Finvesto Erfahrungen

3.3 von 5

7 Kundenbewertungen von Benutzern

Zum aktuellen Zeitpunkt liegen uns 7 Finvesto Erfahrungen vor. Von den Bewertungen sind 28,6 % positiv, 57,1 % neutral und 14,3 % negativ. Auf einer Sterne-Skala von 1 bis 5 ergibt das eine durchschnittliche Bewertung von 3.3/5 was als befriedigend eingestuft werden kann.

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Finvesto bewerten

Finvesto Erfahrungsbericht #7

30.01.2020

Anonym über Finvesto


Seit 2010 habe ich mittlerweile ein Depot finvesto (damals noch ebase). Das Depot eröffnete ich, um meine Vermögenswirksamen Leistungen (VL), welche mein Arbeitgeber mir zugesteht, in einen Fonds anlegen kann. Und gerade hier waren die Möglichkeiten sehr begrenzt. Ebase war damals die nahezu einzige Möglichkeit hierfür und somit habe ich mich für ebase entschieden.

Die Kontoeröffnung war einfach zu handhaben und die Besparung des VL-fähigen Fonds konnte schnell beginnen. Bei dieser Besparung habe ich bisher auch noch keine Probleme gehabt. Jedoch sind die Kosten (10 € Depotführungsentgeld und 1,5 % Orderkosten) vergleichsweise teuer. Und das, obwohl eben jenes Depotführungsentgeld erst seit Umstrukturierung zu finvesto erst um ca. 50 % gesenkt wurden.

Den Kundenservice habe ich in all den Jahren erst einmal zufriedenstellend per E-Mail kontaktiert. Die optische Gestaltung des Internetauftrittes ist recht gewöhnungsbedürftig und einige Informationen zu seinem Depot sind recht schwierig zu finden. Letztlich ist dieses Depot lediglich zufriedenstellend und aufgrund seiner Kostenstruktur kaum konkurrenzfähig. Lediglich die Möglichkeit seine VL hier zu investieren hält mich noch bei finvesto.

Finvesto Erfahrungsbericht #6

16.01.2020

Domek2014 über Finvesto


Ich und meine Kinder haben ein Sparplan bei diesem Anbieter hinterlegt. Ich habe diese Bank gewählt, weil ich VWL vom Arbeitgeber als ETF-Sparplan anlegen kann. Für meine beiden Kinder kann ich schon ab 10€ im Monat einen Sparplan machen. Bei mir ist das ein ETF-Sparplan und man bezahlt keine Gebühren für Kinder bis zum 18. Lebensjahr.
Ich finde es sehr gut!

Finvesto Erfahrungsbericht #5

10.01.2020

Sentinel über Finvesto


Durch historisch tiefe Zinsen lohnt sich das klassische Sparen mit dem Girokonto oder dem Sparbuch kaum noch. Wer dennoch eine ansehnliche Rendite erwirtschaften möchte, sollte in ETFs investieren. Mittlerweile bietet fast jede Bank diese Form der Geldvermehrung an. Einer der günstigsten und ausschließlich auf Vermögensanlagen mit Investmentfonds spezialisierte Anbieter ist jedoch finvesto. Dieser gehört zur European Bank for Financial Services (Ebase).

finvesto bietet seinen Kunden unzählige ETFs und Fonds, um Geld gewinnbringend anzulegen.
Dabei ist die Eröffnung eines Depots denkbar einfach: Man öffnet die Website von finvesto und sucht sich ein Depot aus, das man eröffnen möchte. Dabei hat man die Wahl, ob man sich für ein Depot für Vermögenswirksame Leistungen oder beispielsweise für ein managed Depot entscheidet, welches von einem Broker organisiert wird. Natürlich kann man die Entscheidung auch selbst in die Hand nehmen und gezielt nach ETFs suchen, die man dann auch per Klick im Lastschriftverfahren kauft. Anschließend öffnet sich ein neues Fenster, auf dem man seine Adress- und Kontodaten angibt und sich auch im nächsten Schritt per Postident legitimiert. Schon nach wenigen Tagen erhält man Post von finvesto, um sich einloggen zu können. Einige Tage später erhält man einen weiteren Brief, damit man die volle Verfügung über das Depot hat.

