar vollzogene Ein- und Auszahlungen. Die Kosten pro Buchung unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter, können die 10 Euro aber auf jeden Fall erreichen.

Wie bei den beleglosen Buchungsposten können sie einzeln abgerechnet werden oder alternativ bis zu einer bestimmten Anzahl im Firmenkonto kostenlos enthalten sein.

Wird die Grenze überschritten, fallen zusätzliche Kosten an. Unter Buchungen ohne Beleg fallen in erster Linie Online-Überweisungen, die bei Direktbanken und FinTechs ohnehin Standard sind und die du bequem am PC, Laptop oder Smartphone ausführen kannst.

Gebühren für Ein- und Auszahlungen

Sind Ein- und Auszahlungen für die einen komplett unwichtig, ist dieser Posten insbesondere für Selbstständige im Handel und in der Gastronomie sehr bedeutend. In diesen Branchen ist viel Bargeld im Spiel, weshalb jenes regelmäßig auf das Geschäftskonto gebracht werden muss. Hinsichtlich dessen punkten Filialbanken in der Regel gegenüber Onlinebanken und vor allem FinTechs mit einem riesigen Vorteil:

Sie besitzen ein eigenes Automatennetz oder sind zumindest Mitglied der Cash Group oder ähnlichen Zusammenschlüssen von Banken. Ist ein Anbieter dies nicht, verlangt er normalerweise hohe Gebühren oder bietet erst gar keine Einzahlungen auf das Geschäftskonto an.

Merke

Bist du auf Ein- und Auszahlungen angewiesen, solltest du diesem Kostenpunkt verstärkt Aufmerksamkeit widmen.

Weitere Kosten

Kein Muss, aber durchaus möglich sind zusätzliche Kosten. Auch jene hängen natürlich massiv vom Nutzungsverhalten des Kontoinhabers ab und variieren in ihrer Höhe zwischen den Anbietern.

Leistungen wie telefonisch eingerichtete Aufträge, über die Landesgrenzen hinausgehender Zahlungsverkehr oder auch Rückbuchungen zählen dazu und lassen sich die Anbieter gut bezahlen.

Lösungen sind aber mitunter vorhanden, wie die Penta-Angebote mit integriertem Auslandszahlungsverkehr beweisen.

Das Konto in der Filiale oder online eröffnen

Es hängt von der Rechtsform deines Unternehmens und vom Anbieter deines künftigen Firmenkontos ab, ob du dein Geschäftskonto klassisch in einer Filiale oder ganz bequem online eröffnen kannst.

Möglich ist auch eine Kombination aus Online- und Offline-Kontoeröffnung, indem du einen Großteil der Antragsstrecke im Internet erledigst und abschließend ein PDF erzeugst. Mit jenem musst du dann in eine Filiale der Deutschen Post gehen, in der ein legitimierter Mitarbeiter deine Identität bestätigt und die Unterlagen zu deiner neuen Geschäftsbank schickt.

Auf dieses PostIdent-Verfahren kannst du nur verzichten, wenn dein Anbieter eine reine Online-Eröffnung inklusive VideoIdent ermöglicht.

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Das VideoIdent Verfahren wird mittlerweile von vielen verschiedenen Anbietern angeboten. | Bild: unsplash.com

Meist sind dies Onlinebanken und FinTechs, doch auch nicht alle bieten ihren Kunden diesen unkomplizierten und vor allem schnellen Eröffnungsprozess an.

Mitunter musst du zwangsläufig in einer Filiale mit all deinen Unterlagen vorbeischauen, wie es beispielsweise bei vielen Kapitalgesellschaften mit Stammkapital-Einzahlung der Fall ist.

Für Rechtsformen wie GmbH, UG oder KG halten nicht wenige FinTechs und Onlinebanken überhaupt keine Angebote bereit, wodurch du zwingend bei einer klassischen Filialbank dein Geschäftskonto eröffnen musst.

Welche Kriterien im Vorfeld beachtet werden müssen

Leugnen bringt nichts: Viele Verbraucher achten beim Erwerb eines Produktes in erster Linie auf den Preis und vernachlässigen die anderen, teilweise wichtigeren Eigenschaften.

Diesen Fehler solltest du bei deinem Firmenkonto nicht machen, wenngleich die Kosten natürlich vor allem für all jene eine sehr wichtige Rolle spielen, die auf jeden Euro achten müssen.

Erfahrungsgemäß sollte auf die folgenden sieben Faktoren im Rahmen einer Geschäftskontosuche geachtet werden:

  • Rechtsform
  • Bargeld
  • Finanzierung & Wachstum
  • Kosten
  • Vertrauen & Image
  • Eröffnungsdauer
  • Zusätzliche Features

Die Rechtsform, das Bargeld und Finanzierung & Wachstum sind oftmals derart wichtig, dass diese Faktoren häufig echte Ausschlusskriterien darstellen.

