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Scalable Capital Erfahrungen

2.2 von 5

61 Kundenbewertungen von Benutzern

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Zum aktuellen Zeitpunkt liegen uns 61 Scalable Capital Erfahrungen vor. Von den Bewertungen sind 11,5 % positiv, 13,1 % neutral und 75,4 % negativ. Auf einer Sterne-Skala von 1 bis 5 ergibt das eine durchschnittliche Bewertung von 2.2/5 was als mangelhaft eingestuft werden kann.

Bist du Scalable Capital Kunde und würdest gerne deine Erfahrungen schildern? Oder vielleicht würdest du gerne einen anderen Anbieter bewerten und Menschen dabei helfen, smarte Entscheidungen zu treffen? Dann schicke uns jetzt deine Bewertung inkl. Erfahrungsbericht!

Scalable Capital Erfahrung #61

Negative Bewertung von Anonym am 08.07.2020

Ich kann mich den zuvor geschriebenen Beiträgen nur anschließen. Ich bin Anfang 2019 eingestiegen und habe derzeit deutlich über 100T€ in verschiedene Depots investiert. Den VaR habe ich bewusst zwischen 15 und 20% belassen, da ich nicht bereit war, ein übermäßig hohes Risiko einzugehen. Immerhin konnte ich damit in 2019 eine Rendite von knapp 7% erzielen, was in der momentanen wirtschaftlichen Lage ok ist. Nach Corona habe derzeit noch immer ein Minus von etwa 8,5% auf mein bisher eingezahltes Kapital und etwas über 18% auf den Stand von Februar 2020, was aus meiner Sicht ganz klar, und das wird durch die anderen Beiträge nur bestätigt, an dem Missmanagement von SC liegt. Hier sind Leute am Werk, die nicht wissen, was sie tun. Ist ja aber nicht schlimm, ist ja nicht ihr Geld, welches sie da in den Sand gesetzt haben. Man sollte in diesem Zusammenhang mal über eine Musterfeststellungsklage nachdenken. Denn nur die Ausrede, man dürfe keine Anlageempfehlungen geben, ist auch kein Freibrief.

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Scalable Capital Erfahrung #60

Negative Bewertung von FTKF am 02.07.2020

Vor Corona in 2,5 Jahren 7,25% +

März 2020 - Absturz um 32% auf -25.15%.
Mittlerweile Juli 20 Zuwachs auf -15,49%. > 10+
DAX vC 13789 > 8441 im Juli auf 12847 Punkte. Abfall um 38%, Zuwachs mittlerweile um 31%, fast alter Stand -7% gegenüber vor Corona.

Was machen die mit der Geldanlage?! Private Anlage 1000€ mittlerweile auf 16.000€ angewachsen.

Risikomanagement bei Scalable mangelhaft! Hier würde ich mein Geld nie wieder anlegen.

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Scalable Capital Erfahrung #59

Negative Bewertung von Anonym am 27.06.2020

Tja, wie ja schon viele hier geschrieben haben, hat sich Scalable Capital (=SC) während der Corona Krise leider nicht als umsichtiger bzw. professioneller Vermögensverwalter erwiesen.
Ich bin seit 2 Jahren investiert bei SC und war auch bis Februar 2020 relativ zufrieden.
Aber die Erfahrungen hinsichtlich Umschichtung der Anlage in den letzten 4 Monaten sind dann doch äußerst fragwürdig. Wie schon etliche andere geschrieben haben, wurden Aktien ETFs nahe bei den historischen Tiefständen Ende März /Anfang April verkauft. Es wurden also ordentliche Verluste realisiert! Im Gegenzug wurde dann in relativ teure Staatsanleihen investiert.
Die Erholungsphase der Börsen aber wurde bis Mitte Juni 2020 komplett verschlafen. Als Kundeninfo wurde ständig die Botschaft ausgegeben, dass es ja nochmal einen Einbruch der Börsen geben könnte. Ja wann denn. Bislang sehe ich da nichts am Horizont! Verfolgt das Unternehmen eigentlich auch die geldpolitischen und konjunkturpolitischen Maßnahmen wichtiger Staaten/Regierungen?
Ergebnis ist dass SC im Vergleich der Robo-Advisor in DE derjenige ist, der aktuell am meisten Verluste aufweist. Und der ständige Verweis auf eventuell neues Einbrechen der Börsen wirkt zunehmend unglaubwürdig.
Es ist schon klar, dass wir einen historischen Einsturz der Börsen gesehen haben, aber trotzdem war das Vorgehen von SC äußerst fragwürdig. Gut möglich, dass die Anlage-Algorithmen von SC nicht auf solche katastrophalen Änderungen programmiert waren und viel zu langsam und dann auch noch falsch reagiert haben. Hätte man gar nichts gemacht, wäre es weitaus weniger schlimm gewesen, Stand heute.
Aber hätte man sich dann nicht vielleicht überlegen können hier manuell einzugreifen und den Automatismus einstweilen auszusetzen! Eine einfache Haltestrategie bei den Aktien ETF´s hätte genügt und die Verluste hätten sich zumindest in Grenzen gehalten. Von eigentlich professionellen Vermögensverwaltern hätte ich hier jetzt mehr erwartet.Die Konkurrenz hat gezeigt, wie es geht.
In Verbindung mit der unzulänglichen Informationspolitik des Unternehmens kann ich derzeit nur von diesem RoboAdvisor abraten. Leider.

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Scalable Capital Erfahrung #58

Negative Bewertung von Anonym am 26.06.2020

Maximale Verluste, Vertröstungen am Telefon, 2 Wochen für Depotauflösung: Scalable hat von all meinen Anlageformen in der Coronakrise als einzige dauerhafte Verluste eingefahren (13.000 von ehemals 85.000 Euro Anlagevolumen). Am Tiefstpunkt haben sie dann so konservativ umgeschichtet, dass sie die Erholungsphase nicht mehr mitgenommen haben. Knapp 10.000 Euro davon wurden über einen Zeitraum von 3 Wochen überhaupt nicht angelegt - konnten also auch nicht die Erholung mitnehmen.

Bei einem vergleichbaren Depot (Abschlusszeitpunkt und Risiko) bei Comdirect bin schon längst wieder im Plus. Ich habe das Konto gekündigt. Die Papiere wurden noch am gleichen Tag verkauft - das Geld stand dann über 10 Tage auf meinem Scalable-Konto, bevor es an mich überwiesen wurde.

Der Telefonsupport erzählte mir, wie sehr ich mich bei einer neuerlichen Krise freuen würde, dass sie so konservativ angelegt haben. Bezüglich der Kontoauflösung wurde ich hingehalten. Versprochener Rückruf erfolgte nicht. Der nächste Kollege wusste nicht nicht einmal, dass ich angerufen hatte. Scalable hat in der Wachstumsphase schlechter performt als meine anderen Geldanlagen - dafür aber bei den Verlusten deutlich überperformt.

Das Geld war für meine Absicherung im Alter.

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Scalable Capital Erfahrung #57

Negative Bewertung von Anonym am 19.06.2020

Ich habe das Angebote „Prime Broker“ (Prime Broker = für 2,99€ im Monat alle Sparpläne kostenlos), mit den Kosten meines aktuellen Brokers (1,5% je Sparplan) verglichen habe, hielt ich das für eine gute Idee einen Depotübertrag vorzunehmen. Aber schon das Einrichten des Depots gefiel mir gar nicht!
1. Ich selber kann nicht aktiv vor dem Einrichten eines Depots nach im Angebot vorhandenen ETFs schauen, muss mich also zwingend dazu anmelden bzw. ein Depot eröffnen
2. bei dem Versuch dieses Depot zu eröffnen werde ich zwangsläufig auf einen Anlagevorschlag geführt und hab dort die Option entweder das Auswählen der vorgeschlagenen ETFs zu bestätigen und weiter oder Seite schließen. Bei diesem Anlagevorschlag bekommen ich ETFs vorgeschlagen und zu welchen Anteilen mein eingesetztes Kapital in welchen ETF investiert wird. Es scheint als hätte ich keine eigene Gestaltungsmöglichkeit.
3. Ich möchte lediglich einen Depotübertrag vornehmen und meine bereits bestehenden ETFs weiter, jedoch eben kostengünstiger besparen.
Wenn ich mir hier jetzt die Quote von 74,..% an schlechten Bewertung anschaue, sollte ich lieber davon Abstand nehmen. Zumal die angebotenen ETFs zu 95% von iShares sind, diese kann ich ja auch kostenlos bei Trade Republic besparen.
Also schnell und unkompliziert ein Depot online einrichten sieht anders aus. Ach übrigens, als ich den Kundenservice angeschrieben habe und nach den WKN: Nummern in meinem Depot angefragt habe und ob diese problemlos übertragbar wären, kam nur die Frage zurück, um welche Stückzahl es sich hierbei handeln würde? Diese Antwort kam nach 2 Tagen. Ach ja und zwangsläufig wird ein Konto bei der Baader Bank eingerichtet. Möchte ich das alles? Ich wollte doch bloß einen Depotübertrag vornehmen!

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Scalable Capital Erfahrung #56

Negative Bewertung von EnttäuschterNutzer am 18.06.2020

Hervorragendes professionelles Marketing - miserable Performance nicht erst seit Corona. Läuft dem Markt durchgehend hinterher.

Bin jetzt beim Robo Advisor Minveo, der seit Gründung ein deutlich besseres Risikomanagement betrieben hat und rechtzeitig aus Aktien ausstieg bzw. wieder einstieg. Offensichtlich kann man Risikomanagement auch gut betreiben...

Scalable hingegen schickt permanent Marketing-Mails und fordert quasi indirekt zum Durchhalten und Abwarten auf. Sobald die Märkte allerdings aufwärts gehen, erzielen sie höchstens eine sehr mäßige Performance und vor Krisen schützt ihr tolles Risikomanagement jedenfalls überhaupt nicht, eher im Gegenteil. Oft am tiefsten Punkt verkauft und die anschließende Erholung in Anleihen verpasst.

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Scalable Capital Erfahrung #55

Positive Bewertung von Birgit am 17.06.2020

Ich habe letztes Jahr bei Scalable Capital ein Kundenkonto eröffnet, weil ich vorhatte, in ein ETF-Portfolio zu investieren. Die Kontoeröffnung war sehr einfach zu bewerkstelligen. Die persönlichen Angaben wurden über das PostIdent-Verfahren geprüft. Der Video-Chat funktionierte nicht, also habe ich das Formular ausgedruckt und bei der Post bestätigen lassen. Die Verträge wurden mir per Mail und auf dem Postweg übermittelt, genau wie die Vertragsunterlagen der Bank mit dem Referenzkonto.