Der eingangs erwähnte Kauf ist erst ab diesem Zeitpunkt in der Benutzermaske von finvesto ersichtlich und man sieht, wie sich die Gewinne und Verluste auf einen Tag, Monat oder Jahr entwickeln. Dabei sollte man auch die Transaktionsentgelte i.H. v. 0,1 bis 0,2 % für den Kauf und Verkauf von Fonds und weiteren Depots beachten. Hinzukommt eine Jahresgebühr von bis zu 30EUR pro Jahr.

Aufgrund der transparenten Preise und Benutzerfreundlichkeit empfehle ich finvesto allen, die ihr Geld mit möglichst geringem Aufwand vermehren möchten.

Finvesto Erfahrungsbericht #4

31.08.2019

Anonym über Finvesto


Im Jahre 2010 habe ich eine Möglichkeit gesucht, um das Geld, welches mir mein Arbeitgeber für Vermögenswirksame Leistungen (VL) zur Verfügung stellt, sinnvoll anzulegen. Wie bei vielen, wurde auch mir ein Bausparvertrag angeboten. Aber als ich es mir vorrechnen ließ, kamen mein Bankberater und ich zu dem Entschluss, dass sich dies, in der auch damals schon beginnenden Niedrigzinsphase, finanziell nicht lohnt.
Somit habe ich nach Alternativen gesucht, welche doch recht rar gesät waren. So stieß ich, auf Hinweis eines mir bekannten Versicherungsmaklers, auf finvesto (damals noch ebase).

Hier konnte ich problemlos online ein Konto eröffnen und in ein Fondsprodukt investieren. Ich habe mich für einen monatlichen Sparplan entschieden, bei welchem die VL-Beiträge monatlich automatisch von meinen Arbeitgeber eingezahlt werden. Bis zum heutigen Zeitpunkt, habe ich keinerlei Probleme mit finvesto gehabt. In all den Jahren habe ich nur ein einziges Mal den Kundenservice für eine Frage genutzt. Die Antwort kam zeitnah per Mail und wurde zufriedenstellend beantwortet.

Einziges Manko bei finvesto sind meiner Meinung nach die Kosten. Zwar hat sich das jährlich zu zahlende Depotführungsentgelt bei der Zusammenlegung ebase zu finvesto von 20 € auf 10 € halbiert, aber dies und die Tatsache das jede Sparplanausführung 1,5 % Transaktionskosten verursachen, scheinen mir doch recht hoch. Zumindest im Vergleich zu anderen Depotanbietern. Jedoch habe ich bisher noch keinen besseren Depotanbieter für VL-fähige Fondsprodukte gefunden und werde somit auch die nächsten Jahre bei finvesto bleiben.

Finvesto Erfahrungsbericht #3

30.08.2019

Anonym über Finvesto


Ich habe mein Depot bei ebase im Jahre 2010 eröffnet, welches im Jahre 2018 zu finvesto wurde. Ich habe das Konto eröffnet, um meine Beiträge der Vermögenswirksamen Leistungen (VL) in ein Fondsprodukt zu investieren. Ich habe diese Art der Anlage gewählt, da andere Alternativen, wie z.B. ein Bausparprodukt finanziell keinen Mehrwert erbracht hätten. Bei der Kontoeröffnung und der späteren Besparung des VL-Fonds habe ich bis jetzt noch keine Probleme gehabt. Ganz im Gegenteil, denn durch die Zusammenlegung von ebase und finvesto hat sich mein jährlich zu zahlendes Depotführungsentgelt reduziert, was ich als sehr erfreulich wahrnahm.

Im Laufe der Jahre hatte ich lediglich einmal den Kundenservice per Email kontaktiert. Meine Frage wurde hier zufriedenstellend per Email beantwortet. Ich bin in Großem und Ganzem mit finvesto zufrieden, empfinde jedoch die Kostenstruktur mit dem jährlichen Depotführungsentgelt (10 € bei nur einer Position im VL-Depot) und 1,5 % Transaktionskosten für jede Sparplanausführung im Vergleich zu anderen Anbietern ein wenig zu hoch.

Finvesto Erfahrungsbericht #2

20.08.2019

eSzet über Finvesto


Ich bin seit ca. 2 Jahren Kunde bei Finvesto. Zuvor war ich bei ebase, bevor ebase mit Finvesto zusammengelegt wurde. Ich nutze Finvesto lediglich als Depot für einen VL-Fonds, also einen Fonds, welcher die "Vermögenswirksamen Leistungen" meines Arbeitgebers anlegt. Da Finvesto eine der wenigen Möglichkeiten in Deutschland ist, VL in Wertpapiere anzulegen, muss ich die 10 € Depotgebühren in Kauf nehmen.

