Studentenkonto Vergleich: So findest du das richtige Konto

Als Student bist du heiß begehrt. Glaubst du nicht? Die Banken sehen das aber so! Du bist ihr zukünftige Top-Kunde. Denn mit deinem Studium bereitest du den Weg für einen guten Job mit entsprechend hohem Verdienst. Sie zählen darauf, dass du ihnen auch nach deinem Abschluss als Kunde treu bleibst. Deshalb bieten sie dir Einiges, um dich von sich zu überzeugen. Du musst dich nur noch für das beste Angebot zu entscheiden. Wie du es findest und woran du es erkennst, zeigen wir dir hier.

Zahlungseingang/Monat:
Euro
EC-Karte:
  
Kreditkarte:
  
Durchschnittliches Guthaben:
Euro
an
Durchschnittliches Minus:
Euro
an
Tagen
Zahlungseingang: 500 € / Guthaben: 100 € an 30 Tagen
DKB
DKB-Cash
0,00 €
Kosten pro Jahr
ING
Girokonto
0,00 €
Kosten pro Jahr
comdirect bank
comdirect Girokonto
0,00 €
Kosten pro Jahr
Commerzbank
Vorteilskonto
0,00 €
Kosten pro Jahr
1822direkt
1822direkt-GiroSkyline
0,00 €
Kosten pro Jahr
N26
Girokonto
0,00 €
Kosten pro Jahr
o2 Banking
Girokonto
0,00 €
Kosten pro Jahr
HypoVereinsbank
FCB StartKonto
0,00 €
Kosten pro Jahr
Postbank
Giro start direkt
0,00 €
Kosten pro Jahr
ING
Girokonto Student
0,00 €
Kosten pro Jahr
TARGOBANK
Starter-Konto
0,00 €
Kosten pro Jahr
1822MOBILE
Girokonto
0,00 €
Kosten pro Jahr
norisbank
Top-Girokonto
0,00 €
Kosten pro Jahr
Fidor Bank
Fidor Smart Girokonto
0,00 €
Kosten pro Jahr
Postbank
Giro direkt
0,00 €
Kosten pro Jahr
1822direkt
1822direkt-GiroSkyline für Studenten und Auszubildende
0,00 €
Kosten pro Jahr
netbank
Girokonto
12,00 €
Kosten pro Jahr
Postbank
Giro plus
46,80 €
Kosten pro Jahr
TARGOBANK
Online-Konto
47,40 €
Kosten pro Jahr
HypoVereinsbank
FCB AktivKonto
63,80 €
Kosten pro Jahr
* Werte für gewählten Zeitraum, die Berechnung erfolgt auf Basis der aktuellen Zinssätze vom 21.07.2019. Alle Angaben ohne Gewähr, © 2019 financeAds.net

Studentenkonto eröffnen

Du möchtest ein Studentenkonto eröffnen, weißt aber nicht genau wie? Hier findest du alle Informationen dazu, welche Unterlagen du brauchst und wie du es richtig beantragst. So kannst du sofort loslegen und es direkt online oder vor Ort eröffnen.

Studentenkonto eröffnen

Als Student giltst du als zukünftiger Top-Kunde für Banken. (Bild: Pixabay)

Was brauche ich?

Für deinen Kontoantrag benötigst du die folgenden Unterlagen:

  • Deinen Personalausweis oder Reisepass
  • Deinen Studentenausweis oder eine aktuelle Studienbescheinigung
  • Einen Wohnsitz in Deutschland

Wo eröffne ich das Studentenkonto?

Für deinen Giroantrag stehen dir zwei Möglichkeiten offen.

Der Kontoantrag in der Filiale: Der traditionelle Weg zum Girokonto führt über die Niederlassung einer Bank. Du vereinbarst hierfür einen Termin mit deinem Bankberater. Zu diesem bringst du deinen Personal- und Studierendenausweis mit. Nach einer kurzen Beratung zum passenden Konto erledigt dein persönlicher Ansprechpartner alles Weitere für dich. Du musst nur noch das Antrags- und das Schufa-Formular unterschreiben. Bis du das Konto nutzen kannst, vergehen im Durchschnitt 2 Tage.