Nach einigen Tagen klappte der Log-in. Als Ersatz für das Beratungsgespräch musste ich einen Fragebogen ausfüllen, der als Grundlage für meine persönliche Anlagestrategie herangezogen wurde. Auf Risiken, die mit dieser Art von Investitionen einhergehen, wird man sehr deutlich hingewiesen, was ich für sehr wichtig halte.

Die Website von Scalable Capital gefällt mir sehr gut. Sie ist übersichtlich. Ich komme problemlos damit zurecht und musste bisher nicht den Kundenservice bemühen. Es gibt auch eine App, die ich aber nicht nutzen möchte. Entschieden habe ich mich für eine einmalige Investition und einen anschließenden Sparplan. Das ließ sich alles problemlos bewerkstelligen. Es wird jeden Monat pünktlich abgebucht und zeitnah investiert.

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Scalable Capital Erfahrung #54

Negative Bewertung von Anonym am 16.06.2020

Scalable ist das beste Beispiel für völliges Versagen im Risikomanagement. Scalable Capital handelt genau so, wie man es nicht machen sollte, nämlich am Tiefpunkt Aktien verkaufen und in Renten umschichten. Und das leider immer wieder. Während meiner Zeit bei Scalable Capital (2017-2019) lief der hochgelobte Algorithmus dem Markt ständig hinterher. Ist man bei SC nicht in der Lage, diese Art der Geldvernichtung abzustellen, oder ist es einfach egal, so lange genug neue Kunden gefunden werden? Die VaR Strategie ist einfachem Rebalancing deutlich unterlegen. Das zeigt sich auch ganz deutlich im Vergleich mit anderen Robos, die durchgängig besser abschneiden.

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Scalable Capital Erfahrung #53

Negative Bewertung von Anonym am 15.06.2020

Es gibt einige Positionen in meinem Portfolio, die mittels Buy And Hold jetzt besser stehen würden, als durch das ewige Kaufen/Verkaufen durch den vermeintlichen Algorithmus in den letzten 2 Jahren. Auf meine besorgte Anfrage bezüglich Reaktionszeit des Systems und der Frage derAnlagedauer bei Eröffnung an den Kundenservice wurde ich mit vorgefertigten Standardantworten bedient. Die Trägheit war mir bereits im vergangenen Sommer aufgefallen, als ich probeweise Geld entnehmen wollte. 10 bis 14 Tage vom Auftrag bis zur Auszahlung fand ich schon etwas langsam. Mittlerweile bin auch ich Ex-kunde und denke mit momentan 4-5 % Defizit zum eingezahlten Betrag meines Einsteigerdepots noch relativ glimpflich herausgekommen. Die Reste verwalte ich nun selber und es wird sich zeigen, was passiert.

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Scalable Capital Erfahrung #52

Negative Bewertung von Anonym am 12.06.2020

Habe mich,, wie viele hier vom Marketing "blenden" lassen. Die Performance mit vergleichbaren Anbietern ist einfach nur schlecht!
Das ist so ziemlich das Schlechteste, das ich mir in 30 Jahren Anlegererfahrung habe andrehen lassen. Was solche Angebote wert sind, merkt man in der Krise. Dieser Robo ist eine Geldvernichtungsmaschine .
Während DAX and S&P500 - Aktien auf der "Überholspur" sind , verkauft Scalable diese, um "unterirdisch" schlecht performende EU Staatsanleihen mit deutlich über 50 % Anteil in die Depots zu packen.

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Scalable Capital Erfahrung #51

Negative Bewertung von Stefan am 10.06.2020

Ich bin von Scalable Capital sehr enttäuscht. Ich habe innerhalb von 3 Monaten über 16.000 € verloren und habe jetzt die Reißleine gezogen. Man wird vom Marketing geblendet, der Algorithmus bzgl. VAR hat große Mängel. Ich habe nicht den Eindruck, dass Scalable darauf reagiert hat. Sehr viel Geld ist verbrannt worden mit einer laienhaften Performance von Scalable Capital.

Emails wurden vom Service regelmäßig nicht beantwortet, eine Korrektur meines Freistellungauftrages wurde erst trotz Beteuerung beim dritten Anlauf ausgeführt. Nie wieder mit Scalable.

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Scalable Capital Erfahrung #50

Neutrale Bewertung von Anonym am 09.06.2020

Ich muss ehrlich sagen, dass ich von Scalable Capital sehr enttäuscht bin. Ich habe zwei Depots unabhängig voneinander eingerichtet, bei Scalable und das andere bei der Konkurrenz. Während Scalable in der Krise sämtliche Anteile verkauft und in Anleihen umgeschichtet hat, hat die Konkurrenz die Krise ausgesessen. Scalable immer noch -20% und das andere Depot seit heute wieder im Plus. Ich verstehe nicht, wie man die Entscheidung treffen konnte, alles abzustoßen und in Anleihen zu schieben. Ich bin derart enttäuscht, dass ich nun kündige und die Werte in das Depot meiner Hausbank schiebe.

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Scalable Capital Erfahrung #49

Negative Bewertung von Anonym am 09.06.2020

2017 habe ich mein Depot zu Scalable Capital umgeschichtet und meine ganzen Fondsanteile verkauft, weil mir die Arbeit und dauernde Recherchen zu viel war. Nun stehe ich mit einem Riesenverlust von 30 % da. Meine Alterssicherung leidet darunter sehr und ich kann nur jedem empfehlen, seine Vermögen selbst zu verwalten über ein günstiges Fonds-Depot.

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Scalable Capital Erfahrung #48

Negative Bewertung von Anonym am 09.06.2020

Es ist jetzt doch eigentlich ganz einfach. Roboter-Advisor haben in der Corona Krise auf breiter Front versagt. Am schlechtesten von allen ist aber Scalable Capital. Auch wenn es selbstverständlich sehr schmerzlich ist, mit Verlusten bei Scalable Capital auszusteigen, gibt es doch keine rationale Alternative. Trotzdem ist jede aktuelle Bewertung sehr hilfreich, um auch potentiellen neuen Kunden ein realistisches Bild zu geben.

Scalable Capital Depots haben aktuell massive häufig zweistellige prozentuale Verluste. Die Phase der sehr raschen Erholung, die diese Verluste schnell hätte ausgleichen können, wurde vollständig verpasst. Um diese Verluste auszugleichen, werden in den nächsten Jahren mindestens durchschnittliche Renditen in renditestarken Anlagen benötigt.

Selbst wenn Scalable Capital dies schaffen sollte, was ich stark bezweifle nach der Erfahrung der Vergangenheit, in der Scalable Capital in den letzten 3 Jahren immer nur unterdurchschnittliche Renditen erzielt hat, kann man ohne Scalable Capital mit größter Wahrscheinlichkeit nicht schlechter sein. Zumal man auch noch mindestens 0,5 % Gebühren spart, die Scalable Capital noch zusätzlich zur durchschnittlichen Rendite erwirtschaften müsste. Bei der Vorstellung einer auch nur 0,5 % überdurchschnittlichen Rendite durch Scalable Capital bekomme ich zumindest einen Lachanfall. Ein einfaches Depot mit 50 bis 75 % MSCI World ETF und 25 bis 50 % breitem Renten ETF ggf. noch Währungskursabgesichert wird mit größter Wahrscheinlichkeit in den nächsten Jahren sogar wesentlich besser als Scalable Capital performen.

Das Einzige warum ich Scalable Capital mit einem Teil meiner Anlage gewählt hatte, war die versprochene Risikoabsicherung. Es war mit 15 VaR als mein defensivster Anteil gedacht. Dafür war ich auch bereit, auf Rendite zu verzichten. Ich dachte hier könnte der Ansatz aus den empirischen Wirtschaftswissenschaften bei massiven Rücksetzern zumindest besser sein, als ich selbst. Da Scalable Capital aber genau bei der Risikoabsicherung vollständig versagt hat und damit bewiesen hat, dass Börsen doch eher ein vollständig chaotisches System sind, das man eben in keinster Weise aus dem Verhalten der Vergangenheit extrapolieren kann, gibt es nichts, was irgendwie noch das Engagement bei Scalable Capital rechtfertigen könnte.

Hier noch ein paar Aussagen von Scalable Capital selbst in Antworten, die dies noch einmal sehr eindrucksvoll bestätigen: Market Timing wird nicht versucht, kurz und selbst mittelfristige Performance wird immer mal wieder hinter dem Markt liegen, es ist nicht das Ziel, den Markt outzuperformen. Ich zumindest verstehe nicht, wo dann eigentlich auch langfristig die Renditen zum Aufholen der Verluste herkommen sollen.

Selbst Einsicht in das Versagen verbunden mit einer Entschuldigung und einem kommunizierten Plan, wie man dies zukünftig verhindern will, durch Scalable Capital, könnten daran auch nicht das Geringste ändern, da die Grundannahme ihres Ansatzes gerade dann, wenn es darauf ankommt, perfekt bewiesen hat, dass es einfach nicht funktioniert. Nebenbei wird eine solche Einsicht aber auch nie kommuniziert werden.

Noch als Info: Die Kündigung bei Scalable Capital ist erst erfolgreich durchgeführt, wenn das Depot in der App verschwunden ist. Ich hatte den Effekt in der App, dass ich zwar den Kündigungsbestätigungsdialog erhalten habe aber das Depot immer noch aufgetaucht ist. Dies konnte ich mehrmals in der App reproduzieren. Erst die Kündigung über die Webseite war dann wirklich erfolgreich. Über die Frage, ob das Verhalten in der App ein Bug oder etwas anderes ist, kann jeder selbst spekulieren.

Rückblickend betrachtet war Scalable Capital in den letzten 20 Jahren mein größter Anlagefehler.

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Scalable Capital Erfahrung #47

Negative Bewertung von super am 07.06.2020

Ich habe in 2017 bei Scalable Capital ein Portfolio wegen dem Risikomanagement mit dem VaR Ansatz angelegt. Was ist daraus geworden? Das theoretische Risikomanagement hat in der Corona Krise versagt und führt zu einem schlechten Ergebnis. Aktien am Tiefpunkt verkaufen und dann den Einstieg verkennen. Danke, dafür brauche ich kein Risikomangement, sondern das mache ich dann doch mit Kopf und Bauchgefühl besser und günstiger.

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Scalable Capital Erfahrung #46

Neutrale Bewertung von IchWürdeDavonDieFingerLassen am 07.06.2020

Leider bin auch ich extrem enttäuscht worden.
Im Jahre 2019 kannte das Depot nur eine Richtung: Nach oben. 20% Gewinn waren am Ende 2019 drin.

Anfang März dann der Schock mit Corona. Scalable Capital hat dann nur eines gemacht: Zugeschaut. Am Ende der Talfahrt hat der Robo dann endlich reagiert und die Aktien verkauft. Lange Zeit hat der Robo dann Festgeld behalten und anschließend Staatsanleihen gekauft.