In der Wechselzeit ebase/Finvesto habe ich einmal den Kundenservice per Mail kontaktiert. Hier wurde meine Frage nach einer angemessenen Wartezeit per Mail transparent beantwortet. Da Finvesto keine typische Online-Bank ist, sondern lediglich ein Depotanbieter, muss man ein Referenzkonto hinterlegen. Will man nun manuell Wertpapiere kaufen, wird der fällige Betrag vom Referenzkonto abgebucht. Dies verläuft ebenfalls ohne Probleme.

Die Anlage des Fonds läuft reibungslos. Die Optik und Bedienbarkeit der Website ist zunächst ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber okay. Das Log-In-Verfahren funktioniert mit Konto-/Depotnummer und Passwort. Zudem wird eine von 3 zuvor festgelegten Sicherheitsfragen gestellt. Somit ist der Login meines Erachtens nach ziemlich sicher.

Fazit: Eigentlich sind 10 € - Depotgebühren heutzutage zu hoch. Aber da mein seine VL kaum anders anlegen kann, ist es in Ordnung und auch in Anbetracht der geringen Auswahlmöglichkeiten angemessen. Der Service ist in Ordnung. Die Website-Gestaltung ist okay. Finvesto kann ich daher für eine VL-Anlage weiterempfehlen.

Finvesto Erfahrungsbericht #1

12.08.2019

pynogle über Finvesto


Ich habe mich für einen VL Depot bei Finvesto entschieden. Nachdem ich alle meine Daten wie Vorname, Nachname, Familienstand und Adresse eingetragen habe, wurde mir auf der Webseite präsentiert, dass mein Depot nun eingerichtet wird. Dies kann jedoch mehrere Tage in Anspruch nehmen und den entscheiden Brief habe ich nach zwei Wochen bei mir im Briefkasten gehabt.
Der vollständige Kontoeröffnung Prozess benötigt dafür zwei Briefe. In einem befinden sich die Login Daten für das Depot und in dem anderen eine Mitarbeiterbescheinigung. Auf diesem sind Anweisungen für den Arbeitgeber, auf welches Konto er die vermögenswirksamen Leistungen zahlen soll. Dieser kann einfach beim Arbeitgeber abgegeben werden und ab dem nächsten Zahlungsmonat werden automatisch die vermögenswirksamen Leistungen auf sein Depot gutgeschrieben. In dem Wert diesen werden Anteile des jeweiligen ETFs gekauft.

Beim ersten Einloggen in das Depot, muss man einige Sicherheits-Funktionen einschalten. Dazu gehört beispielsweise verschiedenen Sicherheitsabfragen, wie seine eigene Postleitzahl. Diese Sicherheitsabfragen werden bei jedem Anmeldevorgang abgefragt. Persönlich finde ich dies etwas umständlich, besonders wenn man nur schnell einen Blick ins Depot vermöchte.

Der Funktionsumfang der Webseite ist sicherlich gut, jedoch wird man von diesen förmlich erschlagen. Es gibt sehr viele Untermenüs, welche man erforschen muss, um sich zurechtzufinden. Hier wäre es wünschenswert, wenn man auf den ersten Blick erkennt, wie sich sein Vermögen entwickelt.

Seitdem ich mein Depot bei Finvesto habe, musste ich einmal den Kundenservice per E-Mail kontaktieren. Die Antwort kam binnen 2 Tagen und war höflich und in einem guten Deutsch geschrieben. Es ging darum ob Anteile meiner gewünschten ETFs automatisch gekauft werden oder ob ich noch anderweitig tätig werden muss. Dies ist leider aus der Webseite nicht ersichtlich und deswegen entschied ich mich beim Kundenservice nachzufragen. Zu meinem Glück wusste ich nicht noch selbst tätig werden, sondern die ETF Anteile werden automatisch gekauft.

Noch hinzuzufügen ist, dass jährlich ein weiterer Brief von Finvesto im Briefkasten landet. Auf diesem sind alle Depot Bewegungen, wie Einzahlungen und Kaufaktivitäten von den ETFs zu sehen. Ebenso wird ein Gesamtsaldo gebildet und man kann auf diesen erkennen, welches Vermögen auf dem Depot aktuell ist.