Die Onlineeröffnung: Du findest das beste Konto mit unserem Kontovergleich – mehr dazu gleich. Dann brauchst du nur einen Klick auf die jeweilige Bank, um zu ihrem Onlineauftritt weitergeleitet zu werden. Auf der Bank-Homepage gibst du deine persönlichen Daten an. Im Anschluss identifizierst du dich per Video- oder Post-Ident.

Im Rahmen des Video-Ident-Verfahrens führst du ein kurzes Videotelefonat mit einem Mitarbeiter deiner neuen Bank. Du hältst deinen Personalausweis in die Kamera, schon ist das Konto eröffnet. Das Ganze dauert nur wenige Minuten und funktioniert besonders gut mithilfe deines Smartphones – Autofokus sei Dank. Bei Webcams am PC kommt es hin und wieder zu Problemen mit der Fotoschärfe. Nur klar erkennbare Ausweise und Pässe werden von der Bank für die Kontoeröffnung akzeptiert.

Sind neue Technologien für dich nicht das Wahre, nutzt du das Post-Ident. Dafür druckst du die für die Kontoeröffnung benötigten Formulare zuhause aus. Mit ihnen und deinem Personalausweis stattest du der nächsten Postfiliale einen Besuch ab. Der Angestellte vor Ort scannt dein Ausweisdokument ein und unterschreibt für die Richtigkeit deiner Daten. Anschließend schickt er die Unterlagen gesammelt weiter. Dafür entstehen dir keine Kosten. Das Porto übernimmt deine neue Bank.

Für jede Online-Eröffnung musst du deinen Studentenausweis einreichen. Bei den meisten Banken funktioniert das ganz einfach über einen Dokumenten-Upload im Onlinebanking. Alternativ kannst du dem Kundensupport die Studienbescheinigung per E-Mail oder per Post zuschicken. Versäumst du das, verzichtest du auf viele Vorteile des Studentenkontos. Die gebührenfreie Kontoführung ist hierbei das Mindeste.

Studentenkonto Vergleich: Das beste Girokonto für Studenten finden

Eben haben wir es kurz angerissen, hier die Details. Die Bankenlandschaft in Deutschland ist vielfältig. Jede von ihnen hat selbst mehrere Girokonten und davon mindestens eines nur für Studenten im Angebot. Fühlst du dich von der Auswahl überfordert? So ging es uns auch. Deshalb findest du bei uns einen Vergleichsrechner für Studentenkonten. Du brauchst nicht mehr stundenlang Konditionen und Goodies vergleichen. Denn das haben wir schon für dich erledigt.

Wie funktioniert das Vergleichsrechner?

Der Vergleichsrechner bietet dir mit nur wenigen Klicks die pure Angebotstransparenz. Das sind deine Eingabemöglichkeiten:

  • Dein monatlicher Geldeingang
  • Dein Durchschnittsguthaben im Monat
  • Dein Bedarf nach einer EC- oder Kreditkarte
  • Wie sehr du deinen Dispo durchschnittlich in Anspruch nimmst.
  • Wie häufig du im Minus bist.

Wenn du den Reiter „Studentenkonto vergleichen“ aufrufst, liefert dir der Rechner eine übersichtliche Angebotsliste. Hier siehst du auf einen Blick die wichtigsten Daten deines potenziellen Kontos. Je besser das Angebot, desto weiter oben steht es. Das sind die Details, die du sofort miteinander vergleichen kannst:

  • Der Name der Bank
  • Der Guthaben- und Sollzins
  • Welche Extras dir das Konto bietet: Bei vielen Banken gibt es Eröffnungsprämien oder kostenlose Kreditkarten.
  • Die Kontoführungsgebühr
  • Die Kundenbewertung: Sie vermittelt dir ein Bild von der Servicequalität.

Gefällt dir eine Kurzübersicht besonders gut, gelangst du über den Button „zum Anbieter“ direkt zum Internetauftritt der jeweiligen Bank. Hier findest du weitere Infos rund um dein neues Konto sowie den Eröffnungsantrag. Bei Fragen steht dir der Kundensupport im Chat und am Telefon zur Verfügung. Darüber hinaus haben wir schon einige Studentenkonten selbst getestet. Unsere Erfahrungsberichte findest ebenfalls du auf dieser Seite. Vom Kontovergleich bis zur Freischaltung vergehen nur wenige Tage. Schneller bist du garantiert noch nie zu deinem Konto gekommen. Mit den Kontowechselservice behältst du das hohe Tempo auch für deinen Kontoumzug bei.