Ich habe diesen Service nur genutzt damit ein Experte in genau solchen Krisenzeiten schnell und richtig reagiert. Hier wurde langsam und eigentlich völlig falsch reagiert. Alle World ETFs haben sich momentan wieder erholt nur mein Depot dümpelt bei minus 10% rum.

Sehr sehr schade!

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Scalable Capital Erfahrung #45

Negative Bewertung von Anonym am 07.06.2020

Totale Katastrophe. Der Algorithmus funktioniert aus meiner Sicht überhaupt nicht und handelt wie ein kompletter Anfänger. D.h. verkaufen zu Tiefständen, dann in Stattsanleihen umschichten und den Aufschwung verpassen. Bei so einer miesen Performance hilft es auch nicht, sich mit dem Totschlagargument “Aber Langfristig...” rauszureden. Evtl. sollte Scalable sich mal mehr um eine funktionierende Anlagestrategie, als ums Marketing kümmern.

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Scalable Capital Erfahrung #44

Negative Bewertung von Chris am 07.06.2020

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Schlechteste Strategie ever. Keine Begrenzung der Verluste und am tiefsten Punkt von Corona die Aktien runtergefahren -> dadurch komplett die Markterholung verschlafen und alle Gewinne seit 3 Jahren sind weg. Insgesamt ist das ganze Depot nach 3 Jahren sogar im Minus...
Jetzt gekündigt und ich warte immer noch seit Über einer Woche auf Auszahlung meiner Beträge, um zumindest noch ein bisschen von der Erholung mitzunehmen.

Kundenservice reagiert nicht mehr auf Mails.

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Scalable Capital Erfahrung #43

Neutrale Bewertung von Wolf B. am 05.06.2020

Ich habe im Februar 2020, kurz vor Ausbruch der Krise, Geld im Portfolio 1 angelegt und dabei eine Schwankungsbreite von 20% gewählt. Dass die Anlage aber über 30% abgestürzt ist, hat mit der von mir gewählten Schwankungsbreite nichts mehr zu tun. Jetzt bin ich mit der Anlage immer noch mit ca. 21% im Minus. Dass es nicht positiv sein kann, ist mir bei der derzeitigen Situation schon bewusst; aber eine derart schwache Erholung des Portfolios hatte ich mir nicht vorgestellt, sondern eher eine Entwicklung wie die Börsen der Wall Street oder des DAX. Deshalb werde ich wohl wieder - mit Verlust - aussteigen und selbst investieren.

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Scalable Capital Erfahrung #42

Negative Bewertung von Anonym am 05.06.2020

Komplette Katastrophe. Der Algorithmus von Scalable Capital hat erst gar nicht reagiert, als die Börsen wegen Corona gefallen sind. Nahezu am Tiefpunkt wurde dann die Aktien verkauft und das Portfolio auf 58% Staatsanleihen umgestellt. Während die Börsen (und auch andere Roboadvisor) sich nahezu erholt haben, ist mein Scalabe Portfolio bei -18%. Das ganze ist eine reine Marketingveranstaltung mit unterirdischer Performance. Habe alles eingestellt. Also lieber Finger weg!

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Scalable Capital Erfahrung #41

Negative Bewertung von Anton am 05.06.2020

Es ist einfach unglaublich. Der Dax steigt vom Tiefststand bei 8.200 auf 12.757 um 54 % und Scalable Capital kommt aus dem tiefen Minus nicht raus. Jahrelang investiertes Geld ist trotz steigender Börsen verloren. Habe heute schweren Herzens meine 2 Depots trotz Minus gekündigt. Scalable Capital kommt aus dieser Geschichte niemals raus. Da hilft nichts, wenn man langfristig denkt, wenn Scalable Capital mit fremden Geld so sorglos umgeht. Und natürlich hat Scalable Capital auf meine Nachricht, was da falsch läuft, nicht reagiert. Scalable Capital könnte auch besser kommunizieren. Man kann ja zugeben, ganz falsch zu liegen. Ich bereue zutiefst, mit Scalable Capital etwas angefangen zu haben. Ich kann nur dringend davon abraten.

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Scalable Capital Erfahrung #40

Negative Bewertung von Anonym am 04.06.2020

Ich habe 3 "Depots" mit VAR (=Value at Risk)10, 20 und 25. Seit Ende März tut sich absolut nichts, alle Depots verharren hartnäckig im tiefroten Bereich. Der Algorithmus hat den tiefen Absturz zugelassen und die anschließende Erholung verhindert. Die deutsche Bank zeigt mit Robin (bei gleichen Konditionen) eine signifikant bessere Performance. Dem ist nicht hinzuzufügen!

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Scalable Capital Erfahrung #39

Neutrale Bewertung von Anonym am 04.06.2020

Entzauberung von Scalable Capital! Gewinne laufen lassen und auf Verluste spät und m.E. falsch reagieren. Den ersten Test unter erschwerten (und wohl einmaligen Bedingungen) hat Scalable Capital nicht bestanden. Das Anlagekonzept bei 9 % Risikobereitschaft hat in den letzten Monaten total versagt. Mir ist auch nicht klar, wann absehbar sein wird, wann ohne einen moderaten Aktienanteil von 10 - 15 % die Verluste wieder wettgemacht werden. Mit Staats- und besicherten Unternehmensanleihen bestimmt nicht. Die Käufe und Verkäufe in den letzten Wochen haben sich mir nicht erschlossen; insbesondere wurden diese auch - wie es in unruhigen Zeiten eigentlich notwendig wäre - kommuniziert. Das selbstverwaltete (konservative Depot mit ausschließlich ETFs) hat die Verluste fast komplett wieder ausgeglichen.
Schade.

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Scalable Capital Erfahrung #38

Neutrale Bewertung von Anonym am 03.06.2020

Ich kann den negativen Bewertungen der letzten Tage im Bereich Krisenmanagement leider nur beistimmen. Herr Mittnik von Scalabe Capital schreibt zwar, dass der Lehman-Konkurs schon Wochen vorher zu errechnen war. Das galt aber auch für die Corona-Krise. In die gefallenen Kurse Aktien zu verkaufen (mein Risikolimit war noch nicht erreicht) und Staatsanleihen zu kaufen war merkwürdig. Die Staatsanleihen werden eher weniger wert, weil die Staaten die Kosten tragen wollen (was zum Laufzeitpunkt schon bekannt war). Wenn die Vorberechnung von Lehman (2008) funktioniert hätte, aber weder die Folgen einen angehaltenen chinesischen Wirtschaft noch die Gründe sich in den Algorithmen widerspiegeln lassen, kann ich keine gute Bewertung abgeben, weil es um Geld geht.

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Scalable Capital Erfahrung #37

Neutrale Bewertung von Trader am 03.06.2020

Ich habe mich für die Scalable-Capital-Vermögensverwaltung entschieden, weil mir die Strategie, in ETFs zu investieren, die übersichtliche Auswahl des Anlagerisikos (Value-at-Risk) und die niedrigen Gebühren gefallen haben.
Die ersten beiden Jahre hat sich mein Depot gut entwickelt und ich war mit der Anlageentscheidung zufrieden. Das hat sich aber grundlegend in der Corona-Krise geändert, in der das Management die falschen Entscheidungen getroffen hat.

Die erste große Fehlentscheidung war, dass man bis Mitte März, als DAX und Dow Jones ihre Tiefststände bei 8.440 und 29.500 Punkten erreicht haben, die Zusammensetzung der Depots nicht verändert hat. Mein Depot mit einem Aktienbestand von etwa 66% hat in dieser Zeit gegenüber seinem Höchststand von Mitte Februar etwa 30% an Wert verloren. Wie einfach hätte man die Verluste begrenzen können, wenn man mit Hilfe eines Stop Loss den hohen Aktienbestand deutlich reduziert und kurzfristig den Festgeld- und Anleihebestand erhöht hätte. Aber die Vermögensverwalter haben sich nur auf ihre Anlagensoftware und nicht auf den gesunden Anlegerverstand verlassen (Verluste begrenzen, Gewinne laufen lassen). Mein Depot hat sich deshalb im Vergleich zum DAX, der im gleichen Zeitraum etwa 35% an Wert verloren hat, nur wenig besser geschlagen.

Die zweite große Fehlentscheidung wurde dann nach dem Tiefpunkt Mitte März getroffen. Vom 16. bis 25. März (zwei bis drei Wochen zu spät!!!) wurde dann in meinem Depot und auch in den anderen Risikokategorien der Aktienanteil stark reduziert und die freiwerdenden Beträge als Festgeld und später als Staats- und Unternehmensanleihen angelegt. An dieser Strategie hat sich bis heute nichts geändert, da die Volatilität noch so hoch sei und man einen Rückschlag befürchten würde. Mein Depot setzt sich noch immer zu 55% aus Staatsanleihen und nur zu 20% aus Aktien zusammen.
Der DAX und auch die anderen Aktienmärkte haben sich aber inzwischen kräftig erholt und der DAX steht bei 12.400 Punkten und hat damit seit seinem Tiefpunkt bei 8.442 schon wieder 45% zugelegt. Gegenüber seinem Höchststand bei 13.800 Punkten betragen die Verluste nur noch 10%. Mein Depot ist jedoch im selben Zeitraum nur um 9,5% gestiegen und gegenüber dem Höchststand von Mitte Februar betragen die Verluste noch mehr als 20%. Mit kleinen Gewinnen bei Staatsanleihen kann man halt große Verluste bei Aktien nicht ausgleichen und selbst wenn die Aktienmärkte ihre alten Höchststände wieder erreichen sollten, wird mein Depot noch deutliche Verluste haben.

Fazit: Die Scalable-Capital-Vermögensverwaltung kommt aus dem universitären Bereich und vermutlich ist die Software zur Vermögensverwaltung in mehreren Doktorarbeiten entstanden. Die Software funktioniert in einem Aufwärtstrend sehr gut, in Zeiten von Corona ist sie aber völlig unbrauchbar. In diesen Zeiten möchte man sein Geld lieber einem erfahrenen Verwalter anvertrauen, der die Vermögensverwaltung auch „auf Sicht fahren kann“ und ggf. Entscheidungen trifft, die in der Software nicht vorgesehen sind. Dem Scalable-Capital-Management fehlt aber leider diese Erfahrung und das nötige Können und das hat mich viel Geld gekostet. Im Nachhinein ist man natürlich immer schlauer. Aber ich würde mein Geld niemals wieder unerfahrenen Theoretikern anvertrauen.