Rechtsform

Dass die Rechtsform deines Unternehmens ein echtes Knockout-Kriterium sein kann, liegt an einer Tatsache: Nicht alle Anbieter ermöglichen sämtlichen Rechtsformen den Abschluss eines Firmenkontos.

Angebote für Kleinunternehmer und Freiberufler sind aufgrund der recht unkomplizierten Rechtsform weit verbreitet, während Firmenkonten für UGs, GmbHs oder GbRs vor allem bei FinTechs und Onlinebanken vergleichsweise selten zu finden sind.

Merke

So attraktiv die Werbung und Konditionen eines Anbieters auch sein mögen: Schau erst einmal, ob er deine Rechtsform überhaupt abdeckt.

Bargeld

Bist du Kleinunternehmer, der seine Einnahmen online aufs Geschäftskonto überwiesen bekommt, dann dürften dir Ein- und Auszahlungen auf das Firmenkonto weniger wichtig sein.

In bestimmten Branchen – beispielsweise in der Gastronomie oder im Einzelhandel – ist dieser Faktor bedeutender. Dann solltest du dir ein Firmenkonto aussuchen, das nur geringe Gebühren für Einzahlungen verlangt. Meistens sind dann klassische Filialbanken die bessere Wahl, da FinTechs und Onlinebanken Ein- und Auszahlungen aufgrund fehlender Filialen und Automatennetze gar nicht erst oder nur sehr teuer anbieten.

Viele Unternehmen sind auf regelmäßige Bargeldabhebungen oder -einzahlungen angewiesen. | Bild: unsplash.com

Finanzierung & Wachstum

Filialbanken halten oft auch dann die besseren Offerten bereit, wenn es um künftige Finanzierungen geht. Zudem solltest du in Fremdwährungen vollzogene Transaktionen nicht ausschließen. Sieh dich daher nach entsprechenden Firmenkonten um, wenn absehbar oder zumindest von dir beabsichtigt ist, dein Unternehmen in Zukunft wachsen zu lassen.

Kosten

Je nach Anbieter unterscheiden sich die Kosten für ein Firmenkonto deutlich. Fixkosten und variable Kosten sind stets die beiden Bausteine der Kostenpolitik, wobei die variablen Entgelte den Großteil ausmachen.

Soll dein Geschäftskonto kostenlos und im Vergleich weit oben gelistet sein, dürftest du vergeblich suchen. Denn ein komplett kostenloses Firmenkonto für alle Rechtsformen gibt es nicht. Lediglich für manche Rechtsformen mit eingeschränktem Nutzungsverhalten sind kostenfreie Geschäftskonten durchaus möglich, beispielsweise von N26.

Vertrauen & Image

Wenn du nach einem Geschäftskonto suchst, hast du zwei Möglichkeiten: Entweder entscheidest du dich für einen bekannten Namen wie die Commerzbank, Deutsche Bank oder eine Sparkasse, die bereits seit vielen Jahren auf dem Markt aktiv sind und bei denen du weißt, dass du Erfahrung, Beratung und ein gewisses Image bekommst.

Oder aber du setzt auf einen weniger bekannten Namen, wie es vor allem bei FinTechs der Fall ist. Letztere sind meist günstiger und bieten innovativere, moderne Konzepte.

Jedoch stellt sich die Frage, ob dein Anbieter auch in einigen Jahren noch am Markt bestehen kann. Falls nicht, müsstest du mit einigem Aufwand dein Geschäftskonto wechseln.

Eröffnungsdauer

Hast du genügend Zeit, kann dir die Dauer des Eröffnungsprozesses eigentlich egal sein. Doch wenn du besonders schnell ein Geschäftskonto eröffnen musst, sind Onlinebanken und FinTechs in der Regel im Vorteil. Hier kannst du meist innerhalb weniger Minuten dein Firmenkonto eröffnen und musst dank VideoIdent nicht mal die Wohnung beziehungsweise dein Büro verlassen.

Allerdings hängt die Frage „Filial- oder Online-Eröffnung?“ oftmals auch von deiner Rechtsform ab. Musst du wie bei einer GmbH Stammkapital einzahlen, ist nicht selten sogar nur die Eröffnung bei einer Filialbank möglich. Damit verbunden ist dann auch eine längere Eröffnungsdauer bis hin zu zwei Wochen.

Zusätzliche Features

So mancher Anbieter geht mittlerweile über die reinen Leistungen eines Geschäftskontos hinaus. Lösungen rund um das Planen der Finanzen, Buchhaltung oder Rechnungen sind vor allem bei Fintechs durchaus inklusive und möglicherweise ein Grund mehr für dich, dein Firmenkonto dort zu eröffnen. Dein Bedarf sollte natürlich vorhanden sein. Das Geschäftskonto der Fidor Bank kann zum Beispiel mit Apple Pay verknüpft werden.