Was ist ein Studentenkonto?

Das Studentenkonto ist eigentlich ein ganz normales Girokonto. Es bietet dir die gängigen Funktionen wie:

  • Überweisungen
  • Daueraufträge
  • Lastschrifteinlösungen
  • Kartenzahlungen
  • Kreditkartenabrechnungen
  • Referenzkonto für Sparkonten und Depots
  • Onlinebanking
  • Dispokredit – Bonität vorausgesetzt

Ein Extra-Studentenkonto lohnt sich jedoch trotzdem. Neben diesen Basisfunktionen profitierst du von einer kostenlosen Kontoführung, gebührenfreien Buchungen, Gratis-Kreditkarten und weiteren Extras. So unterhalten manche Banken Kooperationen mit attraktiven Händlern, bei denen du dann vergünstigt einkaufen kannst.

Studentenkonto mit Startguthaben

Wäre es nicht super, zu einem kostenlosen Konto auch noch ein Startguthaben zu bekommen? Das geht! Manche Banken bieten dir eine Eröffnungsprämie an. Wo du richtig absahnen kannst, haben wir dir hier zusammengestellt.

BankStartguthaben
1822direkt170,00 €
Postbank150,00 €
Degussa Bank125,00 €
HypoVereinsbank125,00 €
Comdirect100,00 €
Wüstenrot80,00 €
1822M50,00 €

Denke daran, dass die Prämie nur einer von vielen Aspekten sein sollte, die in deine Entscheidung für eine Bank einfließen. Das beste Konto bietet dir eine Kombination aus kostenlosem, guten Service und mehreren Extras. Behalte daneben besonders die Sollzinsen für den Dispo im Blick. Abhängig davon, wie intensiv du ihn nutzt, kann das ansonsten ein teures Vergnügen werden. Das Startguthaben hilft dir in diesem Fall langfristig nicht weiter. Wenn wir schon beim Thema Langfristigkeit sind: Die Eröffnungsprämie gibt es nur für Neukunden. Warst du schon einmal Kunde bei einer dieser Banken, musst du leider darauf verzichten.

Studentenkonto mit Kreditkarte

Fast alle Geldhäuser und Finanzdienstleister bieten dir zu ihrem Konto eine Kreditkarte an. Dafür verlangen manche eine Jahresgebühr, andere nicht. Doch wofür soll die Kreditkarte überhaupt gut sein? Gar so gut, dass einige Kunden sogar bereit sind einen Jahresbeitrag zu bezahlen?

Wann brauche ich eine Kreditkarte? Reicht eine EC Karte nicht aus?

Studentenkonto eröffnen Kreditkarte

Mit einer Kreditkarte kannst du weltweit Geld abheben. (Bild: Pixabay)

EC-Karten sind die herkömmlichen Bankkarten, die du zu deinem Konto bekommst. Mit ihnen kannst du in Deutschland Geld abheben und an der Kasse bezahlen. Da stellt sich schon die Frage nach dem Sinn einer zusätzlichen Kreditkarte. Gehst du auf Reisen und verlässt die EU, wird er dir jedoch sofort klar. EC-Karten sind meistens nicht für die Nutzung im Ausland freigeschalten. Und selbst wenn sie es sind, akzeptieren sie nicht alle Automaten und Händler. Bei den 2 marktführenden Kreditkartengesellschaften hierzulande sieht das ganz anders aus. Sowohl VISA als auch MasterCard werden weltweit an rund 45 Millionen Stellen akzeptiert. Zu diesen Akzeptanzstellen zählen sowohl Unternehmen als auch Geldautomaten. Mit einer Kreditkarte kannst du jedoch noch mehr tun als nur zu bezahlen.

Vor- und Nachteile von Kreditkarten

Die Vorteile von Kreditkarten sind:

  • Weltweit Bargeld abheben und bezahlen
  • Sicher online bezahlen.
  • Die Rechnungen werden erst nach einem Monat abgebucht.
  • Hohe Beträge kannst du bequem in Raten bezahlen.
  • Manche Karten haben Zusatzleistungen wie Versicherungen, Concierge-Service oder Vergünstigungen.
  • Wenn die EC-Karte nicht funktioniert, hast du trotzdem eine Karte mit Zugriff auf dein Konto.
  • Die Kreditlinie ermöglicht dir einen zusätzlichen finanziellen Puffer.
  • Bei Partnerunternehmen bekommst du bei Kreditkartenzahlungen Rabatte.