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Scalable Capital Erfahrung #36

Negative Bewertung von Anonym am 02.06.2020

Registrierung als ING-Kunde war sehr leicht und schnell. App runterladen einloggen los gehts. Die App ist durchschnittlich dafür intuitiv zu bedienen. Die Mailbox-Funktion finde ich nicht so gut gelöst und normale Mails wären besser.

Ich habe das Produkt 6 Monate genutzt und habe mein Lehrgeld bezahlt. Marketing ist super, Kundenservice ist schlecht bis miserabel. Beim Absturz in der Corona-Krise musste ich zusehen, wie von 7% plus 23% minus wurden bei VaR20. Es wurde Geld verbrannt und am Tiefpunkt entgegen der Antwort vom Kundendienst, dass man solche Verluste aussitzen müsse und das nicht so schlimm wäre, wurde die Aktienquote dramatisch geändert und mit Verlust verkauft. Am folgenden Aufschwung hat man somit nicht mehr teilgenommen. Meine privaten Depots sind alle wieder im Plus nur hier nicht. In der Tat muss man sagen, dass hier absolute Anfänger das Sagen haben und man sollte von diesem Produkt die Finger lassen! Ich habe das Konto heute gekündigt und werde Schadensbegrenzung nun selber ausführen. Hier haben nur Scalable Capital und die ING-Bank verdient. In Amerika hätten sie schon längst eine Sammelklage wegen Fahrlässigkeit am Hals. Fallt nicht auf das Marketing rein oder Ködern mit bis zu 500 Euro Bonus... man zahlt am Ende immer drauf!

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Scalable Capital Erfahrung #35

Neutrale Bewertung von RiesOl am 02.06.2020

Registrierung, Kontoeröffnung, die Qualität, Transparenz und Umfang der App sind fantastisch. Der Kundenservice reagiert nur sporadisch.
Die finanzielle Performance kann ich zum Zeitpunkt 2.6.2020 sagen ist dramatisch schlecht im Vergleich zu jedem anderen Aktien ETF. Während sich der Großteil aller Aktien ETFs wieder erholt hat, hat Scalable die Aktien ETFs an einem der niedrigsten Punkte verkauft und steht heute mit einem Aktien ETF Anteil von 23% uneinholbar hinter allen Indizes zurück. Das Robo Advisor-Konzept mag in "normalem" Umfeld funktionieren, nicht aber im Krisenmodus. Mein eigenes Risikomanagement war besser als das von Scalable.
Was hilft es, wenn der Robo Advisor vielleicht im Promille Bereich "finetunt" und im Großen 35% an Wert verliert und dann noch falsch agiert (wie ein Anfänger raus als es am niedrigsten war)?
Ich habe den größten Teil bereits zurückgezogen und lasse den Rest als Spaßgeld für meine Urenkel laufen.

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Scalable Capital Erfahrung #34

Negative Bewertung von Anonym am 29.05.2020

Katastrophale Performance! Man kriegt den Eindruck, irgendjemand hätte sich spaßeshalber mal zum Ziel gesetzt, durch idiotisches Verhalten möglichst schnell möglichst viel Geld zu vernichten. Kein Anfänger kriegt das so gut hin wie Scalable Capital. Ich stehe jetzt nach wenigen Monaten bei -22% dank der Tatsache, dass zu Beginn der Corona-Krise alle Aktien aus dem Portfolio quasi bis zum Tiefpunkt zunächst gehalten wurden und dann alle verscherbelt wurden. Gestern werden plötzlich alle Immos verkauft mit knapp -30%. Wie soll aus meinem Geld mehr werden, wenn hier zuerst viel zu träge und am Tiefpunkt plötzlich hektisch reagiert und alles zu übelsten Kursen vertickt wird? Verrückter geht's nicht. Jetzt muss ich mir ernsthaft überlegen, ob ich "sofort" aussteige, um den Schaden zu begrenzen, oder hoffen soll, dass die Verluste wieder einigermassen wettgemacht werden und ich dann aussteige.

Mein Vertrauen in Scalable Capital ist komplett weg und ich kann jedem nur abraten, sein Geld hier zu verbrennen.

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Scalable Capital Erfahrung #33

Negative Bewertung von Albert Krennmayer am 28.05.2020

Ich hatte Risikostufe 15 % gewählt. Solche grottenschlechte Ergebnisse liefert nicht mal ein Anfänger. Meine Anlagesumme von 370.000 € habe ich beim Stand von 339.000 € gekündigt. Im Vergleich anderer Robo-Advisor war Scalable Capital bei der Wertentwicklung in 2019 von 15 Mitbewerbern an vorletzter Stelle und in der Zeit vom 20.02.2020 bis 06.04.2020 mit großem Abstand von -24,8 % abgeschlagen an letzter Stelle. Habe meine Portfolien bereits gekündigt. Totalversagen im Management.

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Scalable Capital Erfahrung #32

Negative Bewertung von Anonym am 27.05.2020

In dynamischen Zeiten zeigt sich, wie gut eine Anlagestrategie ist. Und die ist bei Scalable nach meinen Erfahrungen absolut ungenügend.

In den einschlägigen Foren (so auch hier) liest man mittlerweile von vielen Scalable-Kunden, die in der letzten Zeit die gleichen Erfahrungen haben machen müssen: der Algorithmus ist viel zu träge, um vernünftig auf Marktänderungen zu reagieren.

So hat Scalable das ihnen anvertraute Geld zu Beginn in Aktienportfolios investiert und diese während des Absturzes der Kurse in der Corona-Krise zunächst auch gehalten. Dann aber entschied sich der Algorithmus am fast tiefsten Punkt (!) plötzlich die Aktien zu verkaufen und in Anleihen zu investieren. An diesen hielt er auch stoisch fest, als sich die Kurse wieder klar nach oben bewegten. Ergebnis: ca. 20% Minus in einem Markt, in dem sich die Kurse fast wieder rehabilitierten. Dafür eine Vielzahl von untauglichen Anleihen im Depot.

Das ist aus meiner Sicht keine Strategie sondern ein Panik-Verhalten, das man von Börsenneulingen erwarten würde. Mit einer einfachen Buy-and-hold Strategie wäre man deutlich besser gefahren.

Ein Robo-Advisor einer anderen Bank hat in dieser Zeit übrigens sehr viel angepasster gehandelt und ein Plus von einigen Prozenten erwirtschaftet. Es ist also wohl eher ein Defizit des Scalable-Algorithmus und kein generelles Problem der Robo-Advisor. Die 20% können in den nächsten Jahren kaum mehr aufgeholt werden, wenn weiterhin (im derzeit steigenden Markt) auf Anleihen gesetzt wird, denn dafür müsste der Wert des Portfolios mittlerweile um 25% steigen, nur um wieder auf seinen ursprünglichen Wert zu gelangen. Von einem Ertrag nach Kosten und Gebühren für Scalable ist man dann immer noch weit entfernt. Das Geld ist also weg.

Um weiteren Schaden zu begrenzen, habe ich das Portfolio gekündigt - ich möchte nicht sehen, dass der Algorithmus auf Aktien setzt, wenn der höchste Punkt erreicht ist und die Kurse dann wieder fallen.

Eine Haftung für ein solches Anlageverhalten schließt Scalable im Übrigen kategorisch aus und stellt sich auf den Standpunkt, dass man keine Anlageberatung sondern eine Vermögensverwaltung vornimmt. Interessant. Von den schön klingenden Produktversprechen ("Prämiertes Anlagekonzept") möchte man dann plötzlich nichts mehr wissen. Das sollte man als möglicher Kunde immer im Hinterkopf haben: man hat keinen direkten Einfluss auf die Kauf- und Verkaufsentscheidungen eines nach meinen Erfahrungen ungenügend programmierten Algorithmus, steht als Kunde allerdings voll im Risiko.

Im Ergebnis kann ich von Scalable nur abraten. Hier ist mehr Schein als Sein am Werke.

Der Fall wird wohl auch auf einen Rechtsstreit hinauslaufen, denn ob Scalable tatsächlich jegliche Haftung von sich weisen kann, ist nicht geklärt. Selbst wenn anzunehmen wäre - wie nicht -, dass es sich um eine reine Vermögensverwaltung handelt, gilt auch hier ein Sorgfaltsmaßstab, dessen Einhaltung vorliegend wohl zu verneinen sein wird. So besteht beispielsweise das Gebot der produktiven Verwaltung. Einem negativen Trend, so wie während der Corona-Krise erlebt, hätte frühzeitig (!) gegengesteuert werden müssen. Das ist nicht bzw. zu spät geschehen. Hier wurde vielmehr unkontrolliert einem für eine solche Situation ungeprüften und mithin wohl ungeeigneten Algorithmus freien Lauf gelassen. Das hat dann aber mehr etwas von Spekulation als von nachhaltiger Portfolioverwaltung. Von der Frage, was der Verkaufsprospekt und die Produktversprechen suggerieren, mal ganz abgesehen.

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Scalable Capital Erfahrung #31

Negative Bewertung von ThinkFirstBeforeYouBuy am 25.05.2020

Unterirdische Performance und damit absolut nicht empfehlenswert:
Egal welchen Aspekt man beleuchtet, Scalable hat wirklich komplett versagt. Ich hatte ein VaR 25 Portfolio und stand vor kurzem bei ca. -12% (nach 3,5 Jahren Invest !). Im "Schönwetterjahr" 2019 hat das VaR 25% deutlich unterdurchschnittlich performed und in 2018 und vor allem in 2020 als "Risikomanager" kläglich versagt. Durch die sehr späte Umschichtung in Anleihen (primär Staatsanleihen + Unternehmensanleihen) war mein VaR25 dann zuletzt bei ca. 74% in Anleihen+Geldmarkt. Damit ist die Volatilität natürlich vergleichsweise gering gehalten, aber es besteht damit keine Chance in potentiellen Aufschwungphasen (Stichwort U-Verlauf mit abgeschwächten V-Tendenzen) auch nur ansatzweise auf Zeit wieder "ins Geld" zu kommen. Insofern habe ich - vor allem aus Opportunitätskostensicht - die Reißleine gezogen und gekündigt. Die Zeit wird hier leider nichts heilen. Und die sehr späte, reaktive Verhaltensweise wird im Markt, so wie er sich in 2020 darstellt und leider ggf. auch noch mal ähnlich in den kommenden Jahren darstellen wird/könnte, nicht erwartungsgemäß funktionieren. Insofern ist das Produkt von Scalable Konzept-bedingt völlig uninteressant. Leider konnte man das ja nur leider vorher nicht wissen.
Ich kann daher insgesamt nur von Scalable abraten, da ein simples, eigenes Portfolio (2-5 Assetklassen je nach Gusto) mit bewährter naiver Aufteilung deutlich besser als Scalable performed hätte und dazu gerade mal ¼ der Kosten verursacht hätte. Bei Bedarf 1x im Jahr rebalancen und ansonsten 7-15 Jahre Buy and Hold.
Leider bietet Scalable nur tolles Marketing, einen Risk Management Algorithmus, der seinen Namen nicht verdient und ganz viel Dokumente im Postfach - unterm Strich aber dann nennenswerte Verluste, wenn es um die reale Performance geht. Der Service ist auch durchwachsen. Wer also sein Geld nicht verbrennen will und auch mal ein wenig marktübliche Rendite in dieser Anlageklasse erwartet, sollte die Finger von Scalable lassen.
Selbst im "Robo-Vergleich" hat Scalable mit am schlechtesten abgeschnitten. Trotz Investment Bankern, Prof und Quant Team. Wenn es also "Robo" sein soll / muss, dann doch lieber zu einem der Player, die zumindest durchschnittlich performen.