Viele Fintechs und auch klassische Banken bieten bereits die Verknüpfung mit Apple Pay und Google Pay an. | Bild: unsplash.com

Benötigte Angaben und Dokumente zur Eröffnung des Kontos

Ob du nun ein nahezu kostenloses Firmenkonto suchst oder mit hohen Gebühren einverstanden bist: An den für die Eröffnung benötigten Angaben und Dokumenten ändert das Kontomodell recht wenig.

Die Bank braucht auf jeden Fall deinen Namen und Geburtsort, dein Geburtsdatum und deine Anschrift. Hinsichtlich deines Unternehmens sind dessen Name, Rechtsform und Branche vonnöten. Hinzu kommen einige Unterlagen, deren Umfang von deiner Rechtsform abhängt.

Bist du beispielsweise Freiberufler, genügt bereits der Personalausweis beziehungsweise Reisepass.

Gründest du hingegen als GmbH oder andere Kapitalgesellschaft, musst du mit der Gewerbeamt-Anmeldung, dem Handelsregisterauszug und dem Gesellschaftsvertrag inklusive Gesellschafterliste den größten Umfang an Dokumenten vorlegen.

Je nach Rechtsform fällt das eine oder andere Dokument weg; so beispielsweise beim Kaufmann e. K, der keinen Gesellschaftsvertrag benötigt.

Alternative zum Geschäftskonto bei der klassischen Bank

Neben klassischen Filialbanken wie der Deutschen Bank oder der Commerzbank bieten Direktbanken und FinTechs Geschäftskonten an. Günstige Kontoführungsgebühren sind dort wahrscheinlicher als bei Filialbanken, allerdings kannst du nicht für alle Rechtsformen ein Firmenkonto eröffnen.

Dies gilt natürlich auch für Filialbanken, jedoch verstärkt für junge FinTechs und Onlinebanken, die aufgrund fehlender Standorte und Automaten nicht selten Abstriche im klassischen Leistungsangebot machen müssen. Fehlende Beratung, Finanzierungen oder EC-Karten sind möglich.

Direktbanken wie die DKB, Netbank, Deutsche Skatbank oder Triodos Bank bieten sich vor allem dann an, wenn du kein Stammkapital einzahlen musst.

Ähnliches gilt für FinTechs wie die Fidor Bank, Holvi, N26, Penta oder Revolut. Hinter jenen steht meist eine Partnerbank oder sie konnten selbst eine Banklizenz erwerben. Es ist gut möglich, dass du unter diesen Anbietern den für dein Nutzungsverhalten optimalen Partner findest. Genauso gut kann es aber auch geschehen, dass wegen deiner Rechtsform oder umfangreichen Bedürfnisse Filialbanken besser für dich sind.

Unser Fazit

Führst du einen Geschäftskonto Vergleich durch, bemerkst du schnell das umfassende Angebot. Sowohl klassische Banken mit Filialnetz als auch Direkt-/Onlinebanken und FinTechs ermöglichen die Eröffnung eines Firmenkontos. Wissen solltest du aber, dass längst nicht alle Banken sämtliche Rechtsformen abdecken. Zudem ist es ein Mythos, dass dein neues Geschäftskonto kostenlos sein wird.

Im Sprachgebrauch hat sich dies eingebürgert, doch gemeint sind dann eher 0 Euro Gebühren für die Kontoführung. Hinzu kommen variable Kosten, die oft den größten Posten darstellen.

Ein für deine Bedürfnisse passendes und zugleich günstiges Geschäftskonto mit attraktiven Kontogebühren entdeckst du nur durch einen ausführlichen Firmenkonto Vergleich.

Häufig gestellte Fragen

  • Welches ist das beste Geschäftskonto?

    „Das beste Geschäftskonto“ existiert nicht. Es gibt verschiedene Anbieter mit jeweils verschiedenen Schwerpunkten. Vergleiche die Anbieter und suche dir das Konto, das am besten zu dir und deinem Unternehmen passt.

  • Gibt es ein kostenloses Geschäftskonto?

    Viele Banken oder Fintechs bieten Geschäftskonten ohne Kontoführungsgebühr an. Jedoch können verschiedene Extrakosten für Zusatzleistungen auf dich zukommen.

  • Worauf sollte ich bei der Eröffnung des Geschäftskontos achten?

    Beachte, dass es sowohl Fixkosten als auch variable Kosten gibt. Außerdem hast du die Wahl zwischen Fintechs und klassischen Banken. Je nachdem, für welche Rechtsform du das Konto abschließt, gibt es besondere Angebote. Vergleichen lohnt sich!