Wie alles im Leben haben auch Kreditkarten nicht nur gute Seiten. Die Nachteile sind:

  • Aufgrund der monatlichen Abbuchung vom Konto kannst du den Überblick über deine Ausgaben verlieren.
  • Kreditkartendaten können gestohlen werden. Halte deshalb unbedingt die Sicherheitshinweise deiner Kreditkartengesellschaft ein.
  • Die Kreditkartenzinsen sind deutlich höher als bei einem Privatkredit.
  • Die Kreditlinie verführt zu unnötigen Ausgaben.

Voraussetzungen für den erfolgreichen Kreditkartenantrag

Wenn du eine klassische Kreditkarte mit Kreditlinie beantragen möchtest, brauchst du eine gute Bonität. Sie spiegelt sich in deiner Schufa-Auskunft wider. Deshalb fordert die Bank sie immer an, bevor sie einen Antrag genehmigt.

Hast du keine negativen Merkmale in der Schufa, hängt die Genehmigung des Weiteren von deinem Einkommen ab. Manche Anbieter vergeben nur Kreditkarten, wenn du ein regelmäßiges Gehalt nachweisen kannst. Erhältst du nur hin und wieder Geld, musst du deinen Wunsch nach einer Kreditkarte nicht gleich begraben. Mit etwas Suche findest du bestimmt eine Bank, die dir dennoch ein kleines Kreditlimit einräumt.

Wird dein Kreditkartenantrag abgelehnt, bleibt dir noch die Prepaid-Kreditkarte als Option. Auf diese zahlst du zuerst Guthaben ein, bevor du darüber verfügen kannst. Bis auf den fehlenden Kreditrahmen bietet sie dir dieselben Funktionen wie eine klassische Kreditkarte. Ein weiterer Vorteil ist die bessere Kostenkontrolle: Weil du nicht mehr Geld ausgeben kannst, als du aufgeladen hast, drohen dir am Abrechnungstag keine schlechten Überraschungen.

Studentenkonto mit Dispo

Der Dispokredit ist ein flexibler Kreditrahmen auf deinem Konto. Wenn du nicht ins Minus gehst, entstehen dir durch ihn keine zusätzlichen Kosten. Brauchst du einmal mehr Geld, als auf deinem Konto ist, musst du das der Bank dank deines Dispokredits nicht aufwendig erklären. Da du ihn schon vorher einrichten lassen hast, gehst du bei Bedarf einfach ins Minus. Die meisten Verbraucher nutzen ihren Dispo zur Überbrückung bis zum nächsten Gehaltseingang oder als finanziellen Puffer. Damit musst du dir auch am Monatsende keine Gedanken darüber machen, ob du deine Rechnungen noch bezahlen kannst.

Abgerechnet wird der Dispokredit meistens am Quartalsende. Deine Bank prüft dann, an wie vielen Tagen und in welcher Höhe du deinen Dispo genutzt hast. Diese Daten verrechnet sie mit deinem vereinbarten Sollzins. Für die Disponutzung fallen deshalb bei den meisten Bankkunden nur wenige Euro Zinskosten im Quartal an.

Wann brauche ich einen Dispo?

Der Dispo verhilft dir zu mehr finanzieller Flexibilität. Immer wenn das Guthaben auf deinem Konto deine Ausgaben nicht mehr deckt, nutzt du automatisch deinen Dispo. Seine Einrichtung solltest du lieber nicht zu lange aufschieben, nachdem du dein Konto eröffnet hast. Denn fehlt eine vereinbarte Kreditlinie, weigern sich Finanzdienstleister, Buchungen auszuführen, die dein Guthaben übersteigen. Im Klartext bedeutet das, dass bei 0 € Kontostand Schluss ist. Du bekommst in diesem Fall weder Bargeld am Automaten, noch kannst du mit der Karte bezahlen oder Überweisungen in Auftrag geben. Das ist besonders ärgerlich, wenn sich die Buchungen an einem Tag überschneiden. So kann es passieren, dass dein Gehalt am Monatsletzten noch nicht auf deinem Konto ist, der Dauerauftrag für deine Miete jedoch am Monatsanfang ausgeführt werden soll. Der Dispo hilft in solchen Fällen dabei, Stockungen im Zahlungsfluss zu vermeiden.