Ich wünsche allen viel Gesundheit und ein gutes / besseres Händchen bei der Produktauswahl in der Zukunft.

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Scalable Capital Erfahrung #30

Negative Bewertung von Anonym am 25.05.2020

Scalable hat in 2,5 Jahren bei einem Depot mit VaR von 20 % aktuell eine Performance von -6,80% erzielt. Im Februar 2020 war sie noch bei +14,70%, im März am 23.03. dann bei -14,60%, also ein Verschlechterung der Performance von 29,50% in der Spitze. Aktuell wie beschrieben bei -6,80%. Die eigentliche Katastrophe ist, wie Scalable diesen Kurseinbruch gemanagt hat. Als die Performance den Tiefpunkt erreicht hat, wurden die Aktien-ETF verkauft und in Anleihen umgeschichtet. Dadurch hat
1. Scalable die Kurseinbrüche realisiert
2. Die Aktien zu einem Schnäppchenpreis verkauft
3. Die Anleihen deutlich teurer eingekauft
4. Sich aus der anschließenden Kurserholung der Aktienmärkte ausgeklinkt

Als Begründung für dieses Verhalten wird der "Algorithmus" vorgeschoben. Für mich sieht es eher danach aus, als haben die Menschen hinter der Maschine die Nerven verloren und Fehler gemacht, die man gerne Börsenanfängern vorwirft. Dieser Stresstest hat gezeigt, Scalable ist nicht besser sondern schlechter als ein Privatanleger, der Buy-and-Hold betreibt. Das Geschäftsmodell hat sich in dieser Krise in Luft aufgelöst.

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Scalable Capital Erfahrung #29

Negative Bewertung von Markus B am 10.05.2020

Bin 2018 in die Robo-Anlage von Scalable Capital eingestiegen: mit Anfangseinlage, mehrfachen Einmaleinlagen und regelmäßiger monatlicher Anlage (Motivation: Cost-Averaging). Insgesamt im hoch fünfstelligen Bereich. Meine Erwartung war, dass SC bei 'Black Swan' Events schneller und besser reagiert als ich das selbst tun würde. Wie vielfach beschrieben, hat die Robo-Logik von SC desaströs schlecht abgeschnitten, sowohl in positiven als auch in negativen Börsenphasen.
Da kann auch das sehr gute operationale Framework (user experience) die Bewertung nicht ändern.
Markus B.

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Scalable Capital Erfahrung #28

Negative Bewertung von Anonym am 08.05.2020

Ich rate jedem Robo-Advisor interessierten von SC ab. Ich bin dort nun seit Ende 2018 und muss sagen, dass der Ansatz des VAR in der Realität vielleicht funktioniert um Risiken zu begrenzen, jedoch nicht um angemessen am Finanzmarkt zu partizipieren. Der sogenannte "Wunderalgorithmus" von SC stellt sich eher als "nachlaufen" des Finanzmarktes heraus und reagiert auf die Ereignisse, als zu agieren. In meinem Fall heißt das folgendes:
Ich habe 25% Depotwert verloren und habe davon 7% im letzen Monat wieder aufholen können. Wieso so wenig? Es wurden im kompletten Abverkauf die Aktienquote behalten und am Tiefpunkt verkauft. (Als Aktien verkauft wurden, stand der DAX bei 8000 und der Dow bei ca. 19000) Ich hätte mir genau das Gegenteil gewünscht, da ich einen entsprechenden langen Anlagenhorizont angegeben habe. Ich möchte ab sofort entweder ein eigenes Depot nach dem Buy and Hold Ansatz aufbauen oder einen Passiven Robo Advisor testen. LG

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Scalable Capital Erfahrung #27

Negative Bewertung von Anonym am 07.05.2020

Der Roboter-Advisor in der 24%-VaR Anlagestrategie von Scalable hat in der (noch andauernden) Krise komplett versagt. Als die Kurse bergab gingen, wurde im Portfolio an Aktien bis zum Erreichen des Tiefpunktes festgehalten. Als sich dann eine Erholung andeutete, wurden Aktien verkauft und dafür auf Staats- und Unternehmensanleihen umgeschwenkt. Die ganze Phase der Erholung wurde somit ausgelassen. Ergebnis: weiterhin mehr als 20% Verlust und überhaupt nicht zu erkennen, dass sich das in absehbarer Zeit ändern könnte, denn es wird stur weiter auf Anleihen gesetzt.

Parallel nutze ich übrigens einen Robo-Advisor einer anderen Bank. Hier hat man sehr viel schneller reagiert und beim Abwärtstrend auf Gold gesetzt und in der Erholungsphase wieder auf Aktien. Ergebnis hier: 5% im Plus. Es geht also auch anders.

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Scalable Capital Erfahrung #26

Negative Bewertung von Anonym am 02.05.2020

Wie andere Bewertungen zeigen, wird Scalable mit mangelhaft bewertet. Diese Meinung teile ich auch. Ich wäre sogar eher auf ungenügend gegangen. Erst sitzt man die extremen Kursrückgänge aus und bevor sich die Kurse erholen, schichtet man in Anleihen und Cash um. Dümmer geht wirklich nimmer. Ich hatte eine ordentlich hohe Einzahlung geleistet und das Ergebnis ist im Vergleich zu anderen Fintech-Unternehmen mehr als extrem miserabel. Von 15 Fintech-Unternehmen an 14. Stelle. Auch in der Zeit 2019 ist das positive Ergebnis aller 15 Fintech-Unternehmen an 13. Stelle. Ich werde alles aufkündigen.

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Scalable Capital Erfahrung #25

Negative Bewertung von Anonym am 02.05.2020

Scalable Krisenmanagement hat mir großen Verlust realisiert aus den Gründen, die hier schon beschrieben wurden. Ein Angebot für naive Leute wie mich, die ihr Geld vermeintlich sinnvoll parken wollten. Mein Fazit ist, dass sie mir Verluste eingebrachten haben. Nicht, weil sie es für das vernünftige Handeln hielten, sondern nur um sagen zu können, dass sie nicht über die angepeilten Verluste von 20 % gegangen sind. Da geht es nur um Schadensbegrenzung, die Erholungsphasen mitzunehmen ist weitaus weniger wichtig.

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Scalable Capital Erfahrung #24

Negative Bewertung von Anonym am 30.04.2020

Die Strategie von Scalable hat grade jetzt in der Krise gezeigt, dass sie absolut nicht funktioniert. Die Performance war schon immer sehr schwach, was sich Scalable aber in der Krise geleistet hat, kann man nur noch als völliges Versagen bezeichnen. Mit der VaR Strategie läuft man dem Trend praktisch immer hinterher. Grade jetzt zeigte sich das mehr als deutlich. Erst tat der Algorithmus nichts und liess die Portfolien abrauschen. Am Tiefpunkt wurde dann in Anleihen umgeschichtet, statt die Aktienquote beizubehalten und an der anschließenden Erholung zu partizipieren. So etwas ist doch keine Strategie. So verhalten sich völlig unerfahrene Börseneinsteiger. Meiner Meinung nach ist ein einfacher Buy and Hold Ansatz der VaR Strategie deutlich überlegen und das macht sich auch in der Performance bemerkbar.

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Scalable Capital Erfahrung #23

Negative Bewertung von Anonym am 29.04.2020

Ich hatte einen knapp sechsstelligen Betrag investiert. Die Aufteilung des Portfolios macht aus meiner Sicht durchaus Sinn und ist für jemanden wie mich, der sich nicht selbst um seine Geldanlage kümmern will, bequem. Die App ist informativ und bereitet alle wichtigen Informationen gut auf.

Der Robot und die sogenannte Risikostrategie sind dagegen unfassbar schlecht. Wie andere Anbieter auch habe ich zwei Einbrüche miterlebt, 2018 und jetzt Corona. In beiden Fällen hat der Robot katastrophal reagiert. Ich habe Scalable Anfang März nach Beginn des Kurseinbruchs Gott sei Dank verboten, mein Portfolio umzuschichten, sodass ich jetzt deutlich besser dastehe als meine Risikokategorie.

Die sogenannte Risikostrategie von Scalable bedeutet in Wirklichkeit nicht, dass Risiken eingeschätzt werden. Risiken im Sinne von Gewinn- und Verlustwahrscheinlichkeiten waren nach den massiven Kurssteigerungen im Februar im Angesicht von Corona absehbar, da hätte der Robot reagieren können. Scalable aber schichtet immer nach dem Eintritt eines Kursverlustes um - das ist dann aber kein Risiko mehr, sondern Realität. Und dann werden die Buchverluste realisiert. Wie auch jetzt im April. Logischerweise ist die Rendite damit langfristig unterdurchschnittlich.

Ich habe gekündigt und mein Portfolio behalten - und bin zufrieden damit.

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Scalable Capital Erfahrung #22

Neutrale Bewertung von Anonym am 28.04.2020

Der Ansatz des Portfolio-Managements ist gut. Das Verhalten in der Korrektur Phase hat aus meiner Sicht aber Optimierungspotential. Das nicht direkt umgeschichtet wird, wenn die Märkte nach unten gehen, ist gut - aber es wird eine Portfolio (VaR25) Korrektur von 30 % in der aktuellen Coronakrise dann Verluste durch Umschichten realisiert - statt einfach nichts zu tun und im Hinblick auf einen langfristigen Ansatz die Sache auszusitzen, um steigende Kurse wieder voll mitzunehmen!

So hofft man auf eine zweite Korrektur nach unten. Aber kommt die nicht, verpasst man den Aufschwung und kauft erst wieder Aktien, wenn die Kurse stark gestiegen sind. Die schnell gefallenen Kurse in der Coronakrise sind außergewöhnlich, aber dann hätte man auch außergewöhnlich reagieren können, insbesondere nicht Verluste realisieren, wenn die Kurse über 30 % gefallen sind. Ich hoffe, hier wird der Robo besser nachjustiert für die Zukunft.

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Scalable Capital Erfahrung #21

Negative Bewertung von Clomonea am 25.04.2020

Scalable verbrennt dein Geld. Daran verdienen nur Scalable selbst und die Scalable schützende Bank ING. Im Crash fallen die Scalable Depots, ohne dass auch nur das Geringste dagegen unternommen wird. Unten angekommen, wird auf defensive Papiere (Bonds) umgeschichtet, damit die Depots unten bleiben und sich nicht mehr erholen können (so erlebe ich es jetzt). Der Kunde bleibt voll auf den Verlusten sitzen. Eine absolute Katastrophe, was Scalable da anrichtet. Das ist eine nicht einklagbare Form des Finanzbetrugs! Kann als Geschädigter nur dringendst vor Scalable warnen!

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Scalable Capital Erfahrung #20

Negative Bewertung von Anonym am 24.04.2020

Eigentlich eine gute Idee, ein Depot mittels einer modernen Risikobewertung - unbeeinflusst von Emotionen - zu steuern, dachte ich. Zum Glück habe ich im Herbst 2019 für eine Einlage knapp über dem Mindestbetrag entscheiden. Das nach einer Testzeit von 3 Monaten geplante 2. Depot ist aufgrund von Problemen im Abwicklungsprozess zunächst nicht angelegt worden.

Nachdem in 2020 die Probleme mit der Coronakrise offenkundig wurden, habe ich mein privat gemanagtes Depot zum Großteil (noch über DAX 13.000) verkauft. Das von Scalable gemanagte Depot hat auf die Marktrisiken über einen sehr langen Zeitraum nicht reagiert - bei bisherigem Tiefpunkt des DAX mit 8.500 Punkten hat der Robo Advisor dann Aktien verkauft und in Anleihen investiert. Den folgenden Aufschwung des DAX auf über 10.000 hat das Depot somit nicht miterlebt. Damit wurde der größtmögliche Verlust (30 %) realisiert - so wie man es bei einem panisch agierendem Anleger erwarten würde, der professionellen Anlegern in die Hände spielt. Selbst ein einfaches Halten der Anlagen wäre erfolgreicher gewesen.

Im Fazit bin ich von der Qualität der Risikobewertung, der Reaktionsfähigkeit sowie den Anlageentscheidungen des zugrunde liegenden Algorithmus zur Risikobewertung enttäuscht. Der angebotene Komfort, sich nicht um die Auswahl und Anlage kümmern zu müssen ist zwar hoch - die suggerierte Kontrolle des Risikos wird jedoch nicht erreicht - damit ist dieses Verfahren aus meiner Sicht ungeeignet für ein langfristiges Anlagemanagement.

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Scalable Capital Erfahrung #19

Negative Bewertung von Anonym am 22.04.2020

Katastrophales Krisenmanagement. Hier zeigt sich eindeutig, dass der Roboadvisory in Glanzzeiten und Bullenphasen funktioniert- was auch keine Kunst ist. Wie hier reagiert wurde, ist wirklich unter aller Sau. Hatte im eigenen Portfolio -21 %. Bei SC waren es 45 %! Lieber selbst in ETF investieren und die Finger davon lassen. Wenn das System nicht einmal bei solchen Schwankungen sinnvoll reagieren kann, brauche ich es nicht. Und tschüss!

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Scalable Capital Erfahrung #18

Negative Bewertung von Anonym am 19.04.2020

Leider hat Scalable Capital ein unterirdisches Krisenmanagement. In guten Zeiten wurde selbst mit einem VAR von 20 % im Vergleich zu MSCI World und S&P500 ETFs eine schlechtere Rendite erwirtschaftet.

Das eigentliche Problem ist jedoch, dass Scalable Capital in Krisenzeiten völlig irrational handelt. Als die Krise eingesetzt hat, wurde keine Umschichtung vorgenommen (was bei einer Hold-Strategie auch okay ist). Jedoch wurden dann an dem Tiefpunkt der Krise die Aktien verkauft und auf weniger risikoreiche Instrumente umgeschichtet. Scalable Capital hat also alle Verluste voll mitgenommen und schichtet dann auf andere Instrumente um, anstatt die Markterholung mitzunehmen. Jeder, der nur eine einzige Vorlesung in VWL hatte, kann bestätigen, dass diese Strategie völliger Humbug ist. Mein Kapital wird vollständig von Scalable Capital abgezogen.

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Scalable Capital Erfahrung #17

Negative Bewertung von Montana am 18.04.2020

Meine Situation:
> Ich bin seit Anfang 2018 bei Scalable Capital investiert, der Erfahrungshorizont umfasst daher gut 2 Jahre.
> Im besagten Zeitraum konnte ich 2 "Krisen" miterleben: Korrektur gegen Ende 2018 sowie Q1-2020 (CoVid-19)
> In den 2 Jahren wurde ursprünglich ein Investitionsvolumen von knapp 100.000€ investiert und aufgrund negativer Erfahrungen sukzessive abgezogen.
> Risikokategorie VAR 19 (was einer mittleren bis hohen RIsikobereitschaft entspricht)

Positiv:
> positiver Eindruck der Webseite; Videos zur Erläuterung gut gemacht.
> schnelle Depot-Eröffnung
> deutscher Support vorhanden / Kontakt (zur Beschwichtigung) innerhalb von Krisenzeiten

Negativ:
> Im obigen Zeitraum wurde vergleichsweise geringe Rendite (bis 17 %), jedoch vergleichsweise hohe Verluste (bis 34 %, bis zum eigenem Eingreifen) erzielt.
> Erkenntnis, dass die theoretischen Beschreibungen auf der Webseite gut klingen, die Portfolioumschichtungen in der Praxis hinsichtlich Performance weit abgeschlagen sind. Es ist mir nicht begreiflich, warum auf Marktveränderungen erst so spät reagiert wird, bis selbst dem Laien klar ist, dass man sich in einer Krise/Korrektur befindet. Gerade die frühzeitige und aktive Handlung des Vermögensverwalters wünscht man sich und diese findet hier nicht rechtzeitig statt.
> Ohne eigenes Handeln wären die Verluste noch weitaus größer. Von einem passiven Vermögensmanagement kann hier also nicht die Rede sein.
> Es ist mir unbegreiflich, wie die Portfoliostruktur zustande kommt. Bei überhitzten Märkten >70% in Aktien? Nach einem schweren Verlust nun fast 50% in Staatsanleihen (statt die Erholung mitzunehmen). Und zu ruhigen Zeiten regelmäßig > 4 % in Tagesgeld?
> Sobald größere Summen (ca. 50.000€) abgezogen werden, wird man sofort & aktiv vom gut geschulten Personal kontaktiert und um Feedback gebeten. Feedback und Hintergründe zum Kapitalabzug immer gerne - die Forderung, sich dafür zu rechtfertigen, ist für mich nicht nachvollziehbar. Ich stelle mir vor, dass sich Personen mit geringerem finanziellen Wissen hier schnell unwohl fühlen - denn für solche Marktteilnehmer ist das Produkt nach meinem Verständnis gemacht.

Fazit:
> Depotschließung wird in Kürze (sobald alle Daten dokumentiert sind) erfolgen.
> Weitere eigene Anlagen, sowohl aktiv in Aktien als auch "passiv" in ETFs, waren im genannten Zeitraum deutlich erfolgreicher ohne übermäßig viel Zeitaufwand.
> ich kann das Vermögensmanagement aufgrund der obigen Punkte definitiv NICHT empfehlen. Für diese magere Rendite und das unsichere Gefühl als Anleger ist selbst 1% jährlicher Gebühr zu viel!

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Scalable Capital Erfahrung #16

Negative Bewertung von Anonym am 17.04.2020

Ich bin unzufrieden, weil Scalable Capital meiner Meinung nach in der Corona-Krise nicht sinnvoll mit meinem Investment umgegangen ist. Viel zu spät wurden Aktien verkauft und das Portfolio mit sicheren Staatsanleihen und Unternehmensanteile aufgestockt. Ich habe mir von der KI erhofft, dass diese schneller und spontaner reagiert.

Das Problem: Mein Aktienanteil ist sehr gesunken aber die Aktienwerte steigen wieder massiv. Wenn die Aktienkurse wieder hoch sind, wird sicherlich wieder umverteilt und viele teure Aktien gekauft. Das schmälert die Rendite ungemein. Entweder gar nichts verkaufen und das ganze aussitzen oder schnell verkaufen aber nicht wie SC erst verkaufen nach dem alle anderen verkauft haben.

Sicherlich wusste keiner, wie die Krise sich entwickeln wird, aber ich habe mir viel mehr von der KI erhofft. Sehr schade ist, dass Scalable Capital ihre Berichte so schreiben, dass die KI keine Schuld hat und man komplett richtig gehandelt hat. So macht es zumindest den Anschein. Ich war vor der Krise zufrieden. Danach aber unzufrieden und überlege mir das Geld abzuziehen und wieder selber zu investieren.

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Scalable Capital Erfahrung #15

Negative Bewertung von Anonym am 13.04.2020

Bin seit über 2 Jahren Kunde und bis dato nicht zufrieden. In guten Zeiten macht das Scalable Depot viel zu wenig Performance und in schlechten Zeiten verliert es genau so viel, wie wenn ich selber nichts machen würde. Mein eigenes verwaltetes Depot mit überschaubarem Aufwand macht eine viel bessere Performance. Geld auf dem Scalable Konto liegt teilweise viel zu lange rum ohne Investition.

Ich werde das ganze jetzt noch ein paar Monate beobachten und wenn sich die Performance nicht bessert, mein Scalable Depot kündigen. Sich ein paar gut ausgewählte gebührenfreie ETFs selbst ins Depot legen und Ruhe bewahren bringt eine bessere Performance und erzeugt keine/minimalen Kosten.

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Scalable Capital Erfahrung #14

Negative Bewertung von dallara2 am 10.04.2020

Über die mangelnde Fähigkeit eines Risikomanagements braucht man nicht weiter reden, Katastrophe! Ich war mit 20.000 € und einem VaR von 20% investiert. Davon sind nun 20% des Geldes weg weil eben ewig Lange nicht reagiert wurde. Die 20% Verlust waren aber bereits Schadenbegrenzung weil ich am 28.2. verkauft habe, sonst wären es jetzt 30%!

Was mich bei Scalable am meisten verstört hat war, dass ich meine veranlagten ETFs aus dem gesamten Portfolio am Stichtag nicht zum Verkauf frei geben konnte. Sie sagten mir das ich mit einem Mindestbetrag veranlagt bleiben muss, was absoluter Schwachsinn ist. Dieser Umstand hat mich erneut viel Geld gekostet, weil ich warten und zuschauen musste, wie die Kurse stündlich eingebrochen sind und ich handlungsunfähig war.