Was sind Sollzinsen?

Der Sollzins ist der Zinssatz, der für einen Kredit vereinbart wird. Er wird immer für den jeweiligen Vertrag vereinbart, funktioniert jedoch immer gleich. Unabhängig davon, ob du einen Privatkredit, einen Dispo oder ein Immobiliendarlehen abschließt: Der Sollzins gibt an, wie viel du für das bereitgestellte Geld bezahlen musst. Hast du beispielsweise einen Dispozins von 7 % im Jahr und eine Kreditlinie von 1.000 €, laufen bei einer ganzjährigen Kontonutzung am Kreditlimit Sollzinsen in Höhe von 70 € auf. Bist du nur manchmal im Minus oder brauchst den Dispo nicht in voller Höhe, sind deine Zinskosten entsprechend niedriger.

Kann ich als Ausländer ein Studentenkonto eröffnen?

Die deutsche Staatsbürgerschaft ist für eine Kontoeröffnung hierzulande keine Voraussetzung. Es ist egal, woher du kommst, solang du deinen Wohnsitz in Deutschland hast. Je nach Geburtsland kann es jedoch sein, dass deine Heimat einen Anteil deiner Zinserträge haben möchte oder andere rechtliche Hürden stellt. Informiere dich daher am besten direkt bei deiner neuen Bank über die Bedingungen für deinen Kontoantrag.

Noch dringender legen wir dir die Rücksprache mit deiner Wunsch-Bank ans Herz, wenn du nicht in Deutschland gemeldet bist. Hast du deinen Wohnsitz im Ausland, kann es sonst passieren, dass dein Antrag abgelehnt wird. Mit diesem Vorgehen möchte sich die Bank vor Betrügern schützen, die zuerst einen Kredit aufnehmen und anschließend ins Ausland verschwinden.

Unabhängig davon, wo du gemeldet bist und ob du ein Einkommen hast, steht dir in aller Regel ein Guthabenkonto offen. Dieses kannst du nur im Plus führen. Das minimiert das Risiko für die Bank und verhindert ein versehentliches Abrutschen in die Überziehung. Dieser Mechanismus erspart dir sowohl Ärger als auch Zinskosten.

Studentenkonto eröffnen - Studium beendet

Wie es mit deinem Konto nach deinem Abschluss weitergeht, ist von Bank zu Bank unterschiedlich. (Bild: Pixabay)

Was passiert mit dem Konto, wenn das Studium vorbei ist?

Wie es mit deinem Konto nach deinem Abschluss weitergeht, ist von Bank zu Bank unterschiedlich. Viele Finanzinstitute erheben für ehemals kostenlose Studentenkonten nach einer kurzen Schonfrist die üblichen Gebühren. Bei anderen bleibt die Kontoführung kostenlos, aber bestimmte Extras fallen weg. Nur wenige Banken verzichten auf Änderungen und führen das Konto wie gewohnt fort. Du siehst, spätestens kurz nach deinem Uniabschluss solltest du dich genauer mit deinen Kontokonditionen beschäftigen. Dank unseres Kontovergleichs ist das jedoch kein Problem. Mit ihm entdeckst du sicher und schnell ein Modell, das zu deinem neuen Lebensabschnitt passt.

Fazit

Wenn es um dein Konto geht, hast du als Student die Qual der Wahl. Banken konkurrieren um dich und wollen dich als Neukunden gewinnen. Dafür bieten sie dir viele Vorteile – die kostenlose Kontoführung ist das absolute Minimum. Häufig gibt es weitere Extras wie Partnerprogramme, kostenlose Kreditkarten und Eröffnungsprämien. Darüber hinaus winken dir günstige Dispozinsen. Um dir eine aufwendige Recherche zu ersparen, findest du auf dieser Seite ein Vergleichstool. Mit nur wenigen Angaben zu deiner Kontonutzung findest du ganz einfach das Konto, das am besten zu deiner Unizeit passt. Spätestens nach deinem Abschluss steht die Frage nach dem besten Konto erneut an. Gut, dass wir auch einen Vergleichsrechner für Gehaltskonten für dich eingerichtet haben. So ersparst du dir auch in Zukunft unnötige Kontoführungsgebühren und hohe Sollzinsen.

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