Mit einem zweiten Robo Advisor, in dem ich ebenfalls investiert war, der übrigens auch ein schlechtes Risiko Management gemacht hat, war der Verkauf aller Anteile kein Problem. Scalable ist nicht zu empfehlen!

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Scalable Capital Erfahrung #13

Negative Bewertung von R.H. am 09.04.2020

Durchgefallen nach 2 jähriger Enttäuschung

Ich habe jetzt seit Anfang 2018 ein Depot mit VAR 20% bei Scalable und kann nur sagen, dass das Abschneiden im Gegensatz zu meinem selbst gemanagten Consors Depot (90% Aktien (ETFs), 7% Immo und Rohstoffe) absolut unterdurchnittlich ist, obwohl das Scalable Depot mit VAR 20% die niedrigere Risikoklassse aufweist.

Folgende VAR 20% Portfoliogewichtung im März 2020 mit 70 Aktien, ca.13% Staatsanleihen, 10% Immobilien und ca. 7% Unternehmensanleihen. Absolut schlechte Reaktion auf Krisen, hier Corona. Aktien ETFs werden zu Tiefständen verkauft, eine Gegenbewegung wird nicht mitgenommen. So rauscht das Depot immer tiefer in die Miesen. Allein mit einem MSCI World ETF ist man zu jeder Zeit besser bedient und spart auch noch Gebühren.

In 2019 wurde an den Gewinnen des weltweiten Aktienmarktes nur weit unterdurchschnittlich partizipiert aber die Covid-19 Verluste Anfang 2020 wurden voll (mit ca. -28%) mitgenommen.

Danach der Abbau der Aktienqoute von ca. 70% auf ca. 35% und Umschichtung in Unternehmens- und Staatsanleihen. Damit leider die Gegenbewegung am Aktienmarkt verschlafen. So wird das nichts.

Ich mach es weiter selbst, das spart mindestens die Gebühren für die ständigen Käufe und Verkäufe, die alleine in 2020 bis zur Kündigung 61 Depotbewegungen durch Käufe und Verkäufe ausmachten. Wenn hier jemand gewinnt ist das wohl u.a. Blackrock, die ING und Scalable Capital. Ich habe SC gekündigt!

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Scalable Capital Erfahrung #12

Negative Bewertung von Micha am 09.04.2020

Gott sei dank bin ich seit fast zwei Jahren aus dem Laden raus. Die gemachten Erfahrungen lassen sich auf zwei wesentliche Punkte komprimieren. Maximal ein durchschnittliches Produkt bei ausgesprochen eloquentem Personal. Mich wundert die Reaktion auf die Corona Krise nicht, hat doch Scalable Capital auch schon im Januar 2018 beim Mini Crash nicht anders reagiert - Aktien zu Tiefständen verkauft, Anleihen gekauft, Aktien Erholung nicht mitgenommen, danach wieder zurück umgeschichtet. Also völlig bar jeder Börsenvernunft.

Auch die Antworten auf negative Bewertungen bei Trustpilot: Immer das gleiche Managementsprech. Das kann man Laien vielleicht noch so erklären, aber sobald man sich etwas mit dem Thema beschäftigt hat, sind diese Antworten nur noch peinlich. Letztlich zielt Scalable Capital immer auf den Vergleichsindex von Morningstar ab, der in meinen Fällen deutlich über den Werten von Scalable Capital stand.
Lange Rede, kurzer Sinn: Das war ein Satz mit x, aber von denen kann selbst die Marketing Abteilung von Apple noch was lernen. :-)

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Scalable Capital Erfahrung #11

Negative Bewertung von Anonym am 08.04.2020

Ich kann auch nur von Scalable Capital abraten. Ich bin seit über vier Jahren dabei. Ich hab mir den Spaß gemacht 4 Jahre lang bei der Konkurrenz parallel das selbe Depot mit den gleichen Sparraten zu führen. Den Vergleichswebseiten vertrau ich nicht, da diese auch monetäre Hintergründe haben. Bei beiden Anbietern hab ich die höchste Risikostufe gewählt. Mein Fazit nach fast fünf Jahren und einem Crash: Finger weg von Scalable. Entweder funktioniert deren Algorithmus nicht oder da sitzen absolute Anfänger. Jedenfalls wird dort im Prinzip teuer gekauft und wenn die Kurse gefallen sind, verkauft! Und die Fehler dann in gut formulierten Newslettern verpackt.

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Scalable Capital Erfahrung #10

Negative Bewertung von Anonym am 03.04.2020

Ich war 2018 ca. ein halbes Jahr Kunde bei Scalable Capital. Meine finanzielle Weiterbildung steckte noch in den Kinderschuhen und ich fand die Idee reizvoll, ein günstig betreutes Depot gemanaged zu bekommen. Parallel dazu schritt meine finanzielle Weiterbildung voran und umso weniger konnte ich nachvollziehen, was Scalable da so trieb, weshalb ich dann auch ausstieg und seitdem alles selbst mache mit zwei ETF's, einer entwickelte Welt und einer Emerging Markets - bei weniger als 10% der Kosten von Scalable.

Damals zumindest reagierte Scalable eher nervös und folgte scheinbar internen Moden als Hauptkritikpunkte und machte handwerkliche Fehler.

Nervös:
Kaum twitterte Trump etwas und es ging mal drei Prozent oder so nach unten, wurde hektisch umgeschichtet aus Aktien in Anleihen, wobei die Verkäufe um die Tiefpunkte herum geschahen und die Erholungen verpasst wurden. Wurde dann wieder wild zurückgeschichtet, wurde wieder zu ähnlichen oder höheren Preisen gekauft, wie zuvor.

Moden
Eine Weile schienen die monatlichen Raten z.B. nur in Fonds der Region Fernost ohne Japan und Australasien zu gehen, wieder und wieder - aber weder liefen die schlecht, noch gut. Was für ein Insiderwissen Scalable da auch zu haben glaubte, es bewahrheitete sich nicht. Dann wiederum schoss sich Scalable auf Rohstoffe ein und packte Rate um Rate fast nur dort hinein, gleichwohl ohne Erfolg. Im Gegenteil, andere Fonds liefen viel besser.

Handwerkliche Fehler
Auch auf Nachfrage bei Scalable konnten mir die zweifelsfrei super in Kundenkommunikation geschulten Leute von Scalable wurderbare Phrasen um die Ohren wirbeln, die super klangen aber nicht wirklich Antworten waren. Z. B. dazu, wieso in meinem Portfolio auf einmal zwei Fonds zum exakt gleichen Index auftauchen. Der Zweite auch noch zu einem weitaus höheren TER als der schon Vorhandene.

Auch fand ich irgendwann die Renditeberechnung nicht mehr spaßig denn beim Versuch, nachzuvollziehen, wie das mit besagten Verlaufswellen von Scalable lief, fiel mir auf, dass Scalable nicht transparent in seinem Portal auswies, welche Verluste bei den Verlaufswellen realisiert worden waren, die aus meiner Sicht übervorsichtig waren. Wirkte so, als wäre bei Scalable bei jedem kleinen Knick die Panik ausgebrochen, nun käme er, der nächste Crash.

Was mich auch störte, war die extreme Kleinteiligkeit. Muss ich bei mehreren tausend Euro Anlagesumme wirklich Positionen im Portfolio haben in Höhe von 40 bis 50 EUR? Dutzende einzelne Fonds zu Bonds, Anleihen, Rohstoffen und Regionen und dabei manchen im niedrigen zweistelligen Bereich, damit man da als Rendite in der Form von Dividen unter einem Euro erhält? Da wäre mir so etwas wie die 5-Prozent-Hürde lieber gewesen und die Kräfte im Sinne "Weniger ist mehr" mehr bündeln.

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Scalable Capital Erfahrung #9

Negative Bewertung von Clomonea am 02.04.2020

Ich habe kürzlich 30.000 Euro an Scalable Capital gegeben. Zur Vermögensverwaltung in einem ETF-Portfolio mit 9% VAR. Ich bin seit vielen Jahren Kunde bei der ING und habe mich relativ unbesehen zu diesem Schritt entschlossen, nachdem Scalable Capital als Partner der ING auftritt. Daher glaubte ich, Scalable Capital sei entsprechend befähigt.

Die Webseite ist ja auch sehr gut aufgebaut - macht einen professionellen Eindruck. Die Leistungen von Scalable Capital sind allerdings alles andere als professionell, wie das Resultat bzw. das Handeln von Scalable Capital in dem derzeitigen Crash zeigt. Von meinen 30.000 Euro hat Scalable Capital bis jetzt 5.700 Euro verbrannt. Und damit rund das Doppelte an Verlust erzeugt, als die anvisierten 9% VAR. Scalable Capital war nicht in der Lage, auf diese Crash-Situation entsprechend zu reagieren und die Kundengelder zu schützen - indem z.B. Marktpositionen geschlossen und aus diesem total stürzenden Markt herausgegangen wird.

Scalable Capital steckt den Kopf in den Sand und lässt den Karren laufen, wo er hinläuft. Es kommt einem vor, als ob kleine Kinder, die sich selbst zu Vermögensverwaltern ernannt haben, da die Fäden in der Hand halten. Enttäuschend auch, dass die ING solchen Leuten hier einen Auftritt als Partner der ING ermöglicht. Das gefährdet auch den Ruf der ING. Mein dringender Rat: Hände weg von Scalable Capital!

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Scalable Capital Erfahrung #8

Negative Bewertung von Anonym am 21.03.2020

Ich habe 20.000 Euro im Oktober 2019 investiert - mit Risikoklasse 15 %. Mein Verlust beträgt zu Zeit ca. 6.000 Euro. Es ist nicht zu empfehlen. Der Kundenservice lässt zu wünschen übrig. In Krisenzeiten wie Corona wird völlig falsch reagiert. Anstatt Positionen abzubauen, wurde gewartet, bis die Kurse sich halbiert haben.

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Scalable Capital Erfahrung #7

Negative Bewertung von Flandry am 16.03.2020

Völlig mieses Krisenmanagement, dem Absacken des Depots um 30% wird gnadenlos zugesehen, kein "Robo" greift ein, kein Mensch. Die bei Eröffnung versprochene maximale Verlustgrenze von 20% wird pulverisiert und der Chatroboter wirft mit mit sinnlosem Finanzblala um sich. Niemand greift ein, man bekommt nur Durchhalteparolen serviert, sehr armselige Kundenbetreuung. Schlechte Öffentlichkeitsarbeit, mieses Management. Finger weg!

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Scalable Capital Erfahrung #6

Positive Bewertung von Anonym am 11.12.2019

Scalable Capital könnte man meiner Ansicht nach als ein Tool bezeichnen, das Investoren und Börsenanfänger zugleich unterstützt. Ich persönlich hatte noch nicht allzu viel Erfahrung und Ahnung mit Investitionen, Aktien und der Börse im allgemeinen. Nach einiger Recherche und selbstständiger Suche nach Informationen bin ich im Netz auf Scalable Capital gestoßen. Das Angebot ist wirklich außerordentlich gut und gerade für Anfänger wie mich eine große Hilfe.

Scalable Capital sucht für mich die besten Möglichkeiten zur Investition nach meinen persönlichen Vorlieben und Mustern, sodass ich dann frei wählen kann und mich nicht mit einer aufwändigen Suche herumschlagen muss. Dementsprechend kann ich quasi direkt einsteigen. Da das Geschäft mit Aktien, Anleihen und anderen Investitionen risikoreich sein kann, bin ich froh, dass Scalable Capital die Vorgänge überwacht und reagiert, sodass ich relativ risikoarm vorgehen kann und rechtzeitig benachrichtigt werde. Natürlich bleibt ein gewisses Restrisiko immer bestehen, aber das ist Teil des Geschäfts.

Die Bedienung der App ist einsteigerfreundlich und nicht schwer zu bedienen. Schöne, digitale und moderne Gestaltung lassen eigentlich immer erkennen, was Scalable Capital gerade beabsichtigt zu Tun, oder was es gerade tut. Das Auge isst bekanntlich mit, also auch hier ein Pluspunkt.

Scalable Capital hat mein Portfolio bisher immer konstant und stabil gehalten, auch wenn ich beruflich bedingt einmal nicht allzu viel Zeit hatte, mich damit zu beschäftigen. Es ist schön, eine automatisierte Software zu sehen, auf die ich mich verlassen kann. Das gilt vor allem, wenn es um mein Geld geht.

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Scalable Capital Erfahrung #5

Positive Bewertung von CarstenCapital am 18.10.2019

Ich hatte bis vor einigen Monaten den Mindestbetrag von 10.000 Euro bei Scalable Capital angelegt. Die Position habe ich aufgelöst, da die Märkte momentan auf einem recht hohen Niveau liegen und ich nicht mehr viel Spielraum nach oben sehe.

Die Kontoeröffnung ist einfach und die Risikoeinstufung ganz gut. Die Rendite bei Scalable Capital hängt im Wesentlichen mit dem allgemeinen Marktgeschehen zusammen, also in guten Börsenzeiten fährt Scalable Gewinne ein und in schlechten auch mal Verluste. Es kommt also wie bei Fonds und anderen Finanzprodukten auf den richtigen Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkt an.

Gut sind solche Roboadviser meiner Meinung nach aber eher für Leute, die sich wenig bis gar nicht für Börse und die Finanzwelt interessieren bzw. sich nicht viel damit befassen wollen, aber trotzdem etwas Rendite mit ihrem Geld erzielen wollen. Also eine Alternative zu Investmentfonds. Mir persönlich macht es zu viel Spaß selbst Aktien auszusuchen und darin anzulegen. Ich will mein Geld lieber aktiv managen als es einem Programm zu überlassen.

Falls man sich aber nicht selbst um sein Geld kümmern möchte und es einfach und sicher mittel- bis langfristig auf unbestimmte Zeit angelegt haben möchte, ist Scalable Capital keine schlechte Idee. Zum Zwecksparen auf einen bestimmten Termin ist es aber nicht so wirklich geeignet, da man ja nie weiß wie die Wertentwicklung ist.

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Scalable Capital Erfahrung #4

Positive Bewertung von Anonym am 24.09.2019

Ich habe vor einigen Monaten ein Kundenkonto bei Scalable Capital eröffnet, um in ein ETF-Portfolio zu investieren. Die Kontoeröffnung gestaltete sich einfach über die Mailadresse und ein Passwort. Die Angaben zur eigenen Identität wurden per Postident-Verfahren überprüft. Allerdings funktionierte der Video-Chat nicht, sodass ich ein Formular ausdrucken und meine Angaben direkt am Postschalter bestätigen lassen musste. Ich erhielt danach die Verträge per Mail und per Post und auch die Vertragsunterlagen der Bank, die das Referenzkonto führt. Innerhalb einiger Tage war der Prozess abgeschlossen und ich konnte mich auch bei der Bank einloggen. Ab diesem Zeitpunkt bestand die Möglichkeit, zu investieren.

Vor der Kontoeröffnung, das möchte ich in meinen Scalable Capital Erfahrungsbericht noch einbringen, war ein Fragebogen auszufüllen. Dieser bildete die Grundlage für meine Anlagestrategie. Ich denke, dieser Fragebogen kann ein Beratungsgespräch halbwegs gut ersetzen. Es wird erfasst, welche Ziele man beim Investieren und Sparen verfolgt und wie viele Jahre man Geld anlegen möchte. Man hat anzugeben, welche Anlageformen man bereits kennt, wie hoch das eigene Einkommen ist, welche Ausgaben und Ersparnisse man hat und wie risikofreudig man ist. Mit der Auswertung erhält man einen brauchbaren Vorschlag zur Anlagestrategie. Auf die Risiken, die ein Investment in ETFs hat, wird man ständig hingewiesen. Das verunsichert zwar, ist aber notwendig. So überschätzt man sich nicht bei der Auswahl der Risikokategorie. Es gibt hier tatsächlich überraschend viele Möglichkeiten.

Die Internetseite, das will ich in diesem Scalable Capital Erfahrungsbericht nicht unerwähnt lassen, gefällt mir sehr gut. Sie ist übersichtlich gehalten und gut bedienbar. Schnell findet man die Informationen, die man braucht und kann beobachten, wie die Investition, das können bestimmte Geldsummen oder ein Sparplan sein, sich entwickelt. Die App verwende ich nicht. Ich hatte bisher einmal Kontakt zum Kundenservice über das Formular. Die Antwort kam am nächsten Tag. Sie war freundlich gehalten und hilfreich.

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Scalable Capital Erfahrung #3

Positive Bewertung von Anonym am 17.01.2019

Über ein Konto bei der ING Diba bin ich auf Scalable Capital aufmerksam geworden und habe Anfang 2018 ein Aktiendepot bei Scalable eröffnet. Es handelt sich dabei um einen so genannten Robo-Advisor, bei dem das Aktiendepot ständig automatisch angepasst wird. Sollte man noch kein Kunde einer der beiden Partnerbanken von Scalable sein, wird dort (entweder bei ING oder bei der Baader Bank) ein Referenzkonto eröffnet, über das die weiteren Zahlungen laufen.

Die Kontoeröffnung läuft wie bei Direktbanken üblich entweder per Post-Ident oder per Video-Ident, beides ja Methoden, die schnell und einfach durchzuführen sind. Nach einigen Tagen wird dann das Depot freigeschaltet. Um das Anlageprofil des Anlegers zu bestimmen, müssen einige Fragen beantwortet werden bzw. eine Selbsteinschätzung abgegeben werden. Aber auch das kennt man ja mittlerweile von Banken vor Ort und dauert Zuhause am Computer nur einige Minuten.

Im Online-Banking-Bereich bzw. in der App lässt sich jede Transaktion leicht einsehen. Das ist sehr transparent, kann aber auch etwas nervös machen, da man ja nicht nachvollziehen kann, was sich der Robo-Advisor dabei "gedacht" hat.

Leider lief es auf dem Aktienmarkt im letzten Jahr bekanntermaßen nicht so gut. Dementsprechend ist auch mein Scalable-Depot leider z.Zt. nach Abzug der (wenn auch geringen) Kosten noch nicht wieder bei 100% des eingesetzten Geldes angelangt. Da ich aber vom Prinzip dieser Geldanlage überzeugt bin und hoffe, dass im Laufe der nächsten Jahre eine Besserung auf dem Aktienmarkt eintritt, werde ich abwarten und mich in Geduld üben!

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Scalable Capital Erfahrung #2

Positive Bewertung von Anonym am 01.01.2019

Auf der Suche nach Möglichkeiten meine Geldanlage so einfach wie möglich zu gestalten, bin ich sehr schnell auf den deutschen Marktführer für Robo Advisor "Scalable Capital" gestoßen.

Die Anmeldung lief problemlos ab. Schritt für Schritt wird man durch die notwendigen Anmeldeseiten geführt. Es wird anschaulich erklärt, was Scalable Capital genau tut und wie man zu seiner Risikoeinstufung kommt. Hier ist je nach Antwort auf vorherige Fragen bereits ein maximales Risikoniveau eingestellt. Einige Tage nach Anmeldung, Ausfüllen aller notwendigen Unterlagen und Überweisung der Anlagesumme ist es dann soweit und der Account wird freigeschalten.

Das Konto kann sowohl über die Homepage als auch über die App eingesehen und verwaltet werden. Wie es sich für ein FinTech Unternehmen gehört ist die Gestaltung der App (die ich deutlich intensiver nutze als den Homepage-Zugang) sehr professionell und übersichtlich. Man hat jederzeit einen Überblick über seine Performance, die Zusammensetzung des Portfolios sowie die Möglichkeit mit Experten zu chatten. Auch Einzahlungen und Auszahlungen sowie Sparpläne können auf Knopfdruck erstellt werden.

Wenn man einen Verbesserungsvorschlag unterbreiten soll, dann würde ich die Änderung der Telefonnummer jedenfalls vereinfachen. Dazu musste ich nämlich extra den Support kontaktieren, dann ein Formular ausfüllen, unterschreiben und zurücksenden. Da geht noch was!

Ansonsten kann ich Scalable Capital jedenfalls uneingeschränkt weiterempfehlen. Bleibt nur noch abzuwarten, ob auch die erhoffte Performance eintrifft!

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Scalable Capital Erfahrung #1

Positive Bewertung von Theo am 03.12.2018

Im Jahr 2016 wechselte ich meine Ersparnisse von einem traditionellen Vermögensverwalter zu Scalable Capital. Ich habe die Entscheidung auf der Grundlage von zwei Hauptfaktoren getroffen: der Transparenz, mit der ein modernes Unternehmen wie Scalable Capital meine Investitionen überwachen konnte, und einem datengesteuerten Investmentansatz, der ein besseres Argument für die Asset Allocation lieferte als nur die Launen eines Investment Managers.

Die Erfahrung, seit ich beigetreten bin, war ausgezeichnet - die Leistung hat die Erwartungen übertroffen, der UX der App (von dem ich dachte, dass er mich durch langfristige Prognosen ermutigt hat zu sparen) ist vorbildlich und der Kundenservice unglaublich aufmerksam. Ich würde dieses Produkt jedem mit Ersparnissen empfehlen, der nach einer anspruchsvolleren Möglichkeit sucht, sein Geld zu verwalten